Lass mich Dein Sklave sein! Sonderband 2
Lass mich Dein Sklave sein! Sonderband 2
„Erotik“
diverse Autoren
Die Elevin
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Das Telefonat hatte ich cool hinter mich gebracht, so locker, wie ich es mir vorher nicht vorstellen konnte. Die leichteste Uebung war ja gewesen, die Anzeige aufzugeben; als ich aber dann die Zeitung in der Hand hielt, meine Annonce schwarz auf weiss vor mir sah und realisierte, dass diesen Text zur gleichen Zeit tausende geile Maenner lesen wuerden, da wurde mir schon etwas anders. Es war, als wenn ich hiermit schon ein Teil meiner Anonymitaet aufgegeben haette. „Dame, extravagant, aber erziehungsbeduerftig, hat sich dazu durchgerungen, sich einem erfahrenen Herrn zwecks Erziehung zum absolutem Gehorsam auszuliefern. Zuschriften mit detaillierter Beschreibung Ihrer Erziehungsmethoden unter Angabe der Telefonnummer zur CHIFFRE: ELEVIN“ Eine Woche spaeter kamen dann die Antworten. Zunaechst war ich ueberrascht ueber der Menge der Zuschriften; bei der Lektuere merkte ich aber schnell, dass fast alles Schrott war. Da war ein zwanzigjaehriger Knabe, der es wohl auf diese Weise seiner Mutter heimzahlen wollte; da war ein Lustgreis, der zugab, nur noch verbal sexuell aktiv sein zu koennen. Einer jedoch schien genau das zu sein, was ich mir vorgestellt hatte. Er berief sich sowohl auf Pauline Reage als auf Domas, wusste also zumindest durch Lektuere dieser Buecher, was ihn und mich erwarten wuerde. Waehrend des Telefonates stellte es sich zu meiner grossen Ueberraschung heraus, dass er anscheinend sehr gluecklich verheiratet war. Als Erzieher tritt er nur gelegentlich auf, um sich selbst auch weiterzubilden. Ich duerfe versichert sein, dass er all das, was ich mir wuensche, zu realisieren in der Lage sei. Kurzum, ich fasste schon am Telefon Vertrauen zu seinen Faehigkeiten und stellte ihm, der mich aufforderte, ihn nunmehr nur noch „Meister“ zu nennen, anheim, mich umgehend aufzusuchen, um mir selbst die Moeglichkeit zu nehmen, noch einen Rueckzieher machen zu koennen. Er sagte zu und befahl mir, mich wie folgt fuer die erste Lektion, die er mir zu erteilen beabsichtigte, vorzubereiten. „Du wirst, wenn du mich empfaengst, wie folgt bekleidet und hergerichtet sein: Dein Haar wirst du offen tragen, deinen Hals wirst du mit einem ledernen Halsband schmuecken, welches eng anliegen sollte und was an seiner Front eine staehlerne Oese haben sollte“ – er nannte mir einen verschwiegenen Laden, bei dem ich neben diesem auch andere, fuer den Unterricht notwendigen Utensilien erhalten wuerde – „deine Brueste werden von duennen Lederbaendern, die kreuzweise auf dem Ruecken fixiert werden, so stabilisiert, dass die Brustwarzen frei sichtbar bleiben; dein Schritt bleibt unbekleidet, allerdings wirst du deine Moese durch einen schwarzen Rock, der zu wickeln sein sollte, verdecken und hierzu schwarze Nylons, die keine Strumpfhalter benoetigen, tragen. Deine Schamspalte wirst du unterhalb des Spaltenbeginns sorgfaeltig rasieren und auf die aeusseren Lippen dezentes Rouge auftragen. Arm- und Fussfesseln lege bitte neben Gerte und
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Rohrstock griffbereit.“ Die erste Unterweisung erhielt ich allerdings nicht von meinem Meister, sondern vom Verkaeufer des Ladens, der mir von ihm empfohlen worden war. Mein Kommen sei ihm angekuendigt worden, begruesste mich ein etwa dreissigjaehriger, sehr stilvoll gekleideter Herr, fuehrte mich in einen der hinteren Raeume, packte mich, um mich sogleich zu entkleiden, sodass ich mich ihm unversehens vollkommen bloss gegenuebe rstand. Er trat zwei Schritte zurueck, um mich wie ein Kalb, das zwecks Schlachtung begutachtet werden sollte, zu betrachten. Nach Anordnung, mich langsam um meine Achse zu drehen, der ich wie in Trance unwidersprochen nachkam, waehlte er aus einer Reihe von Halsbaendern eins aus und legte es mir an; nahm dann ein Ensemble aus ledernen Schnueren, trat hinter mich und befestigte diese in Art eines Buestenhalters, was meine Brueste sowohl einschnuerte als auch hervorhob; meine Warzen wurden sofort starr und fest. Mich weiter abschaetzend, dabei die Konsistenz meiner Haut an verschiedenen Stellen meines Koerpers pruefend, waehlte er Gerte und Rohrstock aus, befahl mir, die von ihm angebrachten Dinge abzulegen, um sie zusammen mit den anderen Dingen neutral zu verpacken. „Ihr Meister legt aeussersten Wert auf eine perfekt epilierte Scham. Setzen Sie sich bitte auf diesen Stuhl und legen ihre Oberschenkel in die Stuetzen: Ich werde Sie seiner Vorliebe gemaess epilieren, was fuer Sie auch den Vorteil hat, sich nicht taeglich rasieren zu muessen.“ Kaum sass ich auf diesem Stuhl, kippte er ihn nach hinten. Ich bemerkte, dass er sich auf einen Hocker zwischen meine gespreizten Schenkel setzte, um sofort mit seiner Arbeit zu beginnen: Zunaechst entfernte er meine Schamhaare grob mit einer Schere, so dass nur ein Stoppelfeld zurueckblieb. Dieses behandelte er im Folgenden mit einer elektrischen Apparatur, was nicht ohne Schmerzen vonstatten ging. Nach etlichen Minuten, er vergass hierbei auch nicht die Region meines Hinterteils, schien sein Werk vollendet zu sein, denn nun spruehte er mich mit einer Fluessigkeit ein, die dermassen brannte, dass ich einen Schrei nicht unterdruecken konnte. „Es ist gut. Bleiben sie fuenf Minuten so liegen. Danach koennen Sie sich ankleiden und gehen. Die Ware ist ebenso wie der Service bezahlt. Entschuldigen Sie mich, ich habe zu tun; den Weg kennen Sie ja!“ Ich begann zu ahnen, was Gedehmuetigtsein bedeutet, als ich die vorgeschriebene Zeit, mit geoeffneten Schenkeln und epilierter Scham, auf dem Stuhl verblieb. Zu spaet bemerkte ich, dass ein Knabenkopf neugierig hinter einem Vorhang, dem ich zugewandt war, meine Moese zu begutachten schien, dann aber sofort wieder verschwand. Ich kleidete mich an, packte die Tasche mit dem Zubehoer und verliess, so schnell ich konnte, diesen Laden, um draussen erst einmal die kalte, aber trockene Luft tief in meine Lungen einzusaugen. Schnell fuehlte ich, dass das Gefuehl meines Schosses sich veraendert hatte. Keine Behaa-
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rung schuetzte mehr mein Kleinod; es wurde mir sehr schnell kuehl um me inen Venushuegel. Etwas benommen eilte ich nach Hause, erinnerte mich an die Worte meines baldigen Meisters, begab mich ins Bad, um, wie befohlen, Rouge auf meine Schamlippen aufzutragen. Der Anblick meiner Muschi ueberraschte mich jedoch zunaechst: Im Spiegel sah ich zum ersten Mal meine Schamspalte vollkommen unbedeckt, sah, wie die kleinen Lippen etwas aus den grossen hervorschauten und waehrend ich mich noch wegen dieses Anblicks wunderte, nahm ich wahr, dass sich ohne irgendein Zutun der Haende meine Votze leicht oeffnete und sich ein Tropfen den Weg aus der Spalte in Richtung meines Arsches bahnte. Schnell, selbst erschrocken angesichts dieser Reaktion, tupfte ich mich trocken, um dann Rouge aufzutragen. Ich ueberlegte, ob ich mich noch parfuemieren sollte, entschied mich aber dagegen, da die Fluessigkeit, die mir nach der Epilation verabreicht worden war, zwar fremdartig, aber angenehm duftete. Nun, da noch zehn Minuten bis zum Eintreffen des Meisters verblieben, hatte ich Muehe, all die Sachen, wie mir befohlen, an zulegen, denn das Befestigen der Brustriemen war aeusserst muehsam und ich war gerade fertig geworden, als die Klingel ging. Schnell richtete ich nochmals die Nylons, betrachtete mich im Spiegel und ging dann langsam und mit gemischten Gefuehlen zur Tuer, um zu oeffnen. Mit erhobenem Haupt, dabei jedoch, wie befohlen, mit gesenktem Blick, oeffnete ich langsam und der Gentleman, der mir nun ge genueberstand, war absolut nicht die Erscheinung, die ich erwartet hatte. Er war eher gedrungen als gross und in seinen graublauen Augen, die mich abschaetzend musterten, sah ich nicht den stechenden, dominanten Blick, den ich erwartet hatte. „Bitte mich herein!“, herrschte mich eine sonore Stimme an, sodass ich etwas erschrak. „Meister, treten Sie bitte ein.“ Er trat ein, ging zwei Schritte an mir vorbei in die Diele, waehrend ich die Tuer sorgfaeltig schloss. Ehe ich mich versah, warf er mir seinen Mantel nebst Schal und Handschuhen zu, um dann ungeheissen in den Salon zu treten. Dort sah er sich kurz um, erblickte das sorgfaeltig plazierte Werkzeug, nickte zustimmend, um sich dann in einen Sessel, der sich in unmittelbarer Naehe dieser Sachen befand, niederzulassen. „Bring mir einen Scotch, ohne Eis und ohne Wasser, und dazu einen Aschenbecher. Und merke dir alles, denn bei meinem naechsten Besuch wirst du dies alles automatisch tun. – Stop, du wirst kuenftig nicht rennen, sondern schreiten! Sei dir deiner Beschaffenheit im Schritt bewusst und handle entsprechend. Eine Sklavin hat sich auch bei Nebensaechlichkeiten immer so zu verhalten, dass sie dem Lehrmeister ihre Anwesenheit als angenehm ersche inen laesst. – Ja, so ist’s besser. Du hast keinerlei Eile; Hast ist ein Feind der Lust.“ Als ich ihm sein Glas und den Ascher gebracht hatte, befahl er mir, mich direkt vor ihn zu stellen, liess sich von mir die Gerte ueberreichen und
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trank den Whisky, nachdem er sich eine schwarze Zigarette zwischen die Lippen steckte und ich ihm spontan Feuer gegeben hatte, in kleinen, genuesslichen Schlukken. Ohne sich zu erheben und ohne ein Wort gebot er mir allein durch Gesten mit der Gerte, mich gemessen im Kreis zu drehen, liess mich, als ich ihm den Ruecken darbot, innehalten, lueftete mit dem Griff der Gerte meinen Rock, um so mein Gesaess begutachten zu koennen. Keine Hand, kein Finger beruehrte mich, nur das Leder der Gerte bestimmte meine Bewegungen. Mich ihm wieder zuwe ndend, fand das Ende der Rute meine Brueste, fuhr die Konturen der Lederriemen entlang, um schliesslich hoch zum Halsband zu streichen. Hier verhielt er kurz, schien zu ueberlegen, liess dann jedoch die Gerte aus seiner Hand gleiten. „Heb den Rock und zeig mir deine Votze und spreiz dabei die Schenkel! – Gut! Das Rouge ist etwas uebertrieben, aber das wirst du im Laufe des Unterrichtes lernen. Nun beuge dich mit dem Oberkoerper nach hinten. Ich moechte sehen, ob sich deine Schamspalte von allein oeffnet. – Nein, du musst etwas helfen. Nimm deine Schamlippen zwischen Daumen und Mittelfinger und oeffne dich mir vollstaendig. Weiter! Ja, ich sehe, du bist bereit, dich mir hinzugeben. Biete mir nun ebenso – du wirst lernen, dass es keinen Unterschied macht, welche Oeffnung ich oder ein anderer Herr nutzen wird – deinen Mund! – Nein, oeffne ihn mit beiden Fingern; und lass die Zunge drinnen! – Bedenke, du oeffnest mir nicht deinen Rachen als solchen, sondern bietest mir eine Oeffnung der Lust, welcher ich mich nach Belieben bedienen kann.“ Es war mir eigenartig, meinen Mund, der sich bisher entweder zur Aufnahme von Speisen und Getraenken oder aber zum Kuss oeffnete, nun als eine Art weiterer Moese darzubieten; gleichzeitig bemerkte ich auch die bei diesen Gedanken aufkommende Lust, die sich zwischen meinen Beinen zu konzentrieren schien und sich in erhoehter Humiditaet zeigte. – Er jedoch schien mit dem Ergebnis meiner Bemuehungen nicht zufrieden, befahl mir, den Mund zu schliessen, draengte beide Daumen jeweils nahe den Mundwinkeln zwischen meine Zahnreihen, um mir so den Rachen zu oeffnen. – Und ehe ich mich versah, steckte der Schaft der Gerte, die kurz zuvor noch meinen Arsch erforscht hatte, tief in meinem Mund. Obwohl sie mich etwas wuergen liess, behielt ich sie im Rachen, waehrend er sich setzte. „Knie dich vor mich und leg dann deine Unterarme parallel zum Koerper auf den Boden! – Den Griff der Gerte laesst du vorlaeufig an seinem Platz, ich benoetige sie ja nicht.“ Ich tat, wie mir geheissen und hockte nun wie ein aufmerksamer Hund dem Herrchen gegenueber. Dieser packte mich am Halsband, zog mich hieran ein wenig zu sich hin, zog eine mit einem kleinen, jedoch stabilen Karabinerhaken versehene Stahlkette aus seiner Tasche, hakte diese in mein Halsband und befestigte den anderen Teil der Kette an einem Bein des nebenstehenden
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Glastisches. – Er hatte mich fixiert. „Reck deinen Arsch etwas hoeher, behalte dabei aber die Schenkel geschlossen“, befahl er, packte danach sofort me ine Hinterbacken, um sie auseinanderzuziehen, bestrich die Oeffnung meines Anus’ mit einer Creme und schob mir dann, ohne sich um meinen Aufschrei zu scheren, etwas hinein. Erst als ich sein Feuerzeug hoerte, wusste ich, dass es sich um eine Kerze handeln musste und der Beweis, als mich naemlich der erste Tropfen heissen Wachses traf, liess nicht lange auf sich warten. „Diese Behandlung hat mehrere Vorteile“, hoerte ich ihn von fern her, der Schmerz, der wohl wegen der Ueberraschung heftiger ausfiel, ebbte erst nach und nach ab, und das stets herabtropfende, heisse Wachs tat ein Uebriges, „zum einen bist du in deiner Beweglichkeit zusaetzlich eingeschraenkt, zum anderen lernst du, mehrere Gegenstaende gleichzeitig in dir zu belassen. – Verweile so und achte darauf, dass du weder Griff noch Kerze verlierst, waehrend ich nun die erste Anweisung erteilen werde. In der Hand halte ich einen Rohrstock. Er hinterlaesst feine Striemen und einen hohen, jedoch nicht lang anhaltenden Schmerz. Besonders geeignet ist er fuer den Ruecken samt seiner Verlaengerung; auch den Schenkeln wird er guttun. Du wirst spaeter wissen, dass zum Beispiel die Gerte wesentlich geeigneter fuer Weichteile wie Brueste, Bauch und Votze ist.“ In diesem Moment spuerte ich ein Pfeifen in der Region meines ihm, der hinter mich getreten war, entgegengereckten Hinterns, dem ein leichter Luftzug folgte. Den ersten Schlag mit meinem Arsch erwartend, zuckte ich, mich vor Schmerz kaum noch beherrschend, auf, als der Stock urploetzlich auf meinem linken Oberschenkel aufschlug. Mich diesem Schmerz voll hingebend, traf mich der naechste voll auf dem Gesaess, das sich, ohne die Kerze zu verlieren, spastisch aufbaeumte, waehrend sich meine Zaehne im Griff der Gerte verbissen. Nachdem mich noch we itere vier oder fuenf Hiebe an verschiedenen Stellen trafen, die mir Traenen in die Augen trieben und auch der Drang, dies Tun abbrechen zu wollen, staerker wurde, spuerte ich seine wohl mit Speichel benetzten Finger auf meinen Striemen. Die Schmerzen wurden zur Nebensache, denn das Gefuehl, zum ersten Mal von seinen Haenden sanft und schmerzlindernd beruehrt zu we rden, war ueberraschend angenehm; mein geschundener Hintern schien sich dieser Liebkosung entgegenzustrecken. „Dies allein war der Sinn unserer ersten Lektion. In Erwartung eben dieser Wonne, die ich dir momentan ve rschaffe, wirst du mich, spaeter verfeinert, anflehen, dir Schmerzen zuzufuegen. Und umso heftiger die Qual, desto groesser und vollkommener die Lust. Du wirst, auch wenn du befestigt und ohnmaechtig scheinen wirst, den Grad deiner Leidenschaft selbst bestimmen duerfen. – Ich werde dir heute ausnahmsweise, es ist die erste Lektion, gestatten, mich mit deinem Mund ve rwoehnen zu duerfen und du wirst mir, ehe du mein Saatgut schlucken wirst,
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einen Toast hierauf aussprechen, und wir werden gemeinsam die Fluessigkeit, die wir bevorzugen, trinken.“ Er goss sich einen weiteren Whisky ein, entfernte hiernach die Kerze aus meinem Hinterteil, entfernte auch die Gerte, um mich danach von der Kette am Halsband zu befreien. Er gebot mir, mich flach auf den Bauch zu legen, befestigte mit sicheren Griffen lederne Baender sowohl an Hand- als auch an Fussgelenken, nahm die Kette, befestigte sie an beiden Handgelenken, um dann mithilfe der Kette meine so gefesselten Arme nach hinten zu ziehen. Nachdem er das andere Ende der Kette ebenso an meinen Fussgelenken fixiert hatte, lag ich, gekruemmt wie ein Bogen, Kopf und Fuesse nach oben gestreckt, waehrend nur mein Bauch den Boden beruehrte, vor ihm, der sich langsam auszog. Er setzte sich mir gegenueber, brachte seine Beine links und rechts an meinem Koerper vorbei in die dafuer geeignete Stellung, sodass sich sein Glied direkt vor meinem Gesicht befand. „Du darfst jetzt beginnen, gestatte dir dabei jedoch den Luxus der Zeit und achte auf meine Gesten; es ist wichtig fuer dich zu lernen, auch ohne ve rbale Befehle die Signale, die dein Gebieter dir uebermittelt, zu verstehen und danach zu handeln.“ Er hielt mit dem Reden inne, als ich begann, seinen Phallus an seinem oberen Ende mit meinen Lippen zu beruehren. Ich bemerkte den fremdartigen, jedoch angenehm wuerzigen Geschmack und fuhr fort, an seiner Eichel sanft mit den Lippen zu saugen, und sofort bemerkte ich Wachstum; ja, er wuchs buchstaeblich in mich hinein, sodass ich nach kurzer Zeit seine Rute bis zur Haelfte in meinem Mund spuerte. Obwohl mich meine Lage und meine Fesseln hinderten, konnte ich meinem Mund durch Veraenderung meiner Koerpe rlage entsprechenden Freiraum verschaffen, um seinen Schwengel nach meinen Vorstellungen zu bearbeiten. Ganz allmaehlich wurde er von mir komplett aufgesaugt und ich spuerte, wie seine Eichel den Zapfen in meinem Hals beruehrte, konnte jedoch den Wuergreiz, der zunaechst immer heftiger wurde, unterdruecken. Ich bemerkte, als ich abwechselnd blasend und saugend sein Glied bearbeitete, wie er sich langsam in Richtung Ejakulation entwickelte und liess sofort die Intensitaet meiner Mundarbeit nachlassen, was ihm ein zustimmendes Grunzen entlockte. Ich haette ihm jetzt, wie ich es frueher bei meinem Freund so gern tat, sein Skrotum gekrault, konnte dies natuerlich wegen der Fesselungen nicht verwirklichen. Ich begann stattdessen, erneut an der Eichel beginnend, nunmehr unter Zuhilfenahme meiner Zaehne seine nachlassende Lust zu wecken, was mir auch sofort gelang. „Du bist zwar unfrei“, hoerte ich ihn, nun doch sichtbar erregt, sagen, „aber wir wissen beide, dass Frauen sich auch ohne Zuhilfenahme der Haende oder sonstiger Gegenstaende Lust verschaffen koennen. Da darfst mich im Mund behalten, wirst die Taetigkeit deiner Lippen, die uebrigens sehr angenehm fuer mich ist, einschraenken und dich stattdessen
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auf deine Moese konzentrieren. Presse deine Oberschenkel zusammen und onaniere. Du wirst mir durch deine Schreie genau mitteilen, in welchem Stadium deiner Lust du dich befindest; aber denke an meinen Befehl, mir zu entsprechender Zeit einen Toast zuzurufen!“ Ich verstand, drosselte die Dienstleistung meines Mundes und begann, mich auf die Region meiner Pussy zu konzentrieren. Na tuerlich hatte ich hierin Erfahrung, lediglich me ine Ketten und die Tatsache, dass ich meine Schenkel nicht in Richtung meines Bauches abknicken konnte, behinderten anfangs mein Tun. Letztendlich jedoch stieg die so gut bekannte, wohlige Waerme in mir auf und ich fing mehr unbewusst als auf seinen Befehl hin an, stoehnende Laute von mir zu geben, die sich aus meiner Kehle an seinem in mir erigierten Glied vorbei ergossen. Als es mir kam, verstaerkte ich die Bewegungen meiner Lippen, streichelte zusaetzlich mit meiner Zunge den Ansatz seines Gliedes, um ihm meinen Mund ploetzlich zu entziehen. Ich war gegenwaertig wirklich in Extase, als ich ihm in ziemlich geiler Weise zurief: „Auf Ihr Wohl, mein Gebieter!“ – sein Glied sofort wieder vollstaendig aufsaugte und waehrend irgendetwas in meinem geschlossenen Schoss wahnsinnig intensiv explodierte, spuerte ich auch schon die Wellen heissen Spermas, die sich in mich ergossen. Noch ehe mein Orgasmus abgeklungen und sich der letzte Tropfen seines Saftes in mich ergossen hatte, sah ich aus den Augen winkeln, wie er mir mit verdrehten Augen, das Whiskyglas ansetzend, zuprostete. Kurze Zeit spaeter, nachdem er genussvoll eine Zigarette und einen weiteren Whisky, mich dabei in meiner Pose belassend, genossen hatte, befreite er mich von meinen Fesseln, um sich kurze Zeit spaeter mit dem Hinweis, meine Striemen liebevoll so zu behandeln, dass bei der naechsten Lektion nichts mehr davon zu sehen sei, zu verabschieden. Ich war dankbar, ihm an der Haustuer seine dargebotene Hand kuessen zu duerfen und wusste, dass ich das naechste Treffen, welches er mir kurzfristig telefonisch mitteilen wuerde, innig herbeisehnte. ® C. Schoenhain
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Der Besuch
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„So, das sitzt fest und stramm, das Korsett!“ Ich zurre noch einmal an den weichen Fäden und richte mich hoch auf. Ich fühle mich sexy, die schlanke Taille, das Rückgrad fest geschnürt, die Brüste mit den gepiercten Warzen recken sich hervor. Die langen Beine umschmiegen geschnürte Lederstrümpfe aus weichem, schwarzem Leder. Blutrote Fußnägel zieren meine wohlgeformten Füße, die in Riemchenheels aus schwarzem Lackleder stecken. „Hmm, die werde ich wohl nachher ausziehen müssen, darin sieht man wohl scharf aus, hat aber wenig Halt!“ Ich betrachte mich im Spiegel und bin angetan, denn trotz meiner reifen Jahre mache ich noch allerhand her. „Auch mein Gesicht könnte man für jünger halten!“ Gerade heute ist mir das sehr wichtig, denn heute kommt ER Und er ist jung – gut 20 Jahre jünger als ich – frech, gutaussehend und glücklicherweise recht unerfahren. Denn auch für mich ist heute das erste Mal! Oh je, hoffentlich merkt er mir keine Unsicherheit an! Ich will ihm keine Blöße zeigen, will die ganze Situation von Anfang bis zum Ende unter völliger Kontrolle behalten. Ob mir das gelingt? Ich sehe im Spiegel nun doch etwas älter und unsicher aus und lächle mir schnell ermutigend zu. Nein, schon immer träumte ich davon jemanden zu beherrschen, Macht auszuüben, ihn zu kontrollieren, zu bestimmen ob er lacht oder weint – nein, jetzt werde ich die Sache durchziehen! Ich spüre wie mein Schoß warm wird bei den Gedanken und gehe zum Kleiderschrank und hole mein knielanges, schwarzes Kleid heraus. Vorne ist es zum durchknöpfen, und ich ziehe es langsam an. Die ganze Pracht verschwindet nun, zuerst die blankrasierte Scham, das Korsett, die hervorquellenden Brüste, die ich beim zuknöpfen kurz berühre. „Ich will ihm das natürlich nicht sofort alles zeigen!“ Meine Brüste sind meine beiden Joker, die wird er nur sehn wenn er gaaanz gaaanz brav ist, und wieder erregt mich dieser Gedanke. Ich setze mich aufrecht gehalten durch das Korsett an den Tisch und nippe an meiner Cola. Tja, bald wird er wohl dasein…. Er sprach mich vor einigen Wochen im Chatroom an. Ganz harmlos, nach der Devise: Ich bin wohl devot aber würde dich NIE anmachen! Ich habe es eh schon aufgegeben eine Herrin zu finden! Eigentlich eine doofe Masche, und so offensichtlich, aber er gefiel mir irgendwie. Immer wieder trafen wir uns und redeten und redeten über uns und unser Leben und dann natürlich irgendwann über unsere Fantasien. Vielmehr, ich ließ IHN seine erzählen und hielt mich selbst zurück. Ich wollte mehr über ihn erfahren! Dann kam das Foto: Jung, frech, betont maskulin und trotzdem immer wieder diese Ambitionen zur Unterwerfung, zum Dienen, sich erniedrigen lassen. Immer wieder diese Bitte: Seien Sie nicht so nett zu mir! Seien Sie grob! Benutzen Sie mich! Ich nippe an der Cola – „Welche dominante Frau kann so etwas auf Dauer wiederstehn?“ Zumal ich eine dominante Frau bin, die bisher kein devotes Gegenüber hatte! Sado/Maso – schön und gut!
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Das hat für mich so etwas technisches! Handschellen an, Augenbinde, anketten, die stramme Bondage – sicherlich ein geiler Anblick, ihn zu sehn, nackt und angekettet. Ihn zu küssen und zu schlagen, die Peitsche, nein, die Rute, nein das Wachs. Ihn zu sehn wie er sich aufgibt….wie er in meinen Händen zerfließt! Nein, dies hier sollte etwas anderes werden! Ich will einen wildfremden Mann einstampfen! Ihn wimmern machen, versuchen seinen Willen zu brechen! Ich beginne im Zimmer auf und ab zu laufen – bis zum Schrank – bis zum Fenster – bis zum Schrank….jedes Mal spähe ich in die Schrankecke. Dort hängen die Sachen die ich für ihn vorbereitet habe! Ich muß nun doch über mich selbst lächeln weil ich ihm, dem betont maskulinen, eine Rüschenschürze gekauft habe und einen knallroten Lippenstift. Er kommt um sich zu unterwerfen? Das kann er haben! Genug ist geredet worden! Ich we rde ihn direkt in die Knie zwingen, draußen schon, wo uns evtl. sogar Nachbarn sehen können! Er wird sich hinknien müssen und mir die Füße küssen, knien auf dem holprigen Boden! In den Staub mit ihm! Und ich werde ihn hochziehen und zärtlich küssen, an die Hand nehmen und ins Haus ziehen! Ich werde ihn in die Mitte des Zimmers stellen und er wird sich entkleiden müssen. Ich freue mich auf sein Gesicht wenn ich ihn zwinge die Schürze anzuziehen und wenn ich ihm den Lippenstift auftrage, sein ganzes Gesicht damit verunstalte und lächerlich mache! In Gedanken sehe ich mich um ihn herumstolzieren, der er auf dem Boden kniet mit dem Arsch in die Höhe in seiner Schürze. Ich werde um ihn herumlaufen und ihn begutachten wie ein Stück Vieh. Seine Hoden in der Hand wiegen und nicht mit ätzenden Beme rkungen sparen. Ich bleibe am Fenster stehen und stütze mich auf die Fensterbank, schaue hinaus, aber sehe eigentlich nichts da draußen. Die Situation ist mir vor Augen und ich denke an all die wunderbaren Möglichkeiten, die sein Besuch mir beschert. Er darf mir dann einen Tee kochen, auf die heiße Tasse blasen, bis der Tee trinkbar ist, während er vor mir auf dem Boden kniet. Ich werde mich derweil auf dem Sofa räkeln und gelangweilt tun und lasse das Kleid so viel hoch rutschen daß er meine Scham sehen kann. Mal sehn wie er reagiert! Ich freue mich insgeheim auf diese Reaktion, weil ich jetzt schon weiß daß sie ihm eine schallende Ohrfeige einbringen wird! Und ich freue mich auf die Angst in seinen Augen wenn er sich bäuchlings auf den schmalen Tisch legen muß und ich ihn dort ankette, ihm die Beine brutal auseinanderreiße und mit der Spreizstange fixiere. Gibt es etwas schöneres? Ich lege mich auf das Sofa, das Korsett drückt etwas, aber das ist angenehm. Es wird mir helfen die Kontrolle zu behalten und einen klaren Kopf. Meine Gedanken kehren zu ihm zurück, zu ihm, der dort liegen wird, der sich von mir beschimpfen lassen muß als Stück Dreck und Abschaum. Ich werde mich vor ihn auf einen Stuhl setzen, mein Kleid ausziehen und mich von ihm anschau-
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en lassen. Werde ihm meine Brüste an der Nase reiben und mir genußvoll meinen Dildo einführen – gaaanz langsam, damit er auch alles gut sehen kann. Ich werde den Dildo in mir reiben bis ich hübsch naß geworden bin und ihn ihm dann in seinen dummen kleinen Mund schieben. Das alles natürlich wieder begleitet mit demütigenden Kommentaren! Und wieder in mich, und wieder in ihn. Immer wilder werdend, ihm den Dildo in den Rachen rammen, bis ich wieder merke daß er Angst bekommt. Das ist schön! Und vor diesem ängstlichen Gesicht werde ich meinen schwarzen, Umschnalldildo anlegen und ihn vor seinen Augen genußvoll mit Gel einreiben. Ich denke er wird wissen was nun auf ihn zukommt…. Ich muß lächeln und räkele mich genußvoll auf dem Sofa und betrachte meine Fußnägel. Ich bemerke daß ich die ganze Zeit mit der rechten Hand an meiner Scham spiele und kehre zu diesem hübschen erregenden Bild in meinem Kopf zurück. Ihn aufgespannt, für mich bereit…mir fällt ein daß im Mileu die Nutten auch immer erst „zugeritten“ werden. Und was ist er doch für ein hübsches Pferdchen! Aber ich lasse mir Zeit und knie mich erst einmal hin um sein Glied zu betrachten. Halbhart hängt es da und ich berühre es. „Sicherlich mußt du doch jetzt pinkeln“ sage ich zu ihm. Er verneint, ist verwirrt. Er hat mit etwas anderem gerechnet! „Doch“ sage ich „du pinkelst jetzt!!! Und zwar sofort!!! Oder ich helfe mit Schlägen nach!“ Er müht sich und ich schlage ihn, zuerst mit der Hand, – aber es kommt nichts, dann mit der kurzen Lederpeitsche – ahhhh – das Klatschen der Peitsche scheint zu wirken! Sein Urin läuft aus seinem inzwischen völlig schlaffen Glied. Er stöhnt und das ist mein Moment: Ich stehe blitzschnell hinter ihm und führe ihm kraftvoll den eingeschmierten Dildo in seinen Po ein! Damit hat er nicht gerechnet! Auch nicht daß ich so stark bin! Jetzt kommt es für mich drauf an! Jetzt gilt es ihn zu knacken und willig zu machen für die folgenden geilen und liebevollen Mißhandlungen! Ich fange an ihn kräftig zu stoßen, mir läuft mein eigener Saft die Schenkel hinab! Jetzt nur nicht die Kontrolle verlieren! Ich bemerke daß mir der Saft wirklich die Schenkel hinabfließt und nehme ein bißchen beschämt die Hand weg. „Himmel! Was soll das noch werden!“ Ich empfange ihn hier schon aufgelöst wie ein Pudding! Ich stehe auf und versuche meine Gedanken zu ordnen. Und was ist wenn er garnicht kommt? Wenn ich das dann doch nicht so geil finde mit der Schürze? Mich seine hündisch ergebene Haltung ankotzt? Da klingelt es an der Tür………. MyLady
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Schwarze Engel
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Da liegt sie, mit geschlossenen Augen, ruhig, wie er sie immer gekannt hatte. Langsam streifen seine Fingerkuppen über ihren wunderschönen Körper, den Körper der Frau, die er begehrte und liebte, wie sonst nichts auf dieser Welt, mehr als sein eigenes Leben. Sanft fahren seine Hände über Ihr nacktes Fleisch, streichen durch ihre schwarzen langen Haare. Er beugt sich über sie und saugt ihren Duft ein. Gott, wie sehr er diese Frau liebt! Das Licht schwarzer Kerzen erhellt friedlich den Raum, und die beiden Körper werfen schemenhafte Schatten auf die Wand, an der das Bett steht. Die Mondscheinserenade ertönt leise und sanft aus den Lautsprechern. Er lächelt – sie hatte dieses Stück schon immer geliebt. Langsam rinnt eine Träne über seine Wangen und trifft schließlich ihre Brust, deren Warze mit einem goldenen Ring geschmückt ist. Sie hatten sich damals vor ihrer Hochzeit beide Ringe stechen lassen, als Zeichen ihrer tiefen, nie endenden Verbundenheit. Er schmiegt sich an sie und berührt mit seinem Ring den ihrigen, fühlt sich geborgen am geliebten Fleisch. Eine zweite Träne fällt auf ihre Brust, benetzt ihren zarten Körper mit dem Ausdruck seiner unendlichen Liebe. Nebe lschwaden verhüllen seinen Blick für das jetzt und hier, lassen ihn Raum und Zeit vergessen, und seine Gedanken schweifen zurück in verflossene Zeiten. Verzerrte Bildnisse der Vergangenheit laufen vorbei an seinem geistigen Auge… Sie hatten sich damals auf einer kleinen Party kennengelernt. Er hatte sich eigentlich auf einen eher langweiligen Abend eingestellt, da er außer dem Gastgeber niemanden kannte. Seinem alten Freund zuliebe war er über das Wochenende nach Heidelberg gereist, um dort in alten Erinnerungen des gemeinsamen Studiums zu schwelgen. Doch plötzlich tat sich ein Lichtblick auf, als er diese Frau am Buffet stehen sah. Vielleicht wird der Abend doch nicht so langweilig. dachte er sich und machte sich auf, die Bekanntschaft der schönen Unbekannten zu machen. Er stellte sich hinter sie, gab irgend einen belanglosen Kommentar über das schöne Buffet ab. Von dem Augenblick, an dem sie sich umdrehte und er ihr samtenes Halsband sah, war er verloren. Er blickte ihr tief in ihre braunen Augen, verlor sich in ihrem Glanz, und er glaubte in ihnen die gleiche Sehnsucht zu erkennen, die auch ihn erfüllte. Sie verbrachten den restlichen Abend zusammen, wichen einander nicht mehr von der Seite. Zu interessant war diese neue Bekanntschaft, als daß sie auch nur eine Sekunde ungenutzt lassen wollten. Irgendwann war auch die Party zu ende, und er schlug einen gemeinsamen Spaziergang durch die Nacht vor. Oben am Schloß hatten sie sich dann gemeinsam geliebt, sich ihrer Leidenschaft hingegeben. Den Rest des Wochenendes verbrachten die beiden gemeinsam in seinem Hotel. Sie redeten über gemeinsame Sehnsüchte und die dunkle Leidenschaft, die beide erfüllte. Er war der erste Mann, dem sie sich vollkommen hingeben mochte, dessen Besitz sie sein wollte. Er war
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auch der erste, von dem sie sich fesseln und schlagen lies, und er tat dies mit einer Hingabe und Fürsorge, die sie weinen lies. Bevor sie sich trennen mußten, hatte er ihr als Zeichen der neuen Liebe mit einem Skalpell eine kleine Rose, die seine Initialen umschlang, auf den Rücken geschnitten, damit sie sich in jeder Sekunde an ihn erinnerte. Sie waren beide unsterblich verliebt. Die Jahre gingen ins Land, und sie wurden einander immer vertrauter. Sie genoß es, sich bei ihm völlig loslassen zu können, ihm zu gehören und sein Halsband für immer tragen zu dürfen. Sie lebten stets im jetzt und hier, denn sie brauchten sich keine Sorgen um das Kommende zu machen, denn ihre Liebe und Leidenschaft war stets stärker gewesen, als alle Zweifel an ihrer gemeinsamen Zukunft. Irgendwann waren sie zusammengezogen und glücklich geworden. Hier konnten sie sich zu hause und geborgen fühlen. Doch vor wenigen Wochen nahm das Schicksal dann seinen Lauf. Krebs im Endstadium. – eine nüchterne Diagnose, die zwei Leben jäh zerstören kann. Nur noch wenige Wochen sollte sie zu leben haben. Sie hatte furchtbare Angst vor dem Tod, Angst, daß sie getrennt würden. Dann war er gekommen, der herbeigesehnte und doch so unendlich gefürchtete Abend. Noch ein letztes mal wollte sie zusammen mit ihm die dunklen Täler ihrer Seelen durchwandern, ihm ein letztes mal zeigen, daß sie ihm für immer gehören würde – bis in den Tod hinein. Sie kniete vor ihm, nur mit Halsband und Handfesseln bekleidet, so wie er es liebte, und gemeinsam vollzogen sie ein letztes mal die Rituale ihrer Leidenschaft. Sie hatten diesen Augenblick sorgfältig geplant. Er hatte ihr versprochen, sie von den Schmerzen zu erlösen, sie den Todeskampf nicht alleine kämpfen zu lassen, nur um dann elendig an den Schläuchen und Kabeln der Apparatemedizin auf unmenschliche Art und Weise zu verrecken. Sie lag in seinen Armen, als er ihr die Zyankalikapsel in den Mund schob und schaute ihm ein letztes Mal liebevoll in die Augen und schluckte die Kapsel hinunter. Danach schloß sie die Augen und schlief friedlich in seinen Armen ein. Stundenlang hielt er sie so, wollte sie nicht, daß sie geht und doch ließ er sie aus Liebe los. Tränen wandern über seine Wangen, als er aus seinen Erinnerungen aufwacht und sie vor sich sieht – leblos und dennoch unendlich schön liegt ihr geliebter toter weißer Körper vor ihm. Sie trägt immer noch sein Halsband und seine Fesseln. Wie gerne würde er sein Leben gegen das ihre eintauschen, würde das von ihm so geliebte Lächeln zu neuem Dasein verhelfen, auch wenn es das seinige kosten würde. Laut aufschreien möchte er, doch der Schmerzensschrei verhallt ungehört in den dunklen Tiefen seiner verletzten Seele. Langsam setzt er das Skalpell, mit dem er sonst immer nur sie gezeichnet hatte, an seine rechte Hand und schneidet sich mit einem langen Schnitt die Pulsader auf. In kleinen pulsierenden Strömen läuft sein Leben warm und rot aus seinem Arm, wäscht den Schmerz von seiner Seele,
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hinaus aus seinem Körper. Das Blut läuft über seinen Arm und tropft auf ihr weißes unschuldiges Fleisch, um dort eins mit ihr zu werden. Er legt seinen Kopf auf Ihre Brust, drückt sich fest an sie. Gleich werden wir für immer zusammen sein!. flüstert er leise zu ihr. Ein Lächeln kommt ihm über seine mit Tränen bedeckten Wangen, und langsam schließen sich seine Augen. Tiefe Schleier endloser Nacht legen sich über ihn und berauben ihn langsam seiner Sinne. Das letzte, was er sieht ist sie in schwarzen wallenden Gewä ndern, wie sie ihn lächelnd zu sich winkt, auf daß sie als schwarze Engel für immer vereint sein werden, während im Zimmer das schwarze Licht der Kerze für immer erlischt… Thomas
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Ein Traum? Eine Mail an Dich hi , ich sitze im moment fast nackt vor dem pc und lasse mein zweites gedankliches erlebnis von gestern revue passieren…
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….ich stehe unter der dusche. die tür geht auf und du kommst herein, die hände auf dem rücken verborgen. du siehst mir zu, wie ich mich abtrockne und zeigst mir mit einer kopfbewegung, dir vorauszugehen. wi r stehen in einem zimmer, in der mitte ein tisch und ein stuhl, sonst nichts. ich warte auf deine anweisungen und du gibst mir zu verstehen, dass ich mich auf den tisch legen sollte und mich nicht bewegen dürfte. ich befolge deine anweisung. nun zeigst du mir, was du am rücken verborgen hältst. es sind vier lederriemen und ein schwarzer seidenschal. du verbindest mir die augen und verbietest mir zu reden. jeden einzelnen riemen lässt du mir übers gesicht streifen und legst ihn dann auf meine beine und arme. ohne irgendein wort zu sagen bindest du mir die hände seitlich an die tischbeine. es ist ein gefühl des erwartens, das mich erfüllt und zugleich etwas angst, da ich nicht weiss, was du mit mir vorhast. du befiehlst mir, die beine zu spreizen. nun nimmst du einen lederriemen und streichst damit über meine brüste, den bauch und zwischen meine beine. mit der riemenschnalle streichelst du meine muschi. ich fühle das kalte eisen. zugleich merke ich meine geilheit und die hitze, die zwischen meine beine kriecht. nun bindest du meine füsse an dem tisch fest. du betrachtest mich, an deinen atemstössen merke ich, dass du erregt bist. du ziehst dich aus und nimmst deinen steifen schwanz in die hand, berührst damit meine fussohlen. langsam streichst du über die aussenseiten meiner beine hoch. du erzählst mir, wie meine votze auf dich wirkt, beschreibst sie in allen details. den geruch, die nässe und das zittern meiner schamlippen. ich beginne zu stöhnen, das du sofort verbietest. kein laut darf über meine lippen kommen. jetzt stellst du dich seitlich von meinem kopf und streichelst mit deinem schwanz mein gesicht, die wangen, den hals und die lippen. ich wittere dich und will deinen schwanz küssen, aber es ist mir nicht erlaubt. du sagst mir, wie dein schwanz sich in mir anfühlen würde, aber du verweigerst ihn mir. ich höre deine schritte, eine tür wird geöffnet, herein kommt noch eine andere person. diese muss sich nach deiner anordnung auf den stuhl vor dem tisch knien und mich lecken. ich spüre eine warme zunge an den innenseiten meiner schenkel entlanggleiten, hinauf zu meiner pussy. sie kreist um meinen kitzler. plötzlich spüre ich deine hände die augenbinde lösen. ich sehe an mir herunter und bin erstaunt. du hast mir eine frau mitgebracht, die mich leckt. ihre hände sind auf dem rücken gebunden. sie sieht mich an und ich entdecke die geilheit in ihren augen. zugleich streckst du mir deinen steifen schwanz ins gesicht, zeigst mir, was du mir vorenthältst. die frau saugt an meinen schamlippen, beobachtet dabei mein gesicht. du stellst dich hinter sie und nimmst ihren arsch in beide hände, ziehst ihre backen auseinander, betrachtest sie und steckst ihr deinen schwanz in die votze. sie wird nach vorne gestossen und beisst mich dabei in den kitzler. es ist ein irrer schmerz, aber
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zugleich geil und steigert mein verlangen, von dir gefickt zu werden. immer schneller fickst du sie und mit gleichem mass und rhythmus leckt und saugt sie meine votze. ich kann mich nicht mehr halten und bitte dich, mir deinen prügel hineinzustecken. du siehst die geilheit in meinen augen, zeigst der frau, ihren platz zu verlassen und stellst dich vor mich hin. du betrachtest meine muschi und sagst zugleich, dass ich dich bitten muss, mich zu ficken. mein erlangen ist so gross, dass ich alles machen würde, um einen orgasmus zu bekommen. nur ein kleines stück steckst du den schwanz in mein loch, dann ziehst du ihn wieder heraus. wieder muss ich dich bitten, und nun rammst du mich mit voller wucht. es ist ein irres gefühl….du fickst mich mit wilden stössen, siehst mir dabei in die augen. meine schenkel wollen sich um deine hüften legen, aber du bindest mich nicht los. hart und fordernd stösst du deinen schwanz in meine nasse votze… mein muskel zuckt, ich verbrenne innerlich. mein orgasmus ist nicht aufzuhalten und wieder schiesst heisse lava in mir hoch, steigt in mein gehirn und explodiert….der saft rinnt an meinen innenschenkeln entlang, wellen überspülen meinen bauch… du ziehst deinen schwanz aus mir heraus, kurz bevor es dir kommt und spritzt deine sahne der frau über den bauch. nun bindest du mich los und ich muss deinen erguss vom körper der frau lecken. sie legt sich auf den tisch, und nun muss ich mich auf den stuhl knien. einige tropfen haben sich in ihrem schamhaar gefangen. meine zunge wandert hinunter und ihr wilder duft verwirrt mich. wie von selbst findet meine zunge den weg zu ihrem pulsierende loch. mit den fingern spreize ich ihre schamlippen und stecke meine zunge in den dunklen kanal und lecke sie, sauge an ihr…….sie explodiert und überschwemmt mein gesicht…. ….ich hab einen wahnsinnsorgasmus gehabt bei dem gedanken, dass du uns zugesehen hast………. kuss c kitana
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Brief an meinen Freund und Herrn
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Herr, herr, deine sklavenschlampe hat sich sehr gefreut, dass du sie im chat angsprochen hast. danke dafür! dafür, dass das „danke“ zu spät kam, bietet deine schlampe eine bestrafung an, aber die schlampe will die strafe gerne empfangen und versuchen, dir eine gute sklave nschlampe zu sein! ………… er beordert sie zu einem café. zur gegebenen zeit erscheint sie im mantel und schuhen, darunter nur ein höschen mit durchgehendem reissve rschluss, sonst nichts. sie steht vor dem tisch ihres herrn und wartet darauf, dass er ihr erlaubt, sich zu setzen. endlich gibt er ihr das zeichen. sie sitzt ihm gegenüber und hat die beine gespreizt. der mantel fällt auseinander und schon spürt sie die hand ihres herrn zwischen ihren beinen, prüfend, ob die fotze schon nass ist. er steckt ihr einen finger in die spalte und schiebt in ihr in den mund. sie leckt ihn sauber. dann holt er aus ihrer tasche den vib, den er ihr aufgetragen hat mitzunehmen. er betrachtet das ding und schiebt es in ihre fotze. die schlampe bedankt sich. dann schliesst er den reissverschluss. der vib ist in der dunklen enge gefangen und bohrt sich tief in den warmen muskel. der herr liest die zeitung fertig, trinkt langsam den kaffee aus, seine sklavin darf nichts bestellen, nur warten. er steht auf, verlässt das lokal, die sklavin hinterher. neugierige blicke verfolgen sie. sie fahren raus aus der stadt zu einer stillgelegten fabrik. in der grossen halle muss sie sich auf den boden legen und er bepisst sie von kopf bis fuss. gierig trinkt sie den golden shower. dann schiebt er seinen fuss zwischen ihre beine, spreizt sie. immer noch steckt der dildo in der heissen fotze und mit einem satten schmatzgeräusch zieht er ihr den schwanz heraus und steckt ihn der schlampe in den mund. „leck ihn sauber! „….jede rille leckt die shklavin mit der zunge sauber, stöhnt, weil sie dabei an den schwanz ihres herrn denkt. „zieh den mantel aus und knie dich hin!“.gehorsam folgt die schlampe. von der decke hängen ketten. in eine dieser ketten hängt er ihre hände ein. dann stellt er sich hinter sie, öffnet seine hose, zieht den steifen schwanz heraus. er drückt mit harten händen ihren arsch auseinander und drängt sich in das enge loch. die sklavin zuckt, es tut weh, weil der schwanz nicht nass ist. aber sie will ihrem herrn dienen und seine wünsche erfüllen. langsam beginnt er sie zu ficken, wird immer härter und brutaler und stösst zu wie ein tier. „damit du weisst, dass ich absoluten gehorsam verlange, du drecksau!“……mit lautem stöhnen fickt er sie, zieht seinen schwanz heraus, stellt sich vor sie hin und spritzt ihr ins gesicht. dann dreht er sich um und geht. hilflos hängt die schlampe in den ketten, geil und doch voll angst. sie vergisst die zeit, es können stunden sein oder auch nur minuten, niemand kommt. plötzlich erleuchtet der schein der
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taschenlampe die halle. die schlampe vernimmt schritte, wendet sich um, so gut es geht und sieht zwei polizisten auf sie zukommen. die beiden grinsen sich an, drehen ihre runden um die schlampe und begutachten sie. einer holt einen schlagstock und steckt ihn der sklavin zwischen die beine, zieht ihn wieder heraus und bemerkt: „was für eine geile sau, gerade richtig für uns“. er öffnet seine hose, zwängt den schwanz heraus und schiebt ihn der schlampe in den mund. er reisst sie an den haaren und brüllt, dass sie ihm den schwanz blasen solle. irgendwie übernimmt die geilheit die führung und die schlampe leckt den schwanz mit ihrer zunge, knabbert daran und saugt. der zweite stellt sich hinter die schlampe und steckt seinen schwanz in ihre fotze, fickt sie wild und hart. wieder sind schritte zu hören. es ist der herr. breitbe inig stellt er sich in angemessene entfernung und besieht sich die szenerie. in seinen augen wird die geilheit sichtbar. er schaut seiner kleinen schlampe zu, wie sie die männer berfriedigt. als die polizisten abspritzen, befreit er ihre Hände, wirft ihr den mantel zu und befiehlt ihr, nach hause zu gehen. es ist ein weiter fussmarsch für die schlampe, aber er hat sich gelohnt……. und in gedanken flüstert sie „danke herr“……. kitana
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Der Samstag
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Samstag Morgen. Er wachte auf. 9.47 Uhr. Er schaute aus dem Fenster. Wieder einer dieser grauen Herbsttage, graue Wolken, grauer Asphalt. Und doch freute er sich auf diesen Tag, denn es war Wochenende. Wochenende, daß hieß, er war das Spielzeug seiner Herrin und hatte das zu tun, was sie wünschte, b.z.w. sich so zu verhalten wie sie es wollte. Doch bis er ihr endlich Auge in Auge gegenüberstehen sollte waren es noch ca. vier Stunden. Vier lange Stunden in denen er vor bitterer Vorfreude fast verging. Aber sie weiß ihn auch in diesen vier Stunden zu beschäftigen, denn auf dem Küchentisch lag ein Zettel mit den Aufgaben, die er bis zu ihrem Eintreffen, zu ihrer vollsten Zufriedenheit, zu erledigen hatte. Und so ging er ins Bad, beeilte sich mit dem Frühstück und ging, wie ihm der Zettel geheißen, einkaufen. Während er durch die Stadt zum Markt schlenderte, um dort einen Teil der Einkäufe zu erledigen, fragte er sich, was sie wohl heute mit ihm anstellen würde. Würde sie seine Lust beachten und ihn so behandeln wie er sich das wünschte, oder würde sie ihn nur zur Steigerung ihrer Lust gebrauchen, wie sie es meistens tat. Da wie sie sagte ein Sklave ja nur dazu da sei, die Wünsche seiner Herrin zu erfüllen. Mehr nicht! Während er über den bevorstehenden Nachmittag und Abend nachdachte, geriet er ins träumen. Er wünschte sich, daß seine Herrin heute gnädig gestimmt sei und ihn so behandelt, wie er sich das in seiner Phantasie ausmalte. Sie würde ihn, wenn sie nach Hause kommen würde, herablassend begrüßen und ihm sanft den Kopf tätscheln, da er wie immer zur Begrüßung auf dem Boden kniend mit gesenktem Kopf sitzen würde. Heute würde sie nicht zuerst überprüfen inwieweit er seine Aufgaben zu ihrer Zufriedenheit erledigt hätte. Heute würde sie sofort eines der langen Seile holen und ihm wortlos die Füße fesseln. Nachdem sie den festen Sitz der Fußfesseln überprüft hat, nutzt sie das noch zur Verfügung stehende Seil um ihm zusätzlich die Beine in Kniehöhe fest zu fesseln. Als Nächstes würde sie ihn anweisen sich auf den Bauch zu legen und in gleicher Weise Handgelenke und Ellenbogen fesseln. So fühlte er sich wohl, vor ihr liegend und in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Er fühlte die festsitzenden Fesseln und genießt diese Form von Geborgenheit. Als nächstes hatte er sich auf die Seite zu drehen und die Beine anzuziehen, so daß die Knie seine Brust berühren. In dieser Position wird sie ihn nun mit dem letzten zur Verfügung stehenden Seil fixieren. So wie ein Paket verschnürt, ja das wollte er. So wollte er vor ihr liegen und all das ertragen, was sie von ihm verlangen würde. Durch ein zufälliges Rempeln mit einem anderen Fußgänger wurde er brutal aus seinen Traum gerissen. Er lächelte vor sich hin und ging mit diesem Lächeln weiter seinen Aufgaben nach. Als er die Wohnungstür aufschloß sah er auf die Uhr, 12 Uhr und 13 Minuten, in nicht mehr ganz zwei Stunden würde seine Herrin endlich kommen. Doch bis dahin blieb noch viel zu tun.
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Als erstes packte er die Einkäufe weg. Danach räumte er die Wohnung auf. Das Wohnzimmer, den Flur und er putzte das Bad. Zuletzt kümmerte er sich um das Schlafzimmer, oder besser auch Spielzimmer. Hier vollzogen sich die schönen, hinreißenden, fesselnden und auch schmerzenden Stunden, jenachdem wonach der Herrin der Sinn stand. Nachdem er alles ordentlich gerichtet hatte, schaute er sich um und sein Blick fiel auf das Regal mit der Sammlung an Spielzeug, die sie sich im Laufe der Zeit angeschafft hatte. Ein Blick auf die Uhr 13 Uhr und 7 Minuten. Er mußte sich beeilen. Also hinein in die Küche und „Leckerchen“ für die Herrin machen. Sie erwartete zumindest eine Kleinigkeit, sollte die fehlen oder nicht nach ihren Wünschen sein, war das der erste Anlaß für sie, ihn zu bestrafen. Heute würde er ihr zu einem Glas Sekt, Käse-Creme-Happen machen, die aus leckerem Schwarzbrot geschichtet mit einer Gauda-Creme angerichtet werden. Als er alles soweit mit entsprechender Dekoration im Wohnzimmer plaziert hatte, wurde es Zeit, sich für die Herrin hübsch zu machen, also ins Bad, schnell duschen und rasieren. Sie haßte ihn schlecht oder unrasiert zu sehen, daher überprüfte er beim Duschen kritisch sein kurzes Schamhaar und entschied es zu entfernen. Frisch geduscht und rasiert, schlüpfte er ins Schlafzimmer, um sich sklave ngerecht zu kleiden. String-Tanga, schwarze enge Lederhose, T-Shirt, etwas Aftershave auf die Wangen, fertig! Ein Blick auf die Uhr zehn Minuten vor zwei. „Just in Time“, dachte er. Doch diese letzten 10 Minuten waren zäh wie Stunden. Wie war sie heute wohl gelaunt? Was würde sie mit ihm anstellen? Würde sie ihm den lang ersehnten Wunsch nach Natursekt von ihr erfüllen? Würde sie eventuell eine Freundin mitbringen? Fragen, Gedanken, Träume, Wünsche, sie schossen ihm in diesen zehn Minuten nur so durch den Kopf und die Wirkung verspürte er in der eng sitzenden Hose deutlich. Er hörte ein Klacken im Schloß der Wohnungstür. Sie war da! Sein Herz fing an zu pochen. Er wurde aufgeregt. Schnell setzte er sich auf den Boden so hin, wie sie es erwartete. Blick gesenkt, die Beine gespreizt. Er hörte wie sie durch die Wohnung ging um die Aufträge zu kontrollieren. ( Nebenbei bemerkt, sie war allein ) . Dann kam sie ins Wohnzimmer, er hörte sein Herz , so laut schlug es, er wartete darauf, daß sie mit ihm sprach, um zu erfahren, wie sie gelaunt war und ob alles zu ihrer Zufriedenheit ist. „Na mein Sklave!?“ sprach sie und in ihrer Stimme lag diese Vertrautheit auf die er so gewartet hatte, Ihre Stimme klang fest, aber sanft, so daß es schien, daß sie in guter Laune sei. „ Du hast heute aber alles sehr schön erledigt!“ sprach sie weiter und tätschelte ihm den Kopf wie bei einem Hund. „Daher darfst du heute zuerst zu meinen Füßen liegen und mir die Füße massieren!“ Er rutschte auf Knien mit gesenktem Blick zu ihr herüber . Der folgende Tritt in seinen Arsch traf ihn unerwartet. „Habe ich gesagt du sollst hierhin kommen?!“, fragte sie als rhetori-
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sche Frage mit lauter Stimme. „Nein! Ich habe nichts davon gesagt! Also los, rutsch zurück!“ Er tat wie ihm geheißen und rutschte zurück, um dort auf die Befehle seiner Herrin zu warten. Sie nahm einen Schluck Sekt und aß einen der Käse Happen. Nachdem Sie ein paar Happen gegessen hatte, zitierte Sie ihn zu sich. Er rutschte Ihr auf den Knien wie Sie es ihm beigebracht hatte entgegen. Sie sagte zu ihm: „Sieh mich an!“ Er schaute schüchtern in ihr wunderhübsches Gesicht. De langen blonden Haare standen ihr außerordentlich gut und ihre zartroten Lippen harmonieren gut mit ihren wundervollen grünen Augen, die ihn nun mit festem Blick direkt in die Augen schauten. Sein Puls schlug wieder höher. Sie streichelte ihn über die Wange. „Braver Sklave“, sagte sie, „Du hast alle Deine Aufträge erledigt?!“ Er nickte und sagte: „ Ja, Herrin!“ Er sah es nur noch aus den Augenwinkeln und spürte es dann. Er hatte eine schallende Ohrfeige von ihr bekommen. „Das war keine Frage“, sagte sie mit dieser zuckersüßen Stimme,“ sondern eine Feststellung, und darauf hast Du nicht zu antworten!“ Den zweiten Teil ihres Satzes sagte sie laut und herrisch. Sie nippte ein wenig an ihrem Sekt und lächelte vor sich hin. Sie hatte Spaß an diesem Katz- und Maus-Spiel das wußte er und es schien als wenn sie es heute exzessiv mit ihm ausleben wollte. „Schau auf den Boden!“ herrschte sie ihn an. Dann wieder in zuckersüßer Stimme: „ Heute mein kleiner, nichtsnutziger Sklave werden wir etwas besonderes machen!“ Pause – Stille – Sektnippen – Käsehappenessen – Sicher nur zwei Minuten aber Stunden für ihn! Sie wußte wie neugierig er war! Sie wußte wie sehr es ihn quält nicht zu wissen was passieren wird! Sein Kopf arbeitete, was hat sie nur vor?? Leichte Schweissperlen bildeten sich auf seiner Stirn und sein Schwanz drückte sich stärker gegen seine Hose! „Heute werden wir…“, wiederholte sie. Pause! Dann grinste sie und sagte: „Ach, ich werde mich wohl erst ein Stündchen hinlegen. Du massierst mir derweil meine Füße! Los! Du darfst mich um halb vier wecken!“ Nach diesen Worten schloß sie die Augen und ließ ihn mit seiner Ungeduld, Neugier und seinem prallen Schwanz allein! Endlich war es halb vier! Er weckte wie befohlen seine schlafende – schlief sie wirklich? – Herrin. Eine Stunde, 60 Minuten, 3600 lange Sekunden hatte sie ihn zappeln lassen und voller Ungeduld wartete er darauf, daß sie bekannt gab was sie heute besonderes mit ihm machen wollte. Sie räkelte sich reizvoll auf dem Sofa und ihre langen blonden Locken umspielten ihr Gesicht. Sie schaute ihn an, lächelte spöttisch und sagte: „ Du wirst wohl noch ein wenig warten müssen. Bevor ich dir sage, was wir heute besonderes machen werden, möchte ich gerne baden. Los, laß mir ein Bad ein! Aber nicht zu heiß!“ Er tat wie ihm geheißen und krabbelte auf Knien ins Bad, um das Wasser einzulassen. Sie kam ins Bad. „Mach die Augen zu!“ befahl sie, sie zog sich aus und stieg ins warme Wasser und umhüllte sich mit
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Schaum. „Nun darfst Du die Augen wieder aufmachen.“, sagte sie mit ruhiger und sanfter Stimme. „Mein Sklave“, sprach sie ihn an, „Deine Herrin möchte heute mit Dir ausgehen.“ Er lächelte ein wenig, denn ausgehen bedeutet Entspannung für ihn, da sie nur innerhalb ihrer Wohnung ihre Leidenschaft auslebten. Doch sie sprach weiter: „Du wirst Dich heute beim Ausgehen als Sklave zu erkennen geben!“ Sein Herz raste. Er glaubte sich verhört zu haben, doch ihr Grinsen zeigte, daß sie DAS wohl gesagte hatte. Oh Gott. Sie lebten in einer Kleinstadt. Morgen würde es in der Zeitung stehen, er könnte sich nirgendwo mehr sehen lassen. Warum tut sie das? Warum demütigt sie mich so? Seine Gedanken rasten. Sie beobachte ihn und sagte dann: „Wir werden M. besuchen fahren und DU wirst Dich als guterzogener und anständiger Sklave benehmen! Hast Du das verstanden?!“, fragte sie mit lauter Stimme. Er nickte leicht. M. , dachte er. Ausgerechnet M.! Sie war eine Kollegin seiner Herrin und wußte zwar prinzipiell über ihre Leidenschaft Bescheid, aber war damit direkt bisher nicht konfrontiert worden. Er wurde rot. Vor M. würde er sich besonders schämen, wenn seine Herrin ihn demütigen würde, das wußte sie. Sie kannten M. schon einige Jahre und diese Freundschaft lag nun als besondere Bürde auf ihm und doch so freute er sich, ohne daß er es sich eingestand darauf, daß es gerade M. sein sollte. Seine Gedanken wurden durch ein lautes: „Trockne mich ab!“ unterbrochen und er konzentrierte sich auf das Abtupfen seiner Herrin. Nachdem er sie trocken getupft hatte, schickte sie ihn ins Wohnzimmer: „Warte dort bis ich zu Dir komme!“ Er krabbelte wie befohlen ins Wohnzimmer und setzte sich in die ihm anerzogene Haltung auf den Fußboden. Er horchte in die Wohnung hinein. Sie telefonierte. Sie lachte höhnisch und kicherte wie ein Teenager. Bestimmt telefonierte sie mit M. und sie heckten gemeinsame Pläne aus. Pläne, wie sie ihn demütigen könnten und sich über ihn lustig machen könnten. Plötzlich Stille. Aufgelegt. Nach ca. 15 Minuten kam sie ins Wohnzimmer. Sie sah hinreißend aus, so daß ihm fast der Atem wegblieb. Sie trug ihren wunderschönen schwarzen Lackbody, dazu eine kurze Hose unter der die Strapshalter ihrer hohen schwarzen Strümpfe durchschauten und ihre langen Beine waren umhüllt von diesen wundervollen schwarzen, hohen Lackstiefeln. In der Hand trug sie sein metallenes Halsband, das dazu gehörige Schloß und eine mittellange Kette. „Das wirst Du heute tragen!“, sagte sie und legte ihm das Halsband um. Er hörte wie mit einem Klacken das Schloß das Halsband unwiderruflich verschloß. Sie musterte ihn kritisch und nickte ihm zu. „Ja, so kann ich Dich mitnehmen! Los wir fahren!“, herrschte sie ihn an und dabei hatte sie wieder dieses schelmische Grinsen auf ihren Lippen. „Du darfst mich chauffieren!“ sagte sie mit ihrer sanften, ruhigen Stimme, doch in ihm tobte es nur…. Die Fahrt zu M. dauerte nicht lang. Sie verlief
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wortlos. Sie ließ ihn zappeln. Als sie vor dem Haus, in dem M. wohnte, anhielten hört er sein Herz so laut schlagen, als wenn es mitten im Hals steckte. Er stieg aus, lief um das Auto und öffnete ihr die Tür. Sie stieg aus, nahm in an die Kette und zog ihn hinter sich her zur Tür, die schon offen war. Vor der Wohnung von M. angekommen war ihm, als wenn er einem Herzinfarkt nahe war. Sie sagte zu ihm: „Das ist doch das was Du Dir schon immer gewünscht hast!“, und drückte mit einem höhnischen Lächeln im Gesicht auf die Klingel. M. öffnete. Sein Atem stand still. M. und seine Herrin begrüßten sich mit einem verschwörerischen Lächeln. M. schaute ihn an. Ihre Lippen zuckten leicht. „Hallo!“, sagte sie, „kommt doch herein!“ Er folgte den beiden Damen in die Wohnung, die er von unzähligen Kaffeetrinken her kannte. Sein Herrin und M. setzten sich ins Wohnzimmer . Er stand schüchtern im Raum, unsicher und wahnsinnig aufgeregt. Was dachte M. wohl als sie ihn so sah? Was ging in ihrem Kopf vor? Was würde nun passieren? Ein lautes „Steh nicht so dumm dort rum, koch uns Kaffee!“ seiner Herrin verschaffte etwas mehr Klarheit. Er ging etwas erschrocken in die Küche. „Sklave!“, rief seine He rrin, „Komm wieder her!“. Er ging zurück ins Wohnzimmer. M. grinste, Seine Herrin schaute ihn streng an. „Verhält sich so ein guterzogener Sklave ?!“ Er wußte nicht was sie meinte. Als er die Ohrfeige in seinem Gesicht spürte und sie sagte: „Wie geht ein Sklave?!“ , wußte er, daß er hätte kriechen sollen. Er ließ sich auf die Knie, was ihm in der Anwesenheit von M. doch erstaunlich schwer fiel und sagte: „Verzeihung Herrin!“ Er schämte sich vor M. die das Schauspiel genüßlich betrachtete. Er kroch zurück in die Küche und kochte Kaffee, währenddessen hörte er M. und seine Herrin lachen und glucksen. Als er den Kaffee fertig hatte trug er auf Knien rutschend das Geschirr ins Wohnzimmer. M. hatte nun die Kleidung gewechselt. Sie trug eine schwarze durchsichtige Bluse, darunter ließ sie einen schwarzen BH durchschimmern. Dazu trug sie einen schwarzen Minirock und an den bestrumpften Beinen hochhackige Plateupumps. Er stellte mit großen Augen das Geschirr auf den Tisch und war begeistert von M. und seiner Herrin. Er wollte gerade in die Küche zurückkrabbeln, als er ein „Bleib hier!“ vernahm. Doch es war nicht die Stimme seiner Herrin sondern das war M. gewe sen, die ihm das befahl. Er verharrte in seiner Bewegung. Drehte sich um und krabbelte zu ihr. „Braver Sklave!“ sagte sie nun mit zunehmend fester Stimme. Seine Herrin, so sah er aus den Augenwinkeln, lehnte sich zurück und genoß die Situation. „Küß mir die Füße!“ sagte M. Er tat wie geheißen und hörte dabei wie seine Herrin aufstand. Sie holte eine Tasche hinter dem Sofa hervor, die er gut kannte. Es war seine Sporttasche und sie war gefüllt mit ihren kompletten Spielsachen. Er schloß die Augen und hörte in sich. Ja, er genoß es! Hier mit zwei so wunderhübschen Herrinnen sein zu dürfen. Während er noch die
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Füße von M. liebkoste, fesselte seine Herrin ihm die Hände auf den Rücken. Sie machte es wie immer sehr sorgfältig und fest. Als sie fertig war, sagte M: zu ihm: „Leg Dich auf den Rücken!“ Er tat wie geheißen und M. fesselte ihm unter der Anleitung seiner Herrin die Füße. So lag er nun vor ihnen, gefesselt und ihnen ausgeliefert. Er spürte wie die Erregung in seinem Schwanz stärker und stärker wurde. „Dreh Dich auf den Bauch!“, befahl seine Herrin, doch dann hörte er wie M. sagte, daß sie seinen Arsch sehen möchte. Seine Herrin öffnete seine Lederhose, zog sie ihm bis zu den Knien herunter und drehte ihn dann auf den Bauch. So kam, daß wußte er, sein vom Sport geprägter Arsch besonders gut zur Geltung und der String des Lacktanga unterstütze diese Wirkung auf die beiden Damen. Während er so träumte traf ihn der erste Gertenschlag völlig überraschend und sein ganzer Körper zuckte. „Siehst Du M. so mag er das besonders und sei nicht zu zimperlich! Soll ich es Dir noch mal zeigen?!“ M. mußte wohl genickt haben, denn er spürte einen weiteren Schlag der die Qualität der Schläge seiner Herrn hatte. Wieder zuckte sein ganzer Körper zusammen, aber er spürte langsam dieses wohlige Gefühl in ihm aufsteigen. Danach folgte ein sehr zögerlicher Schlag, das mußte M. gewesen sein. „Schlag ruhig richtig zu!“ hörte er seine Herrin sagen und das Brennen, das der nächste Schlag auf seinem Arsch auslöste, zeigte ihm, daß M. schnell lernte. Nachdem sein Arsch sicherlich so rot wie der einen Pavians war, wurde er auf den Rücken gedreht. Seine Herrin schaute ihn an und fragte: „Na Sklave, gefällt Dir das?!“ Er nickte nur stumm. „Dann wird Dir das jetzt noch viel mehr gefallen!“ Das was nun passierte konnte er kaum glauben und sein schon steifer Schwanz explodierte fast, ohne daß eine der beiden Damen ihn berührte. Er lag dort auf dem Fußboden und sah wie M. und seine Herrin anfingen sich zu küssen. Sie küßten sich so, daß er das unendlich zärtliche Spiel ihrer Zungen sehen konnte. Sein Herz blieb fast stehen. Zwei sich küssende und streichelnde Frauen sind für ihn eines der schönsten und erregensten Bilder überhaupt, das wußte seine Herrin natürlich! M. und die Herrin ließen ihre Hände über den jeweiligen anderen Körper wandern. Was gäbe er darum jetzt an der Stelle von M. zu sein, damit er seine Herrin in ihren wahnsinnigem Outfit berühren, anfassen, streicheln, küssen könnte. Doch so wie er da lag war er zur Untätigkeit verdammt. Er starrte auf die beiden und stöhnte leise vor sich hin! „Ruhe!“ knurrte seine Herrin. Doch wieder auf ihn aufmerksam geworden, zog sie nun noch seinen Lackstring-Tanga herunter und seine rasierter, prall stehender, steifer Schwanz lag frei. „Schau M. so sind die Schwanzträger, meinen ohne sie wären wir nichts. Doch in Wirklichkeit sind wir, die dominanten Damen, die die wichtig sind. Was wäre dieser kleine Schwanzträger hier ohne uns!?!“ Während sie dies sagte, band sie einen der Lederschnüre aus ihrem Spielzeug
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um seinen Schwanz und steigerte so noch seine Erregung. Ebenfalls legte sie ihm die Klammern, die er so liebte an seine Brustwarzen an. Danach stand sie auf und M. begann damit die Hose der Herrin zu öffnen. Sie trug keinen Slip. Seine Herrin schob den Rock von M. hoch und auch sie war unterherum unbekleidet. So lag er dort, geil mit steifen Schwanz und lechzte danach ins Geschehen eingreifen zu können, doch so konnte er nur dem zärtlich wildem Treiben der beiden Damen zuschauen. Seine Herrin war gütig und stupste mit einem Fuß die Gewichte, die an seiner Brust hingen an. Er spürte und genoß diesen Schmerz, der seine sehr errogenen Brustwarzen durchfuhr. Seine He rrin sagte: „ Was meinst Du M. , sollen wir ihn für unsere Lust benutzten?!“ M. sagte mit lüsternem Blick „Ja, gerne!“ „Setzt Dich auf sein Gesicht und laß Dich von ihm lecken und Du Sklave, leck sie bloß gut, daß Du mir keine Schande bist!“ sprach sie streng zu ihm. Er holte tief Luft, er war verunsichert, auf seinem Gesicht saß bisher nur seine Herrin, doch diese Unsiche rheit verflog, als er diesen Geruch, den er so liebte wahrnahm. Diese Mischung aus süßsauer, diesen Geruch einer feuchten, saftigen Grotte liebte er. M. setzte sich auf sein Gesicht und seine Herrin machte sein Glück vollkommen, indem sie sich auf seinen Schwanz setzte, So war er nun unter beiden Damen. Doch er war nur Objekt und hatte an ihrer Lust keinen Anteil. Sie benutzten ihn, um sich, während sie sich zärtlich küßten und streichelten, mittels ihm zu befriedigen. Er hatte M. zu lecken und seine Herrin hatte er seinem Schwanz, auf dem sie nun wild herumritt, zur Verfügung zu stellen. Zärtlichkeit oder Lust erhielt er nicht von ihnen! Er ging vollkommen in dieser Situation auf und jeglicher Scham gegenüber M. war vergessen als alle drei gleichzeitig zu einem heftigem Orgasmus kamen. Als er, während die Damen ihren Kaffee tranken, glücklich zu den Füßen seiner Herrin saß, hörte er, daß er von nun an zwei Herrinnen gehörte. BrownBear
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Der Opernbesuch
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du hast mich in die oper eingeladen. wir gehen zur garderobe und geben unsere mäntel ab. ich habe ein schwarzes kleid mit schlitz von den knien abwärts und schwarze, halterlose strümpfe, schwarze schuhe, den slip in der tasche. du siehst mich an und bist zufrieden mit meinem outfit. ich bin stolz auf dich, du siehst blendend aus im smoking. die platzanweiserin bringt uns zur loge, wir nehmen platz. du nimmst das programmheft zur hand, siehst aber nicht hinein. du hast es mir zur aufgabe gemacht, dir die oper zu erklären. es ist ein leichtes für mich, dich in dieses genre einzuweihen und ich erzähle dir von den gegebenheiten, dem komponisten und dem aufbau der oper. es wird dunkel im saal, der vorhang öffnet sich und die ouvertüre beginnt. mit einem wink deutest du mir, mich hinzuknien und deine hose zu öffnen. ich nehme deinen schwanz in die hand, er ist steif und geschwollen. sofort beginne ich ihn zu lecken. du spreizt deine beine und schiebst einen schuh zwischen meine beine, streichelst meine fotze. ich muss deinen schuh sauberlecken, während du mit dem zweiten fuss wieder meinen spalt besuchst. nun fasst du mir in den ausschnitt und drückst meine titten. ich bin megageil und meine muschi ist nass, will gefickt werden. du deutest mir, mich umzudrehen, alles im knien, die nachbarn sollen nicht sehen, was hier so abläuft. mit dem rücken zu dir warte ich auf den nächsten befehl und zittere am ganzen körper, geil, meinem herrn zu dienen. mit den beinen drückst du mir gegen den arsch, ich muss ihn anheben und du schiebst mein kleid über den nackten hintern. du begutachtest mich, klopfst mit dem zusammengerollten programmheft zwischen meine beine, ich spreize sie. nun muss ich mich über die brüstung lehnen, so tun, als ob mich das bühnen bild interessieren würde. dabei steckst du deine hand zwischen meine beine und spielst mit meinen feuchten, heissen schamlippen und steckst mir einen finger in die fotze. ich muss einen aufschrei unterdrücken. du hast einen vibrator mitgebracht und rammst ihn mir in mein loch. das leise surren wird von der musik überboten. an meinem gesicht kann man erkennen, was vorgeht, und schon schaut ein mann aus der nachbarsloge neugierig herüber, mir direkt ins gesicht. du fickst mich hart mit dem vib und an meinen beckenbewegungen erkennst du, dass ich nicht mehr weit zum höhepunkt habe. du steckst mir den vib in den arsch, befiehlst mir, den slip darüberzuziehen und mich zu setzen. ich kann meinen orgasmus nicht mehr zurückhalten und explodiere………. die pause wird eingeläutet. ich stell den vib ab, aber ich muss ihn in meinem arsch behalten. du nimmst mich an der hand und gehst mit mir ins foyer. an der bar bestellst du sekt, das perlende getränk erfrischt mich. du lächelst mich an, fragst, wie es mir geht. „gut“, sage ich. „kein wunder, kleine schlampe, du hast auch einen schwanz im arsch“, sagst du zu mir. wir kehren zurück in die loge, der zweite akt beginnt. ich muss den slip ausziehen, den
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vib rausziehen und ihn ablecken. du verfolgst jede me iner bewegungen mit glänzenden augen. ich weiss, wie geil du bist und dass du dein sperma loswerden willst. wieder muss ich mich über die brüstung lehnen und nun steckst du mir deinen schwanz in die fotze. mein saft rinnt an den innenseiten der schenkel herunter, verklebt meine strümpfe. du rammst mich hart, jeder stoss schiesst bis in mein gehirn. du reisst meinen arsch auseinander und steckst deinen schwanz in mein arschloch. es ist ein wahnsinnsgefühl und ich bin nah am explodieren. mein stöhnen ist hörbar und der mann aus der nachbarsloge schaut wieder herüber, sieht, was wir treiben, packt seinen schwanz aus und beginnt ihn zu wichsen. du spielst an meinem kitzler und schiebst mir den dildo in die fotze. ich kann mich nicht mehr halten und brülle meine geilheit heraus. sofort schlägst du mir auf meinen hintern, ich darf keinen laut von mir geben. zur strafe ziehst du deinen schwanz aus der fotze und ich muss mich auf den boden legen, die beine geöffnet und die schamlippen mit den fingern gespreizt. du wi chst mir deine sahne auf meinem rasierten spalt. ich verreibe die warme sahne und lecke sie von der hand…. der mann von nebenan spritzt unkontrolliert auf die brüstung, wischt es unbeholfen mit dem taschentuch ab und setzt sich mit hochrotem kopf wieder auf seinen platz. du befiehlst mir, deinen schwanz sauberzulecken, ich nehme ihn in meinen mund, streichle ihn mit der zunge. auch den dildo muss ich ablecken. „meine kleine schlampe“ sagst du, „hast du nicht vergessen, dich zu bedanken?“ sofort hole ich das versäumte nach, aber du greifst trotzdem in meinen ausschnitt und zwickst in meine emfindlichen brustwarzen. das licht geht an, die vorstellung ist beendet. du stehst auf und applaudierst. wem? dir? mir? uns beiden oder doch den protagonisten? an der garderobe holen wir unsere mäntel, du bringst mich nach hause………….es war ein traumhaft schöner abend…. danke, herr! kitana
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Wiedersehen!
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Ich lernte Jan in der Schule kennen. Er war in meiner Parallelklasse und wurde, nach einem der üblichen Schulwechsel zu mir in Klasse an der neuen Schule versetzt. Jan war ein Jahr älter als ich und kam mir mit seinen 14 Jahren auch schon erwachsener vor. Wir freundeten uns rasch an, wobei sich eine Freundschaft von der Art entwickelte, die getrost als Haßliebe zu beschreiben war. Nachdem wir etwa 2 Wochen gemeinsam die Schulbank gedrückt hatten, begleitete mich Jan nach Hause. Da meine Mutter berufstätig und alleinstehend war, hatte ich bis zum Abend immer eine sturmfreie Bude, war also ohne Kontrolle und konnte machen was ich wollte. Allerdings war ich ein eher braves Kind. Jan zog seinen Parka aus und fläzte sich in einen Sessel. „Kriegst du schon einen Steifen?“ fragte er und damit nahm ein Ve rhältnis seinen Anfang, daß mir erst jetzt 10 Jahre später in seiner gesamten Bedeutung bewußt wird. Jedenfalls endete dieser erste Besuch damit, daß ich mich vor ihm auszog und ihm in der Folgezeit ganz nach seinen Wünschen zu Diensten war. Wir verloren uns nach 2 Jahren aus den Augen, weil erneut ein Schulwechsel erfolgte und er nun auf eine andere Schule als ich versetzt wurde. Wiedersehen sollte ich ihn erst vor einigen Wochen in der Nähe eines Bahnhofs. Während es mich dorthin verschlagen hatte um meine Freundin zu verabschieden, die zu einer Studienexkursion nach Bayern fuhr, war er gerade von einer Geschäftsreise zurückgekehrt. Wir erkannten uns sofort. Ich lud ihn zu einem Kaffee in der Bahnhofsrestauration ein und er fragte mich unverblümt und mit einer unterschwelligen Geilheit im Blick ob ich nicht Lust hätte mir seine Wohnung anzusehen. Wir nahmen meinen Wagen. „Zieh Dich auch“, befahl er mir, kaum daß ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen hatte. Und ich wußte, daß ich genau das wollte, was jetzt kommen würde. Ich würde es hinterher meiner Freundin erzählen und schon jetzt stellte ich mir vor, wie sie sich bei der Erzählung meiner Leiden befriedigen wü rde. Ich tat also wie mir geheißen. „Du solltest nicht stehen“, sagte Jan, „auf Knien hast Du mir schon immer besser gefallen“. Und so kniete ich mich hin. Er ließ mich zu sich kriechen und öffnete seine Hose. Sein Glied, das ich schon aus unserer Jungenzeit als groß in Erinnerung hatte, war noch größer geworden und gierig nahm ich es in den Mund. Ich saugte und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge und nahm mit Genugtuung das wollüstige Zucken seiner Lenden zur Kenntnis. Er ergoß sich mit einem wolfsähnlichen Schrei in mich und ich achtete sorgsam darauf, nichts von seinem Samen zu vergeuden. Er sang in den Sessel, in welchem er es sich bequem gemacht hatte, zurück und ich nahm in Erwartung dessen, was noch kommen mußte eine zugängliche Haltung ein. „Hol Dir einen runter“, rief er und dankbar begann ich mich zu befriedigen. „Spritz auf den Boden und leck es auf“. Dieser Satz wirkte wie ein Aphrotisiakum auf mich und ich kam sofort. Mein
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Kopf senkte sich und meine Zunge glitt über den Boden, während Jans Füße auf mir ruhten. „Komm mit“. Ich kroch hinter ihm her. „In die Wanne“. Ich setzte mich aufrecht und auf Knien in Badewanne, öffnete meinen Mund. Ein warmer Strahl traf meinen Oberkörper, mein Glied und schließlich meinen Mund. Ich trank ihn wie ein Verdurstender und bemerkte, daß meine Geilheit unermeßlich wuchs. „Leck ihn sauber“. Wieder nahm ich sein Glied in meinem Mund auf und wieder dauerte es nicht lange bis er kam. „Jetzt, wo Du hier bist, wird mein Verbrauch an Toilettenpapier vermutlich sinken“, sagte er. „Du kannst über Nacht bleiben. Dann ist es Dir verboten ohne mich die Toilette zu benutzen und ich werde Dich schlagen. Das Essen wirst Du aus meinem Mund empfangen und Du wirst die ganze Zeit über auf Knien sein. Willst Du das?“ Und wie ich wollte. Fortsetzung folgt…. Dr. Mabuse
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Erotische Geschichten – http://surf.to/e-story Autor: Iceman Email:
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
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„Ich muss aber zur Uni.“, drängte Monika. „Tut mir leid.“, antwortete ihr Vater und zog den Kopf aus dem Motorraum ihres alten, klapprigen Golfs. „Da kann ich nichts machen, der muss in die Werkstatt.“ „Ich kann doch nicht die ganzen Klamotten mit in den Zug schleppen… Kann ich nicht deinen Wagen haben?“, fragte Monika hoffungsvoll. „Kommt nicht in Frage.“ Ihr Vater schüttelte den Kopf. „übermorgen muss ich auf eine Geschäftsreise.“ „Kannst du mich denn zur Uni fahren?“ „Wie stellst du dir das vor? Ich kann doch nicht heute Nacht noch tausend Kilometer fahren und gleich anschließend ins Geschäft… Nein, du musst wohl doch mit dem Zug los.“ „Darf ich mal einen Vorschlag machen?“, schaltete sich Klaus, Monikas zwei Jahre jüngerer Bruder, ein. „Wie wär’s, wenn ich Monika zur Uni fahre und morgen wieder nach Hause komme? Ich brauche nicht zur Schule und du könntest dich doch abholen lassen.“ Klaus machte den Vorschlag nicht ganz uneigennützig. Er sah zum ersten Mal die Chance, eine längere Tour mit dem Auto zu fahren und ein Blick in das skeptische Gesicht seines Vaters verriet ihm, dass auch er seine Gedanken erraten hatte. Nach einigem Hin und Her gab ihr Vater schließlich nach und von mehreren ermahnenden Worten begleitet fuhren Monika und Klaus auf die Autobahn. Es war nicht sehr viel los und so erreichten sie gut vier Stunden später das Wohnheim, in dem Mo nika ihr kleines Appartement hatte. „Gut gefahren, Brüderchen.“, lachte Monika als sie aus dem Wagen stieg. „Dafür darfst du mir nächste Woche auch mein Schmuckstück bringen. Hast du Lust?“ „Na klar.“ Klaus folgte seiner Schwester ins Haus. Er war stolz, dass er die Fahrt so gut geschafft hatte und freute sich schon auf die Rückfahrt und die Fahrt am nächsten Wochenende. Fröhlich stellte er Monikas Taschen ab und sah sich um. „Wo soll ich denn schlafen?“, fragte er seine Schwester. „Na, viel Auswahl hast du eigentlich nicht.“, erwiderte Monika lachend. „Für ein Gästezimmer fehlt mir die Kohle. Willst du dich zuerst waschen?“ „Hm…“ Klaus holte sein Waschzeug aus einer Tasche und betrat das winzige Bad. Er brauchte nicht lange, um sich zu waschen und die Zähne zu putzen und kam wenige Minuten später wieder heraus. Monika drückte sich an ihm vorbei und nachdem sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte, zog sich Klaus die Hose aus. Normalerweise schlief er immer ganz nackt, aber in diesem Fall wollte er seine Boxershorts doch lieber anlassen. Er hatte sich gerade gemütlich zurechtgelegt, als Monika wi eder aus dem Bad kam. Klaus hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dem Anblick seiner fast nackten Schwester, die nur mit einem knappen Slip bekleidet war. Er starrte sie mit großen Augen an und zog gleichzeitig das neben ihm liegende Laken über sich, um seinen langsam wachsenden Schwanz zu ve rbergen. „Ist was?“, fragte Monika. „N… Nein.“, antwortete Klaus. „Ich bin nur müde, das ist alles.“ „Ich auch.“, bestätigte Monika. „Los, rück mal ein
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Stück.“ Klaus rutschte bis zur Wand zurück und Monika legte sich neben ihm unter das dünne Laken und löschte dann das Licht. „Gute Nacht.“, murmelte sie und drehte ihn den Rücken zu. „Nacht…“, antwo rtete Klaus. Er starrte ins Dunkel und versuchte an etwas anderes als den Anblick seiner Schwester zu denken. Aber je mehr er es versuchte, desto schwieriger wurde es und das inzwischen fast schmerzhafte Pochen in seinem Schwanz machte es ihm nicht unbedingt leichter. Es dauerte eine ganze Weile bis er endlich einschlief. Es dämmerte bereits als Klaus wieder aufwachte. Er war mit seinem nackten Rücken an die kalte Wand geraten und unwillkürlich rutschte er im Halbschlaf weiter zur Bettmitte. Erst die Berührung warmer, weicher Haut brachte ihm in Erinnerung, wo er sich befand. Etwas verwirrt orientierte er sich erst einmal. Es war warm in dem kleinen Raum und das Laken lag zerknüllt am Fußende des Bettes. Monika wandte ihm immer noch oder schon wieder den Rücken zu und die Berührung, die Klaus gespürt hatte und immer noch spürte, war die ihres strammen Hinterns. Klaus wunderte sich, dass er die Berührung so intensiv spürte, bis er feststellte, dass sein Schwanz aus den Shorts gerutscht war und bereits fast wieder seiner volle Größe erreicht hatte. Schnell rutschte Klaus wieder zurück. Er hatte natürlich nicht mehr an die kalte Wand gedacht und zuckte unwillkürlich wieder nach vorne. Ein weiteres Mal stieß sein Schwanz gegen Monikas Arschbacken und diesmal reagierte seine Schwester auf die Berührung. Leise murmelnd presste sie sich stärker dagegen. Endlose erscheinende Sekunden wagte Klaus es nicht, sich zu bewegen, bevor er langsam wieder den Rückzug antrat. Vergeblich, denn Monika folgte ihm und schon war er so eingeklemmt, dass er nicht mehr weiter kam. Klaus Gedanken schwirrten wild durcheinander und zu allem Unglück fing Monika nun auch noch an, ihren Hintern an seinem Schwanz zu reiben. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Monikas Bewegungen plötzlich aufhörten und sie von ihm weg rückte. Klaus schloss die Augen. Er war fest entschlossen, den Schlafenden zu spielen. Er spürte, dass sich Monika umdrehte und sich auf einen Ellbogen stützte. Klaus wartete und wartete, aber es passierte nichts. Wie lange wollte sie ihn denn einfach nur anstarren? Schließlich hielt er es nicht mehr länger aus und öffnete seine Augen einen schmalen Spalt. Es dauerte einen Moment bevor er seine Schwester erkennen konnte. Sie lag halb auf dem Rücken und stützte sich auf ihrem linken Ellbogen ab, genau so, wie Klaus es sich gedacht hatte. Aber anstatt in sein Gesicht zu sehen, hatte sie ihre Augen auf Klaus steil aufragenden Schwanz gerichtet. Klaus Blick wanderte tiefer und fiel auf ihre rechte Hand, die in dem knappen Slip verschwunden war und sich deutlich sichtbar bewegte. Klaus Schwanz zuckte und Monikas Bewegungen wurden sofort schneller. Jetzt hörte er auch ihre leisen, aber doch schweren Atemzüge. Klaus merkte
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nicht, dass er seine Augen ganz geöffnet hatte. Sein Blick wanderte zwischen der eifrigen Hand in dem dünnen Slip und den festen Brüsten mit den steil aufgerichteten Brustwarzen hin und her, bis Monikas Bewegungen plötzlich erstarrten. Sie hatte gemerkt, dass er nicht mehr schlief! „Ich… ich…“ Beide versuchten gleichzeitig die Situation zu erklären und trotz ihrer Verlegenheit mussten sie lachen. „Tut mir leid.“, schnaufte Klaus schließlich. „Er hat sich einfach selbständig gemacht. Es war keine Absicht. Ich habe es erst gemerkt, als du dich an mich gedrückt hast.“ „Du bist also schon die ganze Zeit wach?“, fragte Monika. „Und du hast nichts gesagt? Na warte…“ Lachend nahm sie ihr Kissen, holte aus und schlug zu. Ebenfalls lachend versuchte Klaus ihre Hände festzuhalten. Da er aber gleichzeitig seinen Kopf senkte, um die Schläge nicht direkt ins Gesicht zu bekommen, griff er daneben und hatte plötzlich Monikas feste, wohlgeformte Brüste in den Händen, deren Brustwarzen sich hart in seine Handflächen bohrten. Monika ließ das Kissen sinken, wehrte sich aber nicht gegen die Berührung. Beide spürten überdeutlich, dass Klaus Schwanz gegen Monikas nackten Oberschenkel zuckte. Vo rsichtig zog Monika ihr Bein an und verstärkte den Druck gegen den pochenden Schwanz ihres Bruders, bevor sie mit ihrer rechten Hand nach unten griff und sachte darüber streichelte. Klaus griff fester zu und Monika erwiderte den Druck. Nach einem weiteren tiefen Blick in seine Augen streifte Monika ihren Slip ab und schaltete das Licht an. Sie blinzelte einen Moment und als sie sich dann ihrem Bruder wieder zuwandte, stellte sie fest, dass auch er seine Shorts ausgezogen hatte. Sie waren beide nicht ganz unerfahren, aber trotzdem waren sie so nervös wie beim ersten Mal. Monikas Finger zitterten, als sie sich um Klaus harten Schwanz schlossen und die Vorhaut langsam vor und zurück schoben und Klaus erging es nicht anders. Es dauerte aber nur wenige Minuten, bis sie sich soweit angestachelt hatten, dass ihnen alles egal war. Monika drehte sich herum und senkte ihre Lippen über Klaus dicke, rote Eichel. Klaus stöhnte auf. Das hatte er noch nicht erlebt! Sein unterdrücktes Stöhnen mischte sich mit dem leisen Schmatzen seiner Finger in Monikas Fotze. Monika drängte ihn nicht, gab aber mehr als bereitwillig nach, als er ihr rechtes Bein über sich zog und sein Gesicht auf ihre nassen Schamlippen presste. Zu Klaus Bedauern dauerte es nicht sehr lange, bis er den bekannten Druck in seinem Unterleib spürte. „Mmmh… Ich komme… gleich…!“, stöhnte er warnend. „Mmmh… Jaaah… Oooh…!“ Anstatt ihre Lippen zu lösen sog seine Schwester den dicken Schwanz noch tiefer in ihren Mund und presste ihr Becken so hart auf Klaus Gesicht, dass er fast keine Luft mehr bekam. Aber Klaus war alles egal. Sein Schwanz spritzte zuckend tief in Monikas Kehle ab und gleichzeitig strömte ihm ihr Fotzensaft in kleinen Bächen übers Gesicht. Beide pressten bei jeder neuen Orgasmuswelle Kopf
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und Hüften noch fester aneinander und ließen erst voneinander ab, als die Atemnot sie dazu zwang. Heftig keuchend lagen sie dann übereinander und streichelten sich gegenseitig die zitternden Schenkel. „Wahnsinn…“, schnaufte Klaus. Monika konnte dazu nur nicken. Ihr fehlte einfach noch die Luft. Aber anstatt einfach nur von ihm herunter zu rutschen, drehte sie sich wieder und gab ihm einen, von heftigen Atemzügen unterbrochenen, Kuss. Beide waren so geschafft und noch so müde, dass sie fast übergangslos wi eder einschliefen. Diesmal hielten sie sich dabei aber fest umklammert und wachten zwei Stunden später in fast der gleichen Lage auf. Klaus schlug als Erster die Augen auf. Sein Blick fiel auf das zufriedene Lächeln seiner Schwester und gleichzeitig spürte er die Wärme ihres nackten Körpers. Vo rsichtig schob er sich etwas von ihr weg und betrachtete sie genauer. Ihre Brüste hatten genau die richtige Größe; eine gute handvoll. Sie waren fest und die Brustwarzen wiesen ständig in einem kleinen Winkel nach oben. Gerade als Klaus sie sich näher ansah fingen sie an, sich aufzurichten. „Gefällt es dir?“, fragte Monika lachend. „Und wie.“ Klaus gab einer Brustwarze einen schnellen Kuss, bevor er Monika ansah. „Wann musst du zur Uni?“ „In…“ Monika sah auf die Uhr. „Ach, erst in zwei Stunden. Da haben wir ja noch Zeit.“ „Zeit?“, fragte Klaus. „Wofür?“ „Erst müssen wir uns mal unterhalten…“, antwortete Monika. „…und dann sehen wir weiter.“ „Können wir nicht gleich weitersehen?“, fragte Klaus und streichelte Monikas Brüste. „Der erste Punkt wäre also schon klar.“, gab Monika trocken zurück und reckte sich seinen Händen entgegen. „Das heute Nacht war also nicht nur ein Ausrutscher, sondern du willst weitermachen.“ „Nur wenn du auch…“ Klaus wollte seine Hände wegziehen, die Monika aber festhielt. „Das habe ich nicht gesagt.“, lächelte sie ihn an. „Aber, das ist die Bedingung, es darf niemand, wirklich niemand erfahren, was zwischen uns vorgefallen ist.“ „Für wie blöd hältst du mich eigentlich?“, fragte Klaus. „Eigentlich für ganz schön clever.“, lachte Monika. „Gib ruhig zu, dass du alles geplant hattest.“ „Hab ich nicht!“, protestierte Klaus. „Es war wirklich keine Absicht.“ Ob Klaus seine Schwester nach einigen Minuten wirklich überzeugt hatte, würde er nie erfahren. Monika gab jedoch nach und sagte zumindest, dass sie ebenfalls an diesen Zufall glaubte. Klaus war zwar noch nicht davon überzeugt, aber da Monika seinen Kopf zwischen ihre wundervollen Brüste zog, war ihm das eigentlich auch völlig egal. Genüsslich ließ er seine Zunge um die harten Brustwarzen kreisen und lauschte nach Monikas leisen Seufzern. „Hm… das heute Nacht… hm…“, fragte er nach einer Weile. „…hast du das schon öfter gemacht?“ „Du meinst… Ja, schon ein paar Mal…“ Monika wurde rot. „… aber zum ersten Mal wirklich freiwillig.“ „Ist es so schlimm?“ „Nur wenn es nicht freiwillig ist.“, antwortete Monika leise und küsste ihn. „Und du, hast
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du vorher schon ein Mädchen da geküsst und geleckt?“ „Nein.“, gestand Klaus. „Für mich war es das erste Mal. Aber es war wirklich klasse.“ „Aber du hast doch schon mal…“ „Natürlich!“, unterbrach Klaus sie. „Na, Gott sei Dank.“, lachte Monika. „Die Erste wollte ich nun wirklich nicht sein.“ „Hast du hier eigentlich keinen Freund?“, fragte Klaus we iter. „Ich meine, das könnte doch Probleme geben.“ „Keine Angst, ich konzentriere mich aufs Lernen. Schließlich will ich ja irgendwann mal eigene Kohle verdienen.“ „Und wie hältst du das aus? Okay, Frauen und Männer haben da unterschiedliche Auffassungen, aber so ganz ohne…?“ „Männer?“ Monika sah Klaus mit hochgezogenen Augenbraunen an. „Abgesehen davon, was geht dich das an, wie ich meine Hormone im grünen Bereich halte?“ „Entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihnen zu nahe getreten bin.“, antwortete Klaus muffig. „Ich dachte nur, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben müssen.“ „Stimmt, entschuldige.“ Monika wurde wieder ernst und sah ihrem Bruder direkt in die Augen. „Willst du das wirklich wissen?“ Klaus nickte. Monika sah ihn noch ein oder zwei Sekunden lang prüfend an und stand dann auf. Klaus machte den Mund auf, um zu protestieren, aber Monika hob kurz ihre Hand und ging zu ihrem kleinen Schrank. Ohne hinzusehen griff sie hinein, holte etwas heraus und warf es zu Klaus aufs Bett. Zwei große Vibratoren polterten über die Matratze und einer wurde durch den Aufprall sogar eingeschaltet und brummte los. „Alles klar?“, fragte Monika. „Bist du jetzt schockiert?“ „Sollte ich?“, fragte Klaus zurück, griff nach dem brummenden Vibrator und grinste vergnügt. „Mein letzter Freund war es, als er sie zufällig gefunden hatte.“, meinte Monika. „Er hat sie wohl als… Konkurrenz angesehen.“ „Von der Seite habe ich die Sache noch gar nicht betrachtet. Sind sie das denn?“ „Eigentlich nicht.“ „Und uneigentlich?“ „Da gibt es gewisse Vorteile.“ Monika kam langsam wieder zum Bett zurück. „Sie machen keine Unordnung, mekkern nicht rum, verlangen keine besondere Aufmerksamkeit und vor allem können sie immer.“ „Außer, du hast die Batterien vergessen.“, lachte Klaus. „Der hier ist nämlich ziemlich schlapp auf der Brust.“ „Die letzte Woche war ziemlich hart für ihn.“, lachte Monika zurück. „Aber dafür habe ich doch jetzt meinen kleinen Bruder.“ „Als Ersatz für den Ersatz? Danke schön.“ Klaus zog die Mundwinkel nach unten, als ob er tief beleidigt wäre und lehnte sich mit verschränkten Armen zurück an die Wand. Sein harter Schwanz stand dadurch völlig frei und einladend steil nach oben. „Ich hoffe doch, dass es dafür reicht.“, lachte Monika, sprang auf ihn und dirigierte die Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen. „Mmmh… doch, ja, ich glaube schon.“ „Na warte.“ Klaus umfasste Monikas Hüften, zog sie hart an sich heran und sein Schwanz versank bis zum Anschlag in ihre gierige, heiße Fotze. Monika machte aber nicht den Eindruck, dass sie Klaus Behandlung als Strafe emp-
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finden würde. Im Gegenteil, leise seufzend presste sie sich so eng an ihn, wie es nur ging und ließ ihre Hüften kreisen. „äh… Wenn du keinen Freund hast, sollten wir dann nicht besser aufpassen.“, meinte Klaus. „Ich will ja schließlich nicht Onkel und gleichzeitig Vater werden.“ „Keine Sorge.“, lachte Monika. „Ich hatte ja nicht vor Nonne zu werden und die Pille beibehalten. Gummis mag ich nämlich nicht, weißt du.“ „Na, wenn das so ist…“ Klaus hob seine Schwester von seinem Schwanz und legte sie neben sich aufs Bett. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine und stieß ihn wieder zwischen die leicht aufklaffenden, nass schimmernden Schamlippen. „Mmmh… Jaaah… Das ist auch gut.“, seufzte Monika und zog ihre Knie an. Klaus beugte sich vor und küsste ihre Brustwarzen, während er sie mit langsamen, aber tiefen Stößen fickte. Monikas Seufzer und die Art und Weise, wie sie ihm ihre Brüste entgegenreckte ließen seine Zurückhaltung aber schnell schwinden und schon bald stieß er so hart und schnell wie möglich zu. „Oooh… Jaaah… Fester… Noch fester… Jaaah…“, stöhnte Monika. Klaus wusste, dass er das nicht lange durchhalten konnte. Der Gedanke, dass gerade seine eigene Schwester unter ihm lag, erregte ihn sowieso schon übermäßig und nun kam auch noch ihr lautes Stöhnen hinzu. „Oooh… Jaaah… Schneller… Jaaah… Mmmh… Jaaah…“ Das brachte das Fass zum überlaufen. Klaus warf seinen Kopf in den Nacken und knirschte, vor Anstrengung seinen Erguss zurückzuhalten, mit den Zähnen. Aber er hatte keine Chance mehr. Stöhnend spritzte er tief in Monikas Fotze ab, merkte aber gleichzeitig, dass sie auch soweit war. Keuchend blieb er noch einen Moment auf ihr liegen und rollte sich dann zur Seite. „Normalerweise dauert es länger.“, schnaufte er. „Angeber.“ Monika gab ihm als Zeichen, dass sie es nicht so meinte, einen Kuss. „Aber vielleicht ist da ja noch was zu machen.“ Sie rutschte bis zu seinem, inzwischen schlaffen, Schwanz hinunter und küsste ihn sanft. Sofort wurde er leicht zuckend wieder ein bisschen größer und hatte im Nu wieder volle Größe erreicht, als Monika ihn tief in ihren Mund sog und die Spermareste ableckte. Klaus tastete nach den Vibratoren und schob einen langsam zwischen Monikas klaffende Schamlippen. Wie von selbst rutschte er in ihre spermageschmierte Fotze, bis nur noch ein kurzes Stück zu sehen war. „Schalt ihn ein.“, sagte Monika heiser. „Verdammt, das ist der leere.“, fluchte Klaus, nachdem er ein paar Mal vergeblich den Schalter betätigt hatte. Schnell griff er nach dem anderen und tauschte die Vibratoren aus. Diesmal ertönte ein sattes Brummen und fast gleichzeitig auch ein unterdrücktes Stöhnen seiner Schwester. Mit glänzenden Augen beobachtete Klaus, wie sich die geschwo llenen Schamlippen um den Gummischwanz wölbten und sich bei jeder Bewegung, die Klaus damit machte, ebenfalls bewegten. Mit der freien Hand spreizte er Monikas Arschbacken weit auseinander, um noch besser sehen zu
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können. Ihr ganzer Unterleib war mit Klaus Spermaresten und ihrem eigenen Fotzensaft bedeckt und so glitschig, dass Klaus Finger ein paar Mal abrutschten und beim Nachfassen eine Fingerspitze leicht in ihrem glänzenden Arschloch verschwand. Da Monika dabei wieder unterdrückt aufstöhnte bewegte Klaus den Finger sachte hin und her und wurde mit weiterem Stöhnen belohnt. ‘Warum auch nicht?’, dachte sich Klaus und machte weiter, bis ihm ein neuer Gedanke kam. Wofür brauchte seine Schwester eigentlich zwei Vibratoren? Er hatte noch nicht ganz zu Ende gedacht, als er auch schon den eben abgelegten Vibrator in der Hand hatte und ihn, statt seines Fingers, vorsichtig gegen Monikas Arschloch presste. Immer noch nass rutschte er ebenso leicht hinein, wie vorher der Finger, nur viel tiefer. „Mmmh… Jaaah… Mach we iter…“, stöhnte Monika. Heftig stieß sie ihre Hüften gegen die zustoßenden Kunstschwänze und wurde dabei immer wilder, bis sie plötzlich aufsprang und Klaus vom Bett zerrte. Polternd vielen die beiden Vibratoren zu Boden. „Komm…“, krächzte sie. Sie zog ihren Bruder vor den großen Spiegel an ihrem Kleiderschrank und schob, während sie sich hinkniete, den brummenden Vibrator wieder zurück in ihre Fotze. Der Sinn war Klaus sofort klar. So wie Monika vor dem Spiegel kniete konnte sie zwischen ihren Beinen hindurch alles ganz genau sehen. Schnell bückte er sich und hob den anderen Vibrator ebenfalls auf. „Nein!“, keuchte Monika. „Du sollst… me inen Arsch ficken.“ Klaus starrte auf ihr glänzendes Arschloch. Davon hatte er bisher nur gelesen und ein oder zwei Bilder gesehen. Und jetzt sollte er tatsächlich… Mit erwartungsvoll wippendem Schwanz stellte er sich hinter Monika und ging soweit in die Knie, dass er seine dicke, rote Eichel an ihrem Arschloch ansetzen konnte. Sein Schwanz war viel dicker als der Vibrator und er bezweifelte, dass er überhaupt hineinpasste. Vorsichtig erhöhte er den Druck und plötzlich sank sein Schwanz tief in Monikas Darm. Gleichzeitig stöhnten die Beiden auf. Das Gefühl an seinem Schwanz war ganz anders, aber mindestens genauso erregend, unter anderem wohl auch, weil er den brummenden Vibrator so ebenfalls spüren konnte. Langsam bewegte sich Klaus hin und her und beobachtete erst einmal direkt, wie sein Schwanz in Monikas Arsch drang, bevor er den Kopf drehte und einen Blick in den Spiegel warf. Der Anblick war atemberaubend. Deutlich konnte er sehen, wie sich Monikas Schamlippen um den Vibrator klammerten, den sie selbst mit schnellen Bewegung hin und her bewegte. Gleichzeitig sah er direkt darüber seinen eigenen Schwanz in ihrem Arsch verschwinden und zwischen Monikas Beinen, ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht. Monika schaffte es gerade, ihre Brustwarzen mit dem Mund zu erreichen und ließ ihre Zunge langsam und genüsslich darüber kreisen. Für einen Moment trafen sich ihre Augen und Klaus konnte die stumme Aufforderung darin sehen. Die hätte er allerdings nicht mehr
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gebraucht. Den Blick fest auf den Spiegel geheftet beschleunigte er seine Bewegungen und mit jedem Mal glitt sein Schwanz leichter hin und her, bis er ihn ebenso hart in ihren Arsch rammen konnte, wie vorhin in ihre Fotze. „Oooh… Jaaah…!“, stöhnte Monika laut. „Jaaah… Fick meinen Arsch… Jaaah… Fick mich… Mmmh… Fester… Schneller… Oooh… Jaaah… Ist das geil… Jaaah…!“ Es erschien beiden, als ob sie schon nach wenigen Sekunden kommen würden. Monikas Arschloch krampfte sich wie eine Faust um Klaus zustoßenden Schwanz und der zuckende Schließmuskel ließ ihn ebenfalls abspritzen. Ein Schwall heißen Spermas spritzte tief in Monikas Darm und ließ sie noch einmal kommen. halten konnten und kraftlos, mit zitternden Knien auf den Boden sanken. Keuchend lagen sie nebeneinander und warteten darauf, dass sich ihr Atem wieder beruhigte. „Oh… Mann…“, schnaufte Klaus. „Das war der Wahnsinn!“ „Stört es dich nicht, dass ich so… so…?“ „Egal was…“, unterbrach Klaus seine Schwester und küsste ihre Brüste. „Das Einzige, das mich stört ist, dass es schon vorbei ist.“ „Schon?“ Monika sah auf die Uhr. „Die erste Vorlesung kann ich vergessen und du musst langsam auch los.“ Klaus konnte es kaum glauben, aber es war tatsächlich schon so spät. In aller Eile machten sie sich fertig und besprachen dabei, wann und wo Klaus Monika am nächsten Freitag abholen sollte. Auf dem Weg zur Autobahn setzte Klaus sie an der Uni ab und erhielt einen weiteren, diesmal aber eher geschwisterlichen Kuss, bevor er sich endgültig auf den Heimweg machte. Die Woche erschien beiden fast endlos und am Freitag machte sich Klaus sehr früh auf den Weg, so dass er noch vor dem Wohnheim auf seine Schwester warten musste. Als sie endlich auftauchte, war sie aber nicht allein, sondern in Begleitung einer anderen jungen Frau. Wieder gab sie Klaus einen flüchtigen Kuss auf die Wange und stellen die beiden einander vor. „Das ist Sabine, eine Kommilitonin und das ist mein kleiner Bruder Klaus, der mir mein heißgeliebtes Töfftöff gebracht hat.“ „Kleiner Bruder…“, sagte Klaus verächtlich und sah auf Monika herab. „Das musst du Zwerg gerade sagen.“ Er und Sabine reichten sich die Hand und Klaus hielt sie dabei etwas länger fest als nötig, während er sich Monikas Freundin genauer ansah. Sie hatte lange, dunkelbraune, fast schwarze Haare und dazu strahlend blaue Augen, eine Kombination, die Klaus schon immer fasziniert hatte. Zu ihrer hautengen Jeans trug sie ein weit geschnittenes Holzfällerhemd, das sich über den vollen Brüsten aber trotzdem ziemlich spannte. Lachend stieß ihn Monika an. „Jetzt zieh sie wieder an und komm mit. Ich muss noch packen.“ Verlegen ließ Klaus Sabines Hand los und folgte den beiden ins Haus. Sabine bewohnte das Zimmer neben seiner Schwester und wollte auch nur noch schnell ihre Sachen einpacken, bevor sie zu ihren Eltern fuhr. „Musstest du das eben sagen?“, fragte Klaus, als er mit Monika allein war.
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„Stell dich nicht so an.“, antwortete sie lachend. „Sabine kann das ab und außerdem hätte dir jeder deine Gedanken an der Stirn ablesen können, du warst ja richtig weggetreten. Aber mach dir nichts draus, da bist du in guter und vor allem großer Gesellschaft. Ich will gar nicht wissen, für wie viele verrenkte Hälse Sabine schon verantwortlich ist.“ Klaus hörte deutlich, wie nebenan eine Schranktür zugeklappt wurde. „Ach du Scheiße…“, murmelte er erschrocken. „Die Hütte ist so hellhörig und wir haben am Montag…“ „Keine Angst…“, unterbrach ihn Monika. „Das Wohnheim ist am Wochenende so gut wie leer und alle in diesem Flügel kommen Montags direkt zur Vorlesung. Sabine ist die letzte, außer uns natürlich, und wenn sie weg ist, sind wir wieder ganz unter uns.“ Nebenan fiel die Zimmertür ins Schloss. „Jetzt, zum Beispiel.“ Monika lauschte noch einen Moment und grinste dann. „Hast du es sehr e ilig, nach Hause zu kommen?“ „Überhaupt nicht.“, antwo rtete Klaus und grinste zurück. „Aber, hast du einen besseren Vorschlag?“ „Ich denke schon…“ Monika streifte sich ihr T-Shirt über den Kopf und schob Klaus dann langsam zum Bett. Unter zärtlichem Streicheln und Küssen zogen sie sich gegenseitig aus und sanken auf das schmale Bett. „Hast du eigentlich… neue Batterien gekauft?“, fragte Klaus plötzlich. Monika griff unter ihr Kopfkissen und holte die Vibratoren hervor. „Ich hab mir schon gedacht, dass du danach fragen würdest.“, lachte sie. „Eigentlich wollte ich damit noch etwas warten, aber wenn du meinst…“ Diesmal zog Klaus seine Schwester zum Spiegel hinüber, wo er sie mit seiner Zunge und den Vibratoren bearbeitete und zu einem ersten Orgasmus brachte, bevor er seinen Schwanz an ihrem gut vorbereiteten Arschloch ansetzte. Monika war genauso wild wie am Montag zuvor und da sie inzwischen wusste, dass es ihrem Bruder nur recht war, nahm sie von Anfang an kein Blatt vor den Mund. „Mmmh… Fick mich… Fick meinen geilen Arsch… Jaaah…!“, stöhnte sie laut. „Oooh… Jaaah… Ganz tief… Mmmh… Noch tiefer… Jaaah… Oooh… Jaaah… Jaaah… Ich komme… Fester… Fester… Aaah…!“ Monikas zukkendes Arschloch schien Klaus Schwanz förmlich aufzusaugen und zwang ihn damit auch zum Abspritzen. Laut stöhnend pressten sie sich hart aneinander und genossen gemeinsam jede Bewegung ihrer zuckenden Muskeln. Erst als Klaus Schwanz klein und schlaff herausrutschte, sanken sie nebeneinander zu Boden und streichelten und küssten sich, bis sich ihr Atem wieder beruhigt hatte. „So…“, seufzte Monika. „Jetzt eine kurze Dusche und dann können wir meinethalben fahren.“ „Einverstanden.“, meinte Klaus. „Habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass unsere Eltern übers Wochenende wegfahren?“ „Nein, aber das ist gut.“, antwortete seine Schwester. „Das ist sogar sehr gut. Wann fahren sie denn?“ „Morgen früh und sie kommen erst am Sonntagabend wieder zurück.“ Mit wackligen Knien standen sie auf und
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verschwanden nacheinander kurz in Monikas Bad, um zu duschen. Liebend gern hätten sie das gemeinsam getan, aber die kleine Duschkabine war einfach zu eng dafür. Anschließend zogen sie sich rasch an und machten sich auf den Weg. Es war schon spät, als sie endlich ankamen und da sie wegen der Hitze im Auto völlig verschwitzt waren, sprangen sie sofort nach einer kurzen Begrüßung in den Pool im Keller, bevor sie sich für eine längere Unterhaltung zu ihren Eltern setzten. Monikas knapper Bikini reizte Klaus zu einigen Handgreiflichkeiten, aber aus Angst, dass ihre Eltern sie überraschen könnten, ließen sie es dabei bewenden. Beide freuten sich auf das ungestörte Wochenende und konnten nur sehr schlecht einschlafen. Als Monika am nächsten Morgen von ihrer Mutter geweckt wurde, war sie noch todmüde. „Monika!“, ihre Mutter rüttelte an ihrer Schulter. „So spät bist du doch gar nicht zu Bett gegangen! Hallo, Monika!“ „Hm…?“ „Wir fahren jetzt los. Euer Frühstück ist schon soweit fertig. Ihr müsst nur noch frischen Kaffee kochen. Machst du bitte nachher unsere Betten, wenn sie gelüftet sind?“ „Ja, mach ich.“, antwortete Monika gähnend. Als ihre Mutter wieder verschwunden war, nickte Monika noch einmal kurz ein, war aber schon eine halbe Stunde später endgültig wach. Gähnend griff sie nach ihrem Bademantel und warf ihn sich über die Schultern. Dann lachte sie leise auf, zog ihn wieder aus und streifte auch noch ihr Nachthemd ab. Splitternackt lief sie die Treppe hinunter in die Küche und schaltete die Kaffeemaschine ein, nachdem sie festgestellt hatte, dass schon alles vorbereitet war. Sie wollte erst den Kaffee durchlaufen lassen, bevor sie Klaus weckte und ging deshalb ins Schlafzimmer ihrer Eltern, um in der Zwischenzeit die Betten zu machen. Beim Anblick des großen, zerwühlten Bettes kam ihr allerdings ein anderer Gedanke. Grinsend schloss sie die weit geöffneten Fenster, zog das Bett ab und suchte im Schrank nach frischen Laken. In einem der oberen Schrankfächer wurde sie fündig. Als sie sie auf Zehenspitzen stehend herauszog, fiel polternd etwas auf den Boden. Monika bückte sich und hob es auf. Nachdenklich wog sie den schweren, dicken Umschnalldildo in der Hand. Grübelnd setzte sie ihre Arbeit fort und bezog das Bett. Dann nahm sie den Dildo mit in die Küche und trank eine Tasse Kaffee bevor sie wieder hinauf ging und ihren Bruder weckte. Er schlief genauso fest, wie Monika eine knappe Stunde vorher und es dauerte eine Weile, bis auch er hellwach war. „Sieh mal, was ich gefunden habe.“ Monika hielt ihm den Umschnalldildo hin. „Nicht schlecht.“, sagte Klaus grinsend. „Aber wofür sind die Riemen da dran?“ „Der ist für Frauen, du Depp. Damit wird er umgeschnallt.“ „Aha.“ Klaus schüttelte den Kopf. „Und was soll ich damit?“ „Andere Frage… was soll Mama damit?“ „Na, sie wird ihn wohl anlegen und… Ach so.“ „Endlich ist der Groschen gefallen.“, lachte Monika. „Was meinst du, wer Mama oder wahrscheinlicher
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eher Mama und Papa Gesellschaft leistet?“ „Keine Ahnung.“, antwortete Klaus. „Wenn ich das wüsste, wäre es mir bestimmt schon vorher aufgefallen. Sie würde ja wahrscheinlich häufiger hierher kommen, oder? Und außer… Moment! Du glaubst doch wohl nicht, dass Tante Irmgard mit den beiden…“ Monika grinste ihn wortlos an. „Na klar…“ Klaus schlug sich mit der Hand vor die Stirn. „Tante Irmgard ist doch alle naselang hier und meistens kommt sie kurz bevor ich irgendwohin gehe.“ „Tja, das scheint in der Familie zu liegen.“, lachte Monika. „Unser Väterchen hat scheinbar auch keine Hemmungen, seine eigene Schwester zu bumsen.“ „Dann sehe ich nicht ein, dass wir damit noch länger warten sollen.“, lachte Klaus zurück und versuchte, Monika zu sich ins Bett zu ziehen. „Nein, nicht hier.“, wehrte Monika ab. „Komm mit.“ „Hast du die Betten frisch bezogen?“, fragte Klaus, als sie im Schlafzimmer ihrer Eltern standen. „Ja, falls was daneben geht.“, lachte Monika. „Morgen ziehe ich die alten Laken wieder auf und werfe die anderen in die Wäsche. Das merkt Mama bestimmt nicht.“ lautem Stöhnen und tobten sich auf dem großen Bett richtig aus. Zufrieden stellten sie dabei fest, dass die verspiegelten Türen des Schrankes den gleichen guten Zweck erfüllten, wie der Spiegel in Monikas kleinem Zimmer. Den ganzen Tag und die halbe Nacht verbrachten sie abwechselnd im Bett und im Pool. Danach waren sie so fertig, dass sie, natürlich zusammen im Bett ihrer Eltern, bis zum Nachmittag schliefen. Eilig wechselte Monika dann die Bettlaken und machte sich wieder auf den Weg zur Uni. Ihrer Mutter war ganz offensichtlich nichts aufgefallen, denn sie verhielt sich in der folgenden Woche ganz normal. Klaus schaffte es ebenfalls, sich nichts anmerken zu lassen und zerbrach sich ständig den Kopf, wie er sich Gewissheit über seine Vermutungen verschaffen konnte. Ein zufällig mitgehörtes Telefongespräch zwischen seiner Mutter und seiner Tante verschaffte ihm aber endlich die Gelegenheit. „…Freitag.“, sagte seine Mutter am Telefon. „So gegen sieben, wenn Klaus unterwegs ist. Okay, bis dann, Irmgard, mach’s gut.“ Unbemerkt verdrückte sich Klaus wieder in sein Zimmer und grinste vergnügt vor sich hin. Die Disco würde an diesem Freitag ohne ihn auskommen müssen. Immer noch grinsend legte er sich einen Plan zurecht. Am Freitag verschwand er ziemlich zeitig aus dem Haus, anstatt zur Bushaltestelle führte ihn sein Weg auf einem kleinen Umweg in den Garten seines Elternhauses zurück und von dort aus in den Keller, wo er sich in der Waschküche versteckte und auf das Eintreffen seiner Tante wartete. Sie war sehr pünktlich. Klaus konnte die laute Begrüßung hören, verstand aber kein deutliches Wort. Ungeduldig wartete er darauf, dass sich die drei ins Schlafzimmer verzogen. Dann wollte er nach oben schleichen und durchs Schlüsselloch sehen. So hatte er sich das jedenfalls vorgestellt. Zu seiner Überraschung kamen seine Eltern und seine Tante aber
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die Treppe herunter. Neugierig spähte Klaus durch den schmalen Türspalt. Um sich hatte er keine Angst, dass sie zusammen die Waschmaschine befüllen würden, konnte er sich nicht vorstellen. Er wurde nicht enttäuscht. Schon auf der Treppe fing seine Tante an, ihre Bluse aufzuknöpfen und der Anblick ihrer vollen Brüste in einem knappen BH ließen seinen Schwanz schnell wachsen. Aber noch hatte er keine Gewissheit. Die drei gingen zum Pool und schließlich konnte es ja auch sein, dass sie nur gemeinsam schwimmen wollten. Klaus wurde immer ungeduldiger, während er wartete, bis die leisen Geräusche aus dem Vorraum, wo sich Kleiderhaken und die Dusche befanden, verstummt waren. Endlich war es soweit. Vorsichtig schielte Klaus um die Ecke und schlich langsam näher, nachdem er festgestellt hatte, dass der Gang leer war. Die Tür zum Vorraum des Pools war nur angelehnt und mit einem noch vorsichtigeren Blick vergewisserte sich Klaus, dass der Raum wirklich leer war, bevor er hineinschlüpfte. Es brannte kein Licht, aber durch die große Scheibe und die Glastür, die das eigentliche Schwi mmbad abtrennte, fiel genug Licht, um alles zu erkennen. Klaus wusste aus Erfahrung, dass er bei diesen Lichtverhältnissen vom Pool aus nicht gesehen werden konnte und richtete sich auf, nachdem er die Tür wieder angelehnt hatte. Sein erster Blick fiel in den Nebenraum, wo seine Mutter gerade mit einem eleganten Satz ins Becken sprang. Sein Vater und Tante Irmgard waren bereits im Wasser und alle drei waren splitternackt. Auch das war noch nicht so verfänglich, wie Klaus es sich wünschte und deshalb warf er einen Blick auf die abgelegten Kleider. Den Spitzen-BH seiner Tante hatte er schon gesehen und am gleichen Haken hing der winzigste Slip, den Klaus je gesehen hatte. Aber auch die abgelegte Wäsche seiner Mutter sah nicht anders aus und Klaus war sich absolut sicher, dass er noch niemals vorher auch nur eine Spitze davon gesehen hatte. Vorsichtig berührte er die weiche Seide mit den Fingerspitzen und sah wieder zum Pool hinüber. Seine Tante kletterte gerade auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Wasser und sein Vater folgte ihr. Als sie ihm ihren strammen Hintern entgegenstreckte und er sofort sein Gesicht zwischen ihren runden Arschbacken vergrub, war die Sache klar. Klaus brauchte gar keinen Blick mehr auf den wippenden Schwanz seines Vaters zu werfen, als er seine Schwester zu einer der aufgestellten Liegen zog. Mit steil aufgerichtetem Schwanz legte er sich dort auf den Rücken und sofort hockte sich Irmgard über ihn. Ohne Eile folgte ihnen Klaus Mutter und küsste die steil aufgerichteten Brustwarzen ihrer Schwägerin. Auf einem Bein balancierend hob sie dabei das andere über die Liege und ging in die Hocke, so dass sie mit fast unmöglich weit gespreizten Beinen über der Nase ihres Mannes stand. Klaus hätte es nie für möglich gehalten, dass seine Mutter so gelenkig war. Mit pochendem, harten Schwanz beobachtete er das Treiben und wünschte
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sich, dass er auch etwas hören könnte, aber die Tür zum Pool war geschlossen und es drang kein Ton heraus. Seine Mutter schien als Erste zu kommen. Mit weit offenem Mund richtete sie sich kerzengerade auf und ihre Hüften zuckten mit schnellen Bewegungen vor und zurück. Nach einer Weile rutschte sie nach hinten herunter, beugte sich weit vor und bedeckte das ganze, nass glänzende Gesicht ihres Mannes mit sanften Küssen. Deutlich konnte Klaus sehen, dass ihre Zunge jeden Tropfen gierig aufnahm. Mit schnellen Bewegungen rieb er seinen Schwanz und hätte in seiner Erregung fast nicht bemerkt, dass seine Mutter nach einem kurzen Wortwechsel aufgestanden war und in seine Richtung kam. Hastig drückte sich Klaus in den Schatten unter dem Fenster und hoffte darauf, dass sie nicht in seine Richtung sah. Seine Mutter tat ihm den Gefallen und ging auf direktem Weg durch die andere Tür in den Keller hinaus. Die leisen Schritte ihrer nackten Füße waren kaum zu hören, als sie die Treppe hinaufging. Aufatmend sah sich Klaus nach einem besseren Versteck um und entschied sich für die Duschkabine. Gerade hatte er die Tür hinter sich geschlossen, als seine Mutter wieder auftauchte und ins Schwimmbad ging. Diesmal blieb die Glastür sogar offen, so dass er auch etwas hören konnte. Das Stöhnen seiner Tante übertönte im Moment aber jedes andere Geräusch. Vorsichtig schlüpfte Klaus wieder heraus und sah durchs Fenster. Seine Mutter hatte den Umschnalldildo aus ihrem Schlafzimmer geholt und hatte ihn bereits umgeschnallt. Klaus kicherte leise, als sie sich hinter seine Tante kniete und den Gummischwanz zu ihrem Arschloch dirigierte. Wären nicht die dü nnen Riemen gewesen, hätte er fast annehmen können, dass seiner Mutter ganz plötzlich ein richtiger Schwanz gewachsen wäre. Irmgard warf den Kopf in den Nacken, als der Dildo in ihren Arsch rutschte und stöhnte laut auf. „Mmmh… Jaaah… Fickt mich…!“ Ihre Hüften zuckten zwischen ihrem Bruder und ihrer Schwägerin hin und her. „Jaaah… Ich will euch ganz tief in mir spüren… Mmmh… noch tiefer… Jaaah… Jaaah… Sooo…!“ Irmgards vollen Brüste schwangen wild hin und her, als Klaus Eltern im Gleichtakt zustießen. Nebeneinander bohrten sich der echte und der künstliche Schwanz tief in ihren Leib und bei jedem Stoß stöhnte sie vor Geilheit laut auf. Klaus rieb seinen Schwanz mit aller Kraft. Er wollte nicht noch einmal daran gehindert werden, bei diesem unglaublichen Anblick abzuspritzen. Endlich entlud sich sein zuckender Schwanz und dicke Spermatropfen klatschten auf die Fliesen. Mit unterdrücktem Stöhnen machte Klaus solange weiter, bis auch der letzte Tropfen zu Boden gefallen war. Dann nahm er ein Handtuch aus dem Schrank und wischte den Boden auf, bevor er seinen Schwanz in seine Hose zurückstopfte und wieder in den anderen Raum sah. Sein Vater hatte offensichtlich noch nicht abgespritzt, denn sein Schwanz stand immer noch steil aufrecht. Klaus Mutter hatte den Platz ihrer
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Schwägerin eingenommen, die im Moment noch heftig keuchend neben ihnen auf dem Boden kniete. Klaus hätte gerne noch länger zugesehen, aber es wurde ihm langsam zu gefährlich und deshalb schlich er sich nach einem letzten gierigen Blick hinaus. Drei Stunden später kam er durch die Haustür wieder herein und ging so, als ob nichts geschehen wäre in sein Zimmer. Im Traum sah er wieder die schwingenden Brüste seiner Tante vor sich und als er am Morgen aufwachte stellte er fest, dass seine Hose feucht und klebrig war, weil er im Schlaf abgespritzt hatte. Sorgfältig versteckte er den Schlafanzug unter der anderen Schmutzwäsche, bevor er zum Frühstück nach unten ging. Er hatte so gute Laune, dass er sogar ohne zu Murren den Rasen mähte und seinem Vater bei der Wagenwäsche half. Sein Eifer fiel auch seiner Tante auf, die an diesem Tag sogar früher als gewöhnlich auftauchte. Dem breiten Grinsen und den Witzen seiner Tante ausgesetzt beeilte sich Klaus noch mehr. Vielleicht bekam er diesmal ja noch mehr zu sehen. Anschließend duschte er schnell und verabschiedete sich dann. „Soll ich dich eben in die Stadt fahren?“, fragte sein Vater. „Das hast du dir heute wirklich verdient.“ „Nein, lass nur.“, antwortete Klaus schnell. „Wenn ich so früh da bin, weiß ich ja gar nicht, was ich machen soll.“ „Dann leiste uns doch noch eine Weile Gesellschaft.“, schlug seine Mutter vor. „Wir könnten ja vorher noch eine Runde schwimmen.“ Klaus sah unbehaglich von einem zum anderen. „Ich habe aber keinen Badeanzug mit.“, warf seine Tante ein. Langsam dämmerte es Klaus, dass sein Besuch nicht ganz unbemerkt geblieben war. Mit hochrotem Kopf sah er zu Boden. „Aha, also doch.“ Ängstlich beobachtete Klaus, wie sein Vater vom Sofa aufstand und auf ihn zukam. „Setz dich.“ Klaus Vater schob seinen Sohn in den nächsten Sessel, holte eine Flasche Cognac aus dem Schrank und goss ein großes Glas ein. „Trink das.“ Klaus sah ihn verwundert an. „Nun trink schon.“, forderte ihn auch seine Mutter auf. „Gibst du mir auch einen?“ „Mir auch.“, rief Irmgard. „Na gut.“, antwortete ihr Bruder. „Ich kann auch einen vertragen.“ Schweigend warteten sie, bis die gefüllten Gläser auf dem Tisch standen. Klaus sah die ganze Zeit zwischen ihnen hin und her, konnte aber keine Spur von Ärger in ihren Gesichtern erkennen. Schließlich, nach einem kräftigen Schluck, ergriff sein Vater wieder das Wort. Zum ersten Mal in seinem Leben verfluchte Klaus, dass seine Tante Anwältin war. Jedes Mal wenn er versuchte, die Wahrheit etwas zu beschönigen, ertappte sie ihn bei einer Lüge, so dass er irgendwann aufgab und ihnen alles erzählte. Er sah während der ganzen Geschichte nur verlegen zu Boden und nippte hin und wieder an seinem Glas. So blieb er auch noch sitzen, als er geendet hatte, aber das erwartete Donnerwetter seiner Eltern blieb aus. Verwundert sah Klaus hoch. „Nun fangt schon an.“, sagte er leise. „Jetzt wisst ihr doch alles.“ „Tja…“, antwortete sein Vater. „Das würden wir
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gerne machen, aber wir wissen noch nicht, womit wir anfangen sollen. Darüber haben wir uns gestern auch schon eine ganze Weile den Kopf zerbrochen.“ „Dir ist doch hoffentlich klar, dass Inzest verboten ist.“, warf Irmgard ein. „Ja… schon.“, antwortete Klaus. „Es passierte eben. Wir konnten nichts dagegen tun.“ „Es geht nicht nur um dich und Monika, sondern auch um deinen Vater und mich.“, fuhr sie fort. „Wenn das jemand erfährt, landen wir allesamt vor Gericht und, abgesehen von der sicheren Verurteilung, bin ich dann auch noch meine Lizenz los.“ „Ihr glaubt doch wohl nicht, dass ich das jemandem verraten würde!“, fuhr Klaus hoch. „Und Monika auch nicht! Abgesehen davon, dass wir dann auch dran wären.“ „Das habe ich euch doch auch gesagt.“ Zum ersten Mal meldete sich jetzt auch Klaus Mutter zu Wort. „Es ist nun mal passiert und wir können es nicht ungeschehen machen.“ „Ach, Anne…“, Irmgard schüttelte den Kopf. „Du hast leicht reden, weil du nicht direkt betroffen bist.“ „Helmut…?“, murmelte Klaus Mutter und sah ihren Mann an. „Ich weiß nicht…“Klaus Vater sah zwischen ihr und seinem Sohn hin und her. „Ach, was soll’s?“ Klaus war sich zwar nicht ganz sicher, was da gerade über seinen Kopf hinweg ausgemacht wurde, aber die Vermutung allein reichte aus, um seinen Schwanz wachsen zu lassen. Verlegen setzte er sich so hin, dass man es nicht sofort sehen konnte. Aber es war bereits zu spät, wie er am breiten Grinsen seiner Tante feststellen konnte. „Clever ist er ja.“, lachte sie. „Er weiß ganz genau, um was es geht.“ „Ich… ich…“Klaus wurde wieder rot. „Heißt das jetzt ja oder nein?“, fragte seine Mutter. Sie lachte zwar auch, aber Klaus spürte trotzdem, dass die Frage ernst gemeint war. Ein-, zweimal setzte er zu einer Antwort an, brachte aber keinen Ton heraus. Schließlich nickte er einfach und hatte gleichzeitig das Gefühl, dass sein Kopf jeden Moment platzen würde. „Donnerwetter!“, rief Irmgard. „Ich wusste gar nicht, dass man so rot werden kann. Das musst du dir aber unbedingt abgewöhnen.“ „Mein Gott, Irmgard!“, fuhr Anne dazwischen. „Darf ich dich mal daran erinnern, wie du aussahst, als ich erfahren habe, dass Helmut dein Bruder ist? Lass ihm doch ein bisschen Zeit.“ Sie goss ein weiteres Glas Cognac ein und reichte es Klaus. Da sie sich dazu weit über den Tisch beugte, bot sie ihrem Sohn einen, zwar unbeabsichtigten aber wi rkungsvollen, Einblick in ihren Ausschnitt. „Gestern hätte ich dir dafür noch eine geklebt.“, lachte sie, blieb aber in dieser Position sitzen. „Wo… Wo wir gerade dabei sind…“, krächzte Klaus und nahm einen schnellen Schluck. „Woher wusstet ihr, dass ich euch gestern beobachtet habe?“ „Ich habe dir schon ein paar Mal gesagt, dass du benutzte Handtücher aufhängen oder in die Wäsche werfen sollst.“, lac hte seine Mutter. „In diesem Fall hätte sich das ganz besonders empfohlen.“ „Oder auch nicht…“, fügte Irmgard hinzu. „Gehen wir jetzt schwimmen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten stand sie auf und
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ging zur Tür. Anne sah ihrem Sohn noch einmal tief in die Augen und fasste dann seine Hand. „Komm.“ In der Diele und auf der Kellertreppe lagen bereits Irmgards Bluse und Rock. Nur mit einer hauchdünnen schwarzen Korsage bekleidet erwartete sie ihren Neffen im Vorraum des Schwimmbades und öffnete ohne zu zögern erst den Gürtel und dann den Reißverschluss seiner Hose. Klaus Schwanz sprang ihr förmlich entgegen, als er endlich aus seinem engen Gefängnis befreit wurde. Irmgard sah ihn sich mit anerkennendem Blick an und da sie sich sowieso bücken musste, um Klaus die Hose abzustreifen, nutzte sie die Gelegenheit, um der dicken roten Eichel einen sanften Kuss zu geben. Dann griff Klaus Mutter von hinten nach seinem TShirt und zog es ihm über den Kopf. Als sie sich dann an ihn drückte, spürte er die Spitzen ihrer Wäsche an seinem Rücken. „Ist es dir auch wirklich recht?“, fragte sie ihn nochmals leise. „Frag nicht so dumm.“, lachte Irmgard und führte Annes Hände zu Klaus steil aufgerichtetem Schwanz. „Das kannst du doch deutlich spüren, oder?“ „Ich will es aber hören.“ Anne hielt Klaus Schwanz mit beiden Händen fest und bewegte sie sanft hin und her. „J… Ja…“, krächzte Klaus und räusperte sich. „Ja, Mama.“ Klaus schloss die Augen und fasste langsam hinter sich. Er ertastete die weiche Haut ihrer Schenkel, einen der spitzenbesetzten Strapse und dann die weichen Locken ihrer Schamhaare. Klaus wusste nicht, ob seine Mutter ihren Slip schon ausgezogen oder gar keinen an gehabt hatte. Das war ihm im Moment aber auch völlig egal. Sachte ließ er seine Finger durch den dichten Haarbusch tiefer zwischen die leicht gespreizten Schenkel gleiten. Zu seiner Überraschung hörten die Schamhaare seiner Mutter direkt über den bereits feuchten Schamlippen auf. Anne drängte ihre Hüften gegen seine Hand. „Stört dich das?“, fragte sie, als sie seine Überraschung bemerkte. „Nein… ich bin nur… übe rrascht.“ „Dreh dich um.“ Klaus öffnete die Augen und drehte sich um. Sein Vater und seine Tante waren verschwunden. „Wo sind…?“ „Sie haben uns erst einmal allein gelassen.“, antwortete Anne. „Das macht es etwas leichter… Mir jedenfalls.“ Klaus sah seine Mutter an. Sie hatte ebenfalls eine dünne, schwarze Korsage an. Die hauchdünnen Spitzen verdeckten praktisch gar nichts. Klaus konnte die großen, harten Brustwarzen und die dunklen Vorhöfe in den knappen Körbchen deutlich erkennen. Langsam wanderten seine Augen tiefer und blieben an den dunklen, lockigen Schamhaaren hängen. So, wie seine Mutter jetzt vor ihm stand, konnte er keine Auffälligkeit feststellen. Anne erriet seine Gedanken und lachte. Aufreizend langsam setzte sie sich auf die niedrige Bank unter den Kleiderhaken und spreizte ihre Be ine. Jetzt wurden die glatt rasierten und feucht glänzenden Schamlippen sichtbar. Klaus schluckte heftig. „Komm zu mir.“, flüsterte Anne heiser und zog ihn zu sich heran. Ihre Lippen schlossen sich um die dunkelrote Eichel. Klaus
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spürte ihre sanft kreisende Zunge und stöhnte leise. Mit beiden Händen fasste er nach ihren Brüsten. Sie fühlten sich genauso an wie Monikas, nur die Brustwarzen waren ein bisschen größer. Ohne seinen Schwanz aus ihrem Mund zu lassen griff Anne nach ihrer Korsage und zog die Körbchen zur Seite. Auch sie seufzte leise, als Klaus Finger über ihre steinharten Brustwarzen tasteten. Als sie nach oben schielte, sah sie direkt in die glänzenden Augen ihres Sohnes. Langsam bewegte sie ihren Kopf hin und her und sah ihn dabei fortwährend an. Immer schneller und tiefer fuhr der dicke Schwanz in ihren Mund und Klaus biss sich auf die Lippen. „Mmmh… Nein, Mama… so nicht…“Er hielt ihren Kopf fest. „…noch nicht.“ Seine Mutter sah ihn erwartungsvoll an, als er sich zwischen ihre Beine kniete und spreizte ihre noch etwas weiter auseinander. Eigenhändig dirigierte sie seinen leicht zuckenden Schwanz zwischen ihre klatschnassen Schamlippen und dann zog sie ihren Sohn an sich. Sofort drang er so tief in sie ein, wie es in dieser Stellung gerade noch möglich war. Anne stöhnte leise, als Klaus sich vorbeugte, ihre Brustwarzen küsste und seine Hüften langsam vor und zurück bewegte. Langsam, damit sie den Ko ntakt zu seinem Schwanz nicht verlor rutschte sie zur Seite und zog Klaus mit sich. Erst als sie beide halb auf der schmalen Bank lagen, konnte Klaus in voller Länge in sie eindringen. „Mmmh… mein Junge…“, seufzte Anne. „Ich habe immer gewusst, dass das irgendwann passiert… Nein… Mmmh… Ich habe es nicht gewusst… ich habe es gehofft… Oooh…“ Klaus merkte, dass er nicht mehr alleine mit seiner Mutter war und sah sich um. Die Tür zum Schwimmbad stand einen Spalt weit auf und direkt dahinter konnte er seinen Vater und seine Tante erkennen. Er sah zwar nur wenig mehr als ihre Köpfe, aber die Bewegungen waren eindeutig. Klaus grinste sie verlegen an. „Habt… habt ihr alles gehört?“, fragte Anne unbehaglich. „Ja, aber das ist kein Problem.“ Helmut war zu ihnen gekommen und gab Anne einen Kuss. „Wenn du anders denken würdest, hättest du mich ja wahrscheinlich gar nicht erst geheiratet.“ „Wenn ich jetzt auch noch auf die Bank komme, landen wir mit mehreren Knochenbrüchen im Krankenhaus.“, rief Irmgard von der Tür her. „Wollt ihr nicht endlich mal rein kommen?“ Natürlich wollten sie. Anne zog Klaus hinter sich her zu einer der Liegen und warf sich dort auf ihn. Wie hundert Mal geübt drang sein Schwanz wieder ins sie ein und Anne hielt in ihrem wilden Ritt nur einmal ganz kurz inne, als sich Helmut hinter sie kniete und seinen Schwanz an ihrem Arschloch ansetzte. „Oooh… Jaaah…!“, stöhnte sie dann laut. „Zwei richtige Männer sind nicht zu verachten… Mmmh… Ist das geil… Jaaah…!“ „Hast du jetzt was gegen Frauen?“, fragte Irmgard lachend. „Nein!“ Anne zog ihre Schwägerin zu sich heran und presste ihr Gesicht auf die ebenfalls teilrasierten Schamlippen. Als Irmgard ein Bein über seinen Kopf hob und es
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auf der Liege abstellte, hatte Klaus einen unvergleichlichen Ausblick auf die glattrasierten Schamlippen seiner Tante und die dazwischen wirbelnde Zunge seiner Mutter. Mit beiden Händen griff er hinauf und zog Schamlippen und Arschbacken weit auseinander. Das rote Innere der tropfenden Fotze wurde sichtbar und Annes Zunge konzentrierte sich sofort auf den dick angeschwo llenen Kitzler. „Oooh… Jaaah… Jaaah…!“, stöhnte Irmgard. Ihr Arschloch glänzte ebenfalls nass und klaffte auch ein bisschen auf. Klaus war sich ganz sicher, dass sein Vater dort schon gut vorgearbeitet hatte und drückte einen Finger gegen das dunkle Loch. Sofort verschwand er tief in Irmgards Darm und entlockte ihr ein weiteres lautes Stöhnen. Jetzt versuchte sie selbst ihre Arschbacken auseinander zu ziehen, konnte sich so aber nicht halten. „Oooh… Nein… wartet…!“ Schnell warf sie sich herum und kniete sich über Klaus Kopf. So festgenagelt konnte Klaus, außer seiner Zunge, gar nichts mehr rühren. Immer schneller ließ er sie um Irmgards pochenden Kitzler kreisen und spürte gleichzeitig, dass seine Mutter ihr Gesicht tief zwischen Irmgards Arschbacken vergraben hatte. Zwischen Irmgards lautem Stöhnen hörte er hin und wieder einen gedämpften Schrei seiner Mutter, die durch Helmuts harte Stöße immer wi eder auf Klaus Schwanz und gegen Irmgards Hintern getrieben wurde. Jetzt stöhnte auch Helmut laut auf und gleich darauf konnte Klaus an seinem eigenen Schwanz spüren, dass er sich tief im Darm seiner Mutter zuckend entlud. Nach einiger Zeit rutschten dann beide Frauen von ihm herunter und küssten, leckten und rieben seinen Schwanz gleichzeitig. Klaus hatte gedacht, dass es nach Monika keine Steigerung mehr geben könnte, aber der Orgasmus, der ihn jetzt überwältigte, war noch gewaltiger. Heiße Wellen schossen von seinem Unterleib bis unter seine Schädeldecke und mit jedem Mal spritzte sein zuckender Schwanz dicke Spermatropfen auf die Gesichter und Brüste der Frauen ab. Ohne Pause machten Anne und Irmgard weiter und schafften es tatsächlich, Klaus Schwanz gar nicht erst schlaff werden zu lassen. Als sie sicher waren, dass er wieder einsatzbereit war, schoben sie sich übereinander, küssten sich und rieben ihre mit Sperma bedeckten Gesichter und Brüste aneinander. Auch Helmut war für eine weitere Runde bereit. Irmgard sorgte gleich für die richtige Verteilung, indem sie ihren Neffen hinter sich zog und ihm ihre Hüften entgegen reckte. Hart stieß Klaus zu und rammte seinen Schwanz tief in ihre heiße, nasse Fotze und sein Vater machte es bei Anne ebenso. Klaus hatte schon einige Pornofilme gesehen, aber keiner, auch die Guten nicht, hatte ihn so erregt, wie der Anblick, der sich ihm jetzt bot. Direkt vor sich sah er den runden Hintern seiner Tante, die ihr Gesicht durch das Sperma auf den Brüsten seiner Mutter rieb und jeden Tropfen gierig ableckte und dahinter kniete sein Vater zwischen den fast zum Spagat gespreizten Beinen seiner Mutter und stieß schnell und kraft-
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kraftvoll seinen Schwanz in die ihre weit aufklaffende Fotze. Klaus wusste nicht, was den Ausschlag gab, das laute und wilde Stöhnen, der geile Anblick oder die zuckenden Schamlippen seiner Tante um seinem Schwanz. Laut stöhnend spritzte er zum zweiten Mal an diesem Abend ab. Kurz darauf kam auch sein Vater und sank nach ein paar letzten, harten Stößen keuchend zu Boden. „Ich geh mit Klaus.“, sagte Irmgard nach einer Weile und schnaufte dabei immer noch. „Wohin?“, fragte Klaus. „Duschen.“, lachte Irmgard. „Zu viert passen wir da nämlich nicht rein.“ „Okay… fangt schon mal an.“ Klaus Mutter winkte schlapp ab. „Ich will mich heute sowieso nicht mehr bewegen.“ „Hilfst du mir mal?“, fragte Irmgard im Vorraum und drehte Klaus den Rücken zu. Umständlich öffnete Klaus die vielen Haken ihrer Korsage und streifte sie dann ab. „Das solltest du aber mal üben.“, lachte Irmgard und öffnete einladend die Duschkabine. „Hereinspaziert.“ Eng aneinander gepresst ließen sie erst einmal warmes Wasser über ihre verschwitzten Körper gleiten, bevor sie sich gegenseitig lange und intensiv einseiften. Sie waren immer noch voller Seife, als Klaus Eltern von außen gegen die Tür klopften. „Ich will doch hoffen, dass ihr wirklich nur duscht.“, lachte Anne. „Braucht ihr noch lange?“ „Nur noch eben abspülen!“, rief Irmgard zurück. „Helmut und ich haben uns was überlegt.“, fuhr Anne fort. „Hab ich mir schon gedacht. Schieß los.“ „Was spricht dagegen, wenn Monika ebenfalls mit von der Partie wäre?“ „Nichts.“, sagte Irmgard bestimmt und öffnete die Duschkabine. „Habt ihr da was bestimmtes vor?“ „Nein!“, rief Anne aus der Dusche zurück. „Wir haben uns nur darüber unterhalten.“ Irmgard und Klaus gingen wieder hinüber und sprangen ins Wasser. Nach ein paar gemächlichen Bahnen hielten sie sich am Beckenrand fest und paddelten träge mit den Beinen. „Glaubst du, dass wir Monika überreden können?“ „Nein.“ Irmgard schüttelte den Kopf. „Bist du sicher?“ Klaus sah sie betroffen an. „Ganz sicher.“, lachte Irmgard. „Man kann niemanden zu etwas überreden, was er sowieso unbedingt tun will. Wenn du Monika jetzt anrufst und ihr alles erzählst, steht sie garantiert ein paar Stunden später auf der Matte. Du wirst schon sehen.“ „Was wird er sehen?“, fragte Anne und ließ sich ebenfalls ins Wasser gleiten. „Ich habe ihm gerade erklärt, dass wir Monika gar nicht erst zu überreden brauchen.“ „Das habe ich auch gesagt, aber Helmut will es mir nicht glauben.“ „Ach, der…“Irmgard winkte gespielt verächtlich in Richtung ihres Bruders ab. „Der hat doch keine Ahnung von Frauen. Ich habe damals eine halbe Ewigkeit gebraucht, bis ich ihn soweit hatte.“ „Ha!“, rief Helmut lachend zurück. „Das ist aber nur deine Version der Geschichte.“ „Wie war denn das?“, fragte Klaus neugierig. „Das erzähle ich dir vielleicht ein anderes Mal.“, antwortete Irmgard und gab ihm einen Nasenstüber. „Du brauchst ja nicht gleich alles zu erfahren.“ Nachdem sie noch eine Weile herumge-
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schwommen waren, gingen sie hinauf und machten gemeinsam das Abendessen fertig. Nackt wie sie waren setzten sie sich dann an den Tisch und unterhielten sich. Erst am späten Abend stand Irmgard auf und reckte sich müde. „Na, dann will ich mal. Bis Morgen, ihr drei.“ „Willst du nicht hier bleiben?“, fragte Anne erstaunt. „Oder erwartest du noch einen heimlichen Liebhaber?“ „Nee, heute bestimmt nicht mehr.“, lachte Irmgard. „Aber du hast Recht. Das ist wohl die Gewohnheit, die mich um diese Zeit nach Hause treibt. An wen darf ich mich denn heute Nacht ankuscheln?“ „An uns allen.“, meinte Helmut. „Unser Bett sollte groß genug sein.“ „Dann lasst es uns doch gleich ausprobieren, ich bin todmüde.“ Klaus und sein Vater nahmen die Frauen in die Mitte und stellten fest, dass auch für Monika noch reichlich Platz war. Kaum hatten sie dann das Licht gelöscht, als sie auch schon tief und fest schliefen. Der nächste Morgen fing mit einer kleinen Orgie und einem ausgiebigen Frühstück im Bett an. Alle, außer Klaus, waren sich einig, dass sie Monikas Semesterferien abwarten wollten und so musste auch er sich darin fügen, auch wenn es ihm schwer fiel. Dass es anders kam, war dann auch nicht Klaus Schuld. Genau zwei Wochen später, auch wieder am Freitagabend, passierte es. Die Vier wollten das herrliche Wetter ausnutzen und sich ein paar Steaks und Würstchen grillen, um den Abend und die Nacht mit einer kleinen Stärkung zu beginnen. Helmut und Klaus bereiteten auf dem Hof den Grill und den Tisch vor, Anne das Grillfleisch und Irmgard transportierte die notwendigen Utensilien von der Küche in den Hof hinaus. Wie sie es sich in der vergangenen Zeit angewöhnt hatten, wenn kein Besuch mehr zu erwarten war, waren sie alle vier nackt. Vielleicht hätte man die ganze Situation noch erklären können, wenn sie nicht so eindeutig gewesen wäre. Helmut ging in seiner Aufgabe als Grillmeister richtig auf und kümmerte sich natürlich auch darum, dass nichts anbrannte. Als er die brutzelnden Steaks wieder einmal kontrollierte und dazu ziemlich nah an den Grill trat, hielt Irmgard schnell ihre Hand schützend vor seinen Schwanz. „Pass auf, dass du dich nicht verbrennst.“, lachte sie. „Das gute Stück wird gleich wieder gebraucht.“ Die anderen fielen in ihr Lachen ein, vor allem, weil Helmuts Schwanz schnell auf die Berührung reagierte und dadurch noch gefährdeter vorstand. „Das kann so aber nicht bleiben.“, sagte Irmgard mit gespielt ernster Miene. „Wer weiß, was da alles passieren kann.“ Sie beugte sich vor, gab der dicken roten Schwanzspitze einen Kuss und ließ ihre Zungenspitze zärtlich darüber wandern. Mit einem Seitenblick stellte sie fest, dass Anne sich auch schon um Klaus kümmerte. Gerade als sich die Lippen der Frauen über die harten Schwänze stülpten, wurden sie unterbrochen. „Guten Appetit.“ Erschrocken sahen sie zur Kellertür und entdeckten Monika, die unbemerkt ins Haus und auf den Hof gekommen war. Auch wenn sie
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sowieso geplant hatten, Monika bald einzubeziehen, saß ihnen der Schreck zuerst tief in den Knochen. Reglos und stumm sahen sie zu, wie Monika langsam zum Tisch kam und sich setzte. Monika versuchte, sich ganz lässig zu geben und tat so, als ob sie das Offensichtliche einfach nicht bemerkt hatte. „Oh, habe ich einen Hunger.“, sagte sie und drückte eine Hand gegen ihren Bauch. „Gebt ihr mir was ab?“ Irmgard war die Einzige, der die ungewollte Doppeldeutigkeit auffiel. Breit grinsend richtete sie sich auf und schob Helmut auf seine Tochter zu. „Natürlich.“, sagte mit einem breiten Grinsen. „Bedien dich.“ Alle sahen Irmgard verdutzt an, vor allem Monika, die damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Dann prusteten sie aber, wie aufs Kommando, plötzlich los. „Oh, Mann!“, stöhnte Klaus nach einer Weile heftigen Lachens und wischte sich, genau wie die anderen, Tränen aus den Augen. „Das war gut… und das auf nüchternem Magen. Mensch, Monika, was machst du denn hier?“ „Was denn, hast du Monika nicht angerufen?“, fragte seine Mutter. „Ich?“, fragte Klaus entrüstet. „Das habt ihr doch ausdrücklich verboten!“ „Gerade deshalb bin ich hier.“ Monika lachte immer noch. „Ich fand es ein bisschen seltsam, dass du nicht angerufen hast. Und jetzt…“Monika stockte. „Als Klaus uns alles erzählt hatte…“, setzte Anne an. „Klaus hat…“Monika sah ihren Bruder an und wurde rot. „Ja, gezwungenermaßen.“ Anne lächelte ihre Tochter an und legte ihre Hand beruhigend auf Monikas. „Wir wollten erst deine Semesterferien abwarten und dich dann… fragen. Aber da du jetzt schon alles weißt… Es ist deine Entscheidung.“ „Meine Entscheidung? Hm…“Monika stand auf und grinste die anderen der Reihe nach an. Dann streifte sie ihr T-Shirt ab und warf es achtlos zu Boden. Jeans und Slip folgten wenige Sekunden später. „Aber nur, wenn ich endlich was zu essen kriege.“ Auf den Handel ließen sich die anderen natürlich gerne ein. Die Steaks waren wegen der langen Unterhaltung zwar etwas angebrannt, aber das störte in diesem Moment niemanden. Während des Essens witzelten sie herum und schon nach wenigen Minuten war es so, als ob Monika schon immer dabei gewesen wäre. Und als Helmut sich dann um die Würstchen kümmerte, griff Monika, wie vorher ihre Tante, schnell nach seinem Schwanz. „Aufpassen!“, rief sie. „Du weißt doch, der wird noch gebraucht.“ „He, wie lange hast du denn eigentlich schon da gestanden?“, fragte Irmgard. „Eine ganze Weile.“, antwortete Monika grinsend. „Und ich wäre auch noch länger da stehen geblieben und hätte auf meinen Einsatz gewartet.“ „Ganz schön ausgekocht.“, lachte Irmgard. „Und, wo wir gerade beim Kochen sind, habt ihr eigentlich noch großen Hunger? Wenn nicht, sollten wir die Würstchen noch etwas warten lassen.“ „Welche?“, fragte Monika schelmisch und streichelte den rasch wachsenden Schwanz ihres Vaters. „Während ihr euch darüber die Köpfe zerbrecht, gehen wir schon mal rauf!“, rief Anne. Sie und Klaus ve r-
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schwanden schnell im Haus. Irmgard scheuchte Helmut und Monika hinterher und kümmerte sich dann um die Würstchen und die Reste des Salates. Sie brauchte nur wenige Minuten dafür, konnte dann aber schon in der Diele hören, dass die anderen im Schlafzimmer waren. Als Irmgard sich zu ihnen gesellte, beugte sie sich als erstes zu Anne und Klaus hinunter und flüsterte ihnen etwas zu. Langsam schob sich Anne daraufhin von ihrem Sohn herunter auf ihre Schwägerin. Monika beobachtete sie dabei ganz genau und konnte es kaum abwarten, bis Klaus endlich frei war. „Mmmh…“, stöhnte sie selig und presste sich fest auf Helmuts Schwanz. „Klaus… bitte… Mmmh…“ Klaus war schon unterwegs. Schnell kniete er sich hinter seine Schwester und bereitete sie mit Zunge und Fingern vor. Kaum hatte er dann seine Schwanzspitze an ihrem Arschloch angesetzt, als sich Monika auch schon mit aller Kraft dagegen stemmte. „Oooh… Jaaah…“, stöhnte sie auf. „Mmmh… Fester… bitte… Mmmh… Jaaah…“ Klaus wusste ja schon, dass das eigentlich nur der Auftakt war und wartete gespannt auf die Reaktionen, wenn Monika richtig in Fahrt kam. Es dauerte nicht sehr lange. Die harten Stöße brachten Monika schnell zu einem ersten Orgasmus. „Oooh… Aaah…!“, stöhnte sie laut auf. „Jaaah… Fickt mich… Jaaah… Fickt mich… Fester… Fester… Oooh… Jaaah…!“ Die Reaktionen waren eindeutig. Helmut massierte die festen Brüste seiner Tochter und versuchte, seinen Schwanz noch härter und schneller in ihre gierig zuckende Fotze zu stoßen und Anne fiel, nachdem sie ihre Tochter kurz verwundert angesehen hatte, in ihr lautes Stöhnen ein. Von Irmgard war nichts zu hören, ihr Gesicht war tief zwischen Annes Beinen vergraben, aber ihre Hüften rotierten wie wild und zuckten immer wieder gegen Annes wirbelnde Zunge. Auch als Klaus und sein Vater fast gleichzeitig abspritzten hatte das Ganze noch kein Ende. Monikas zuckender Unterleib massierte ihre Schwänze derart, dass sie ohne Unterbrechung weitermachen konnten. Schließlich war sie es, die als Erste keuchend aufgab und ihren Platz für Anne und Irmgard räumte. Nach fast einer Stunde waren sie aber alle völlig fertig und lagen keuchend und leise stöhnend kreuz und quer auf dem großen Bett und waren nach kurzer Zeit eingeschlafen. Als Klaus wach wurde, befreite er sich vorsichtig von dem über ihm liegenden Bein seiner Tante und stand auf. Ungläubig sah er sich die ineinander verschlungenen Leiber an und schüttelte den Kopf. Grinsend ging er in den Keller, stellte sich kurz unter die Dusche und schwamm dann ein paar Runden. Als er sich nach einer Weile an den Beckenrand hängte, kam Monika aus der Duschkabine und ließ sich neben ihn ins Wasser gleiten. „Tut mir leid, dass ich alles erzählt habe ohne dich vorher zu fragen.“, sagte er. „Aber…“ „Quatschkopf.“, unterbrach ihn Monika liebevoll und gab ihm einen Kuss. „Ich war noch nie so glücklich wie jetzt. Hoffentlich gehen die
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zwei Wochen bis zu den Semesterferien schnell rum. Kommst du mich besuchen?“ „Am Wochenende?“ „Nur am Wochenende.“, lachte Monika. „Du weißt doch, wie hellhörig meine Bude ist.“ „Ich komme bestimmt. Vielleicht krieg ich ja auch Papas Wagen, mal sehen.“ Er küsste Monikas Brüste und hob sie auf den Beckenrand. „Komm, wir machen Frühstück.“ „Aber den Kaffee machen wir später, sonst wird er doch nur wieder kalt.“ Lachend trockneten sie sich ab und gingen Arm in Arm die Treppe hinauf… [ENDE]
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Autor: Der Geile Bock
Lenas Vatertagsgeschenk
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Geschrieben am: 19.04.1999 Die 15jährige Lena lebt allein mit ihrem Vater in einem einsamem Holzhaus im Norden Kanadas. Nach dem Tod ihrer Mutter ist ihr Vater mit ihr dort hingezogen, um seinem Beruf als Biologe nachzugehen und dort Verhaltensstudien von Braunbären zu erstellen. Am Tag vor Vatertag überlegte sich Lena, welche Freude sie ihrem Vater machen könnte. Sie erinnerte sich, daß sie ihren Vater einmal heimlich beobachtet hat, wie er beim gucken eines Pornos onaniert hat. Deshalb kam ihr jetzt die Idee sich ihrem Vater für seine sexuelle Befriedigung zu schenken. Am Vatertag stand sie sehr früh auf. Sie deckte liebevoll den Ti sch und ging dann ins Badezimmer um sich zu duschen. Nach dem Duschen zog sie sich gar nicht mehr an, denn sie wollte ihren Vater gleich mit dem Geschenk überraschen. Sie besprühte sich noch mit dem einzigen, aber unheimlich verführerischen Parfüm, das sie hatte. Dann wartete sie in der Küche auf ihren Vater, der kurze Zeit später in der Küche erschien. Er war überrascht, als er seine Tochter nackt sah, denn es war nie üblich gewesen, das sie nackt rumlief, obwohl außer ihrem Vater im Umkreis von 150 km keine Menschenseele war. Doch bevor Lenas Vater etwas sagen konnte, gratulierte Lena ihm und gab ihm einen Kuß. „Alles gute zum Vatertag Papa. Ich hab auch ein tolles Geschenk für dich. - Mich!“ Verwirrt erwiderte Lenas Vater: „Was soll das den bedeuten?“ Lena erwiderte prompt: „Papa, du bist doch ein Mann. Und ein Mann hat doch gewisse Bedürfnisse. Da dachte ich mir, du könntest doch auch mal mit mir schlafen, als immer nur zu onanieren.“ Lenas Vater war sprachlos und wollte schon erst empört etwas erwidern, doch dann schaute er seine Tochter an. Sie hatte eine wirklich gute Figur: schöne, kleine Brüste, einen knackigen Po, schmale Hüften, und eine helle, glatte Haut und eine sexy blaß-rosa Spalte mit nur sehr wenigen Haaren. Sie sah so rein und unschuldig aus und hatte ein so süßes Lächeln im Gesicht. Doch immer noch hatte er eine gewisse Ablehnung gegen das Schlafen mit seiner eigenen Tochter. Trotzdem spürte er wie sein Penis steif wurde. Als Lena merkte, daß die Boxershorts ihres Vaters eine Beule aufwies, versuchte sie ihn zu überzeugen: „Papa, ich finde es nicht schlimm, wenn wir miteinander schlafen. Du doch auch nicht, oder?“ Lenas Vater hatte sich nun entschieden mit seiner Tochter zu schlafen und sagte: „Dann laß uns doch mal ins Schlafzimmer gehen.“ und ging los. Lena legte sich mit dem Rücken auf das Bett und ihr Vater hockte sich, nach dem er sich ausgezogen hatte, neben sie. Lena war überrascht und auch ein bißchen erschrocken als sie denn großen Penis ihres Vaters sah, doch er versicherte ihr gleich, daß er ganz langsam anfangen werde. Zuerst streichelte er sanft ihre linke Brust, fuhr dann mit der Hand über ihrem Bauch hin zu ihrer Scheide.
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Mit der ganzen Hand streichelte er die weiche Haute um ihre Schamlippen herum und sah wie diese langsam anschwollen. Dann fuhr er mit dem Mittelfinger zwischen den Schamlippen entlang. Hin und her. Bis er merkte das sie feucht wurde. Dann kniete er sich neben Lenas Kopf und bat sie: „Lena nimm meinen Penis in den Mund und lutsch daran.“ Obwohl Lena zum ersten Mal Sex hatte, blies sie schon sehr gut. Während sie mit der Zunge die Eichel massierte, ließ sie den Penis aus ihrem Mund rein und raus gleiten. Lenas Vater wurde sehr dadurch erregt, daß seine Tochter mit ihrem Lippen die weiche Haut des Penisses beim rein und raus gleiten, streichelten. Als er kurz davor war zu kommen, zog er seinen Penis aus dem Mund seiner Tochter und legte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Sanft drang er in sie ein. Als er ihr Jungfernhäutchen zerrissen hatten, wartete er kurz bewegungslos und legte dann richtig los. Immer schneller drang er ein und aus und das leise stöhnen von Lena erregte ihn sehr. Er gab ihr einen Intensiven Zungenkuß und massierte dann ihrer Brüste. Er merkte wie seine Tochter unter ihm wild wurde und konnte kaum mehr seinen Samen halten. Als er dann endlich abspritzte merkte er auch wie Lenas Möse zuckte und sich zusammenzog. Erschöpft zog er seinen Penis aus ihrer Scheide heraus und legte sich neben sie. Lena wartete kurz und dann leckte sie ihrem Vater den Penis sauber, wie sie es im Fernsehen einmal gesehen hatte. Dabei wurde seine Glied wieder steif und er fing an zu stöhnen. Als Lena mit dem säubern des Schwanzes aufhören wollte, sagte ihr Vater: „Lena, bitte hör nicht auf. Mach weiter! Blas mir einen bis ich abspritzen muß.“ Sofort fing Lena an. Während Sie mit der Hand seinen Hoden sanft massierte, saugte und lutschte sie an seinem Penis. Als ihr Vater zum Höhepunkt kam nahm sie seinen Schwanz aus den Mund, so daß der Samen ihr teils in dem Mund und teils im Gesicht spritzte. Die Sahne ihres Vaters tropfte Lena auch vom Kinn auf ihre kleinen, festen Ti tten, wo sie ihn sanft verrieb. Dann saugte sie noch den letzten Tropfen Sperma aus dem Penis ihres Vaters und legte sich neben ihm. „Papi, und wenn du mal wieder eine Frau brauchst, bin ich natürlich immer für dich da.“ So kam es auch das ab diesem Tage, die beiden immer nackt im Haus rumliefen. Lena liebte diese Freiheit genau so wie ihr Vater und so konnte Lena auch immer erkennen wenn ihr Vater sie brauchte. Als Lenas Vater am nachten Tag das Badezimmer betrat sah er seine Tochter vor wie sie sich vor dem Spiegel die Haare kämmte. Er sah ihren hübschen, runden und knackigen Po und im Spiegel konnte er ihre wohlgeformten Möpse erkennen. Sie hatte mit ihren 15 Jahren natürlich nur kleine Titten, doch das erregte ihn um so mehr. Als er auf seine Tochter zuging, sah er, wie sie, lächelnd ihn durch den Spiegel, seinen Schwanz beobachtete, der sich mit Blut zu füllen begann. Ohne ein Wort zu sagen stellte sich Lenas Vater hinter seine Tochter, faste ihr an
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die Brüste und drückte sich an seine Tochter, so daß sein Schwanz senkrecht in ihrer Pospalte war. Welch ein erregendes Gefühl! Lena drückte nun auch ihren Po nach hinten und brachte ihren Vater fast um den Verstand, als sie begann mit dem Po zu kreisen. Doch Lenas Vater wollte mehr. Er setzte sanft seinen Schwanz an ihre Rosette und stieß langsam zu. Lena schrie erst kurz auf, da es ihr etwas schmerzte, doch dann genoß Sie wie ihr Vater es ihr im stehen von hinten wild besorgte. Dabei massierte er mit einer Hand ihre we ichen Titten und fuhr mit der anderen Hand zwischen ihren Beinen herum und streichelte ihren harten Kitzler. Dabei spürte er wie feucht sie wurde und das veranlaßte ihn, seinen Schwanz aus dem Po seiner Tochter zu ziehen und sie umzudrehen und sie auf das Tischchen vor dem Spiegel zu setzten. Dann ging er zwischen Lena bereitwillig gespreizten Beine und führte seinen Penis in ihre klatschnasse Muschi ein. Er brauchte nicht mehr lange, bis er zum Höhepunkt kam, seinen Samen in den Unterleib seiner Tochter spritzte und auch merkte wie ihr Becken von einem Orgasmus getrieben zuckte. [Fortsetzung folgt…] In der Fortsetzung erfahrt ihr, wie Lena ihre Schambehaarung verlor, es im See besorgt bekam und wieviel Spaß ihr Tittenficken macht.
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Diese Geschichte darf auf allen Rechnernetzen, Mailboxen und sonstigen Netzdiensten frei kopiert und weitergegeben werden, solange sie nicht veraendert wird. .Auch die Hinweise am Anfang und am Ende der Geschichte sollten nicht entfernt werden. Eine Nutzung zu gewerblichen Zwecken ist unzulaessig. Kommentare, Kritiken und Verbesserungsvorschlaege bitte an xxx.com Die Geschichte, die ich Euch hier erzaehlen moechte passierte mir vor laengerer Zeit. Die Namen der beteiligten Personen habe ich allerdings geaendert. Ich war damals 18 Jahre und hatte gerade meine erste grosse Liebe kennengelernt. Tatjana. Was den Sex angeht, hatten wir beide noch keinerlei Erfahrung. Aber wir sammelten… Wir haben zwar noch nicht miteinander geschlafen, aber (fast) alles andere war erlaubt. Petting nannte man das wohl. Wir haben unsere Koerper gegenseitig erforscht, beruehrt und gestreichelt; teilweise bis zum Orgasmus. Es war eine wunderschoene Zeit. Nachdem wir dann zum ersten mal richtig zusammen geschlafen haben, hatte ich irgendwie das Gefuehl, wir haetten bei der alten ‘Technik bleiben sollen.:-) Aber ich schweife zu sehr vom Thema ab. Denn es war nicht Tatjana, mit der ich den ersten Geschlechtsverkehr hatte, es war auch nicht eine ihrer Freundinnen; nein, es kam anders….
--- Tatjanas Tante --von T.C.
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--- Teil I --Wir wohnten damals noch jeder bei unseren Eltern. Also abends ins Auto und ab zu ihr. Bis 22:30 Uhr, und dann zurueck. Eine Uebernachtung kam damals noch nicht in Frage, da das Elternschlafzimmer direkt neben ihrem lag… An einem Freitag war es, so gegen halb acht, als ich wieder mal voller Erwartung an der Haustuer klingelte. Tatjanas Mutter oeffnete. „Guten Abend Frau Klein…“ „Hallo Thomas, du? Tatjana ist mit meinem Mann uebers Wochenende zu den Grosseltern gefahren. Hat sie dir das nicht gesagt?“ „Arrrgh. stimmt ja! Das habe ich total vergessen! Naja, dann fahre ich mal wieder.“ „Ach, komm doch rein. Hast du schon Abendbrot gegessen? Viola ist auch da.“ Ich hatte zwar schon etwas gegessen, aber bei anderen Leuten schmeckt es natuerlich immer besonders gut. Viola war die juengere Schwester von Frau Klein hiess Braun. Viola Braun. Frau Klein hiess Angelika. Angelika Klein. Sie hatte frueh geheiratet und war ca. 38 Jahre alt. Viola war etwas juenger. Etwa 35. Sie war recht gross und kraeftig gebaut; aber trotzdem schlank. Ihre langen, dunkelblonden Haare hatte sie meistens zu einem Knoten hochgesteckt. Alles in Allem gab sie sich juenger als sie tatsaechlich war und die Maenner drehten sich gerne auf der Strasse nach ihr um. Sie war ledig und ein echtes Vollblutweib, die ihr Leben genoss. Als ich einmal mit Tatjana bei ihr zu Besuch war, trug sie einen Bademantel, der sich, als sie uns stehend ueber den Tisch gebeugt Kaffee eingoss, ziemlich weit oeffnete. Sie trug tatsaechlich nichts darunter. Ihr grosser Busen hing fast in der Torte und ich konnte meinen Blick kaum von ihren herrlich braunen Brustwarzen lassen. Sie hat das bestimmt gemerkt, hat aber nichts gesagt. Von Tatjana erntete ich aber einen dezenten Fusstritt unter dem Tisch. Danach setzte sie sich mit an den Tisch und genoss es offensichtlich die Beine uebereinanderzuschlagen und damit meine Blicke auf sich zu ziehen. Ich muss gestehen, dass ich wirklich schon mal daran gedacht habe, wie es wohl mit ihr waere, im Bett. Frau Klein war eben Frau Klein. Die Mutter meiner Freundin. Bei ihr hatte ich nie irgendwelche erotischen Phantasieen, obwohl sie recht huebsch war mit ihren 38 Jahren. (Mit 18 erschien mir das natuerlich ziemlich alt. Heute denke ich etwas anders darueber.) „n’Abend Frau Braun“ „Ohh, hallo Thomas! Tatjana ist…“ „Ja, ja, hab’ ich eben gehoert. Hab’s total vergessen.“ „Hol dir doch einen Stuhl und setz dich. Ich muss nur noch den Tisch decken, dann koennen wir essen.“ Und wie sie den Tisch deckte. Nicht, dass sie um mich herum ging um die Butter auf den Tisch zu stellen; nein, sie beugte sich ueber meine Schulter, sodass ich den leichten Druck ihres Busens im Ruecken spueren konnte. Automatisch rueckte ich etwas nach vorne… „Oh danke, es geht schon“, laechelte sie mich an. Ja ja, das kann ich mir
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denken. Was ist denn heute mit der los? Die will doch wohl nicht Tatjanas Abwesenheit ausnutzen um ihre Spielchen mit mir zu treiben? Als naechstes musste sie an den Oberschrank um die Teller zu holen. Auch hier nutzte sie die Tatsache, dass die Kueche recht klein war und ich praktisch unter dem Oberschrank sass gnadenlos aus. Sie reckte die Arme nach oben und brauchte auffaellig lange bis sie drei Teller abgezaehlt hatte. Ihre weisse Bluse straffte sich dabei bedenklich und ich sah deutlich, dass sie einen weissen BH darunter trug. Ihre Brustwarzen hinterliessen zwei deutliche Abdruecke auf der Bluse. Ich war verwirrt. Einerseits wurde mir meine Hose schon zu eng, wozu die schwarzen Nylonstruempfe, die sie unter ihrem kurzen Rock trug einen erheblichen Beitrag leisteten, auf der anderen Seite waren mir ihre Provokationen echt peinlich. Haette ich mich bloss nicht gleich hingesetzt. Wo bleibt denn nur Frau Klein? Ahh, endlich! Schritte auf dem Flur. Als sie mit einigen Flaschen, die sie aus dem Ke ller geholt hatte die Kueche betrat, war der Tisch gedeckt und wir konnten essen. Ich war gerettet. Vor den Augen von Frau Klein wuerde sie ihre Spielchen bestimmt nicht wagen. Bis auf ein oder zwei zufaellige Knieberuehrungen unter dem Tisch verlief das Essen ohne nennenswerte „Stoerungen“. Viola Braun erzaehlte von ihrem letzten Urlaub auf Ibiza und Frau Klein bot uns an, den Abwasch alleine zu besorgen, sodass wir im Wohnzimmer die Urlaubsfotos anschauen koennten. Also gingen Viola und ich nach nebenan, und waehrend sie die Fotos aus ihrer Tasche kramte setzte ich mich aufs Sofa. Im selben Augenblick wurde mir mein Fehler auch schon bewusst: Sie setzte sich naemlich direkt neben mich, und zwar dichter, als es fuer das Zeigen von Urlaubsfotos notwendig gewesen waere. Mir wurde heiss und kalt. Aber ich empfand es nicht als unangenehm. Sie sah ja wirklich sehr gut aus, und solange Frau Klein nichts bemerkte… An meinem rechten Oberarm spuerte ich den sanften Druck ihrer Schulter, der Geruch eines leichten Parfums stieg mir in die Nase und beim Anschauen der Bilder blickte ich meistens unauffaellig etwas neben das Bild auf ihre Knie und Oberschenkel, die vo n schwarzen Nylons bedeckt wurden. Beim Erklaeren der Bilder rueckte sie mit ihrem Kopf sehr nah an meinen heran, jedoch ohne mich dabei zu beruehren. Ich hatte meine Haende in den Schoss gelegt, waehrend die die Fotos vor meine Nase hielt. Dadurch hoffte ich, die deutliche Beule in meiner Hose verbergen zu koennen. Diese Frau ist wirklich der reine Wahnsinn. Schliesslich kamen wir zu einem Bild, dass sie unmoeglich selbst aufgenommen haben konnte. Sie war naemlich selber darauf; und zwar am Strand liegend, „oben ohne“. Sie hielt mir das Bild direkt unter die Nase und lachte dabei genuesslich. „Oh, wer hat das denn aufgenommen?“, versuchte ich meine Unsicherheit zu ueberspielen. „Eine Urlaubsbekanntschaft. Gefaellt es Dir?“ „Ja, sehr huebsch.“ Wenn ich dachte,
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dass sie jetzt zum naechsten Foto uebergeht, so hatte ich mich geirrt. Ich starrte weiter fasziniert auf den wirklich huebschen Busen. Das Foto war sehr scharf aufgenommen. Man konnte sogar die kleinen Schatten sehen, die ihre Brustwarzen in der untergehenden Sonne auf den Busen warfen. Die Sekunden dehnten sich zu Minuten…. Da sie das Foto mit der rechten Hand hielt, hatte sie die linke frei und legte sie wie zufaellig auf meinen rechten Obe rschenkel. Ich werde wahnsinnig, was will die bloss? Wenn ich zuerst an eine zufaellige Beruehrung dachte, so war das leise Streicheln ueber meinen Oberschenkel bestimmt kein Zufall mehr. „Gefaellt es dir wirklich? Ich haette dir ja gerne noch mehr gezeigt, aber die Fotos habe ich lieber zuhause aussortiert.“ Kichern. Ihre Hand fuhr jetzt hoeher. An meiner vorbei, genau zwischen meine Beine. „Oh ja, wie ich sehe, scheint es dir tatsaechlich zu gefallen“, sagte sie und schaute mir dabei direkt in die Augen. „Aehh… Frau Braun… ich weiss nicht…Tatjana…Frau Klein…“ „Wieso? Gefall’ ich dir denn nicht? Tatjana ist nicht da und meine Schwester ist in der Kueche.“ „Ja, aber… ich weiss nicht…“ „Auf einem Bild kann man nur etwas sehen. Auf das Fuehlen kommt es an.“ Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihren flachen, strammen Bauch. Ihre Hand ging sofort wieder auf die alte Stelle. Dabei blickte sie mich auffordernd an. Ich wusste nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. Einerseits war ich ja mit Tatjana zusammen, andererseits uebte diese Frau eine fantastische Wirkung auf mich aus. Ich hatte nie daran gedacht, dass ich Tatjana jemals betruegen koennte. Und dann auch noch mit ihrer Tante? Naja, was konnte schon viel passieren? Wir waren hier ja bei Kleins und sie wuerde schon nicht ueber mich herfallen. Und ausserdem wuerde ich Frau Kleins Schritte auf den Fliesen im Flur schon hoeren, wenn sie den Abwasch beendet hat. Ich wollte nicht, aber meine Hand fuhr automatisch von ihrem Bauch aus etwas hoeher. Sie sah mir immer noch direkt in die Augen. Meine Hand hatte jetzt die Unterseite ihres Busens erreicht und folgte der Woelbung nach oben. Um ihre Lippen deutete sich ein schwaches Laecheln an. Gefiel es ihr oder freute sie sich nur, weil sie es geschafft hatte mich zu verfuehren? Wollte sie vielleicht nur testen, ob ich Tatjana treu sein wuerde? Meine Finger strichen vorsichtig ueber ihre Brus twarze. Es schien ihr wirklich zu gefallen, denn sie schloss fuer kurze Zeit die Augen. Der Druck ihrer Hand zwischen meinen Beinen ve rstaerkte sich. Meine Hand loeste sich von ihrem Busen und wanderte zwischen die Brueste. War der mittlere Knopf schon vorher auf, oder hatte ich ihn eben selber geoeffnet? Meine Beine gingen automatisch etwas auseinander. Ihre Hand nutzte sofort den freigewordenen Platz. Sie rieb jetzt immer kraeftiger. Durch das Oeffnen des Kopfes konnte ich die Bluse jetzt leicht anheben und sah, was ich schon vorher geahnt hatte: Sie trug einen weissen BH mit zarten Spitzen.
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Bei Tatjana waere meine Hand jetzt erstmal zwischen BH und Bluse gefahren. So begannen wir eigentlich immer unsere erotischen Spiele. Aber irgendwie hatte ich hier das Gefuehl, dass ich wenig Zeit hatte. Wenn ich Frau Kleins Schritte auf dem Flur hoeren wuerde waere alles sofort vorbei. Also wanderten meine Finger sofort unter die Spitze ihres BH’s, der auch bereitwillig Platz machte. Ich umspielte zaertlich ihre Brustwarze. War die von Natur aus schon so hart und gross, oder habe ich das geschafft? Der Gedanke, eine „aeltere“ Frau, und dazu noch die Tante meiner Freundin zu erregen faszinierte mich. Sie dankte es mir durch einen leisen Seufzer. Ihr Atmen wurde deutlich lauter. Die gleiche Reaktion, die ich auch bei Tatjana hervorrief, wenn ich sie streichelte. Jetzt bemerkte ich, wie sie sich am Reissve rschluss meiner Jeans zu schaffen machte. „Nicht! Wenn Frau Klein jetzt kommt!“ Sie sagte nichts und machte einfach weiter. Ich war unfaehig mich dagegen zu wehren. Aber wollte ich das ueberhaupt? „Frau Braun! Das geht doch nicht!“, stammelte ich. „Warum? Gefaellt es dir nicht?“, lachte sie mir ins Gesicht. „Mmmmm… doch, aber….“ „Ach komm, das hast du doch mit Tatjana bestimmt auch schon gemacht.“ „Naja, noch nicht so richtig. Wir kennen uns ja erst….“ Inzwischen hatte sie Knopf und Reissverschluss geoeffnet. Von der laestigen Huelle befreit, konnte sich mein Glied nun besser entfalten und schaute oben aus dem Slip heraus. „Was? Ihr habt noch nicht zusammen geschlafen? Da weiss Tatjana ja gar nicht, was ihr entgeht.“ Dabei blickte sie auf meine feuchte Eichel und laechelte wieder. Sofort schob sie meine Unterhose nach unten und klemmte sie unter meinem Sack fest. Ich hatte jetzt meine Bedenken und guten Vorsaetze vergessen. Diese Frau wusste was sie wollte und sie zeigte es auch. Mein Schwanz hatte sich zu voller Groesse entfaltet und sie schob mit Daumen und Zeigefinger langsam die Vorhaut vor und zurueck. Ich war wie betaeubt. Meine Hand war schon lange aus ihrer Bluse gefahren und streichelte jetzt auf halber Hoehe ihren linken Oberschenkel. Aber mehr innen als oben… „Frau Braun, ich weiss nicht recht….“ Ich sagte ihr, dass ich mit Tatjana auch mal hier auf dem Sofa gelegen habe als ihre Eltern weg waren, und dass wir Muehe hatten, die Flecken wieder heraus zu bekommen. „Keine Angst, ich mach das schon… Oiii, der ist aber dick! Damit kannst du aber eine Frau gluecklich machen!“ (Ist kein Eigenlob. Hat sie echt gesagt!:-) Sie blickte wie hypnotisiert auf mein steifes Glied. Die Eichel war inzwischen ziemlich rot geworden. Ich versuchte ein Abspritzen zu verhindern, indem ich mich voellig entspannte. Auf diese Weise kann ich es ziemlich lange hinauszoegern. Ploetzlich beugte sie sich vor, als wolle sie mein Glied naeher untersuchen. Mittlerweile waren es auch nicht mehr Daumen und Zeigefinger, die mich streichelten, sie hatte mich jetzt voellig in der Hand. Mein Schwanz zeigte steil nach oben und sie rieb
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kraeftig mit ihrer rechten Hand rauf und runter. Jetzt war auch mein letzter Widerstand gebrochen. Aber ich achtete immer noch auf eventuelle Schritte im Flur. Als ihre Hand sich gerade „am unteren Anschlag“ befand stoppte sie ihre rhythmische Bewegung. Die Vorhaut war weit zurueckgeschoben und die dunkelrote Eichel zeigte ihr genau ins Gesicht. Was nun kam, damit hatte ich nicht gerechnet. Sie umkreiste mit ihrer Zunge langsam die Spitze meines Schwanzes. Soetwas hatte ich mir zwar immer schon mal gewuenscht, aber Tatjana war dafuer nicht so richtig zu begeistern. Ich lehnte mich zurueck, um sie genau dabei zu beobachten. Ihre Augen waren halb geschlossen. Ich fuehlte ihren heissen Atem. Daumen und Zeigefinger der rechten Hand bildeten jetzt einen Ring, der meinen Schwanz am unteren Ende umschloss und ihn steil nach oben zeigen liess. Ich beobachtete jede ihrer Bewegungen und genoss es, mal so richtig „bedient“ zu werden. Wenn ich mit Tatjana zusammen war, waren wir immer beide aktiv. Hier hingegen konnte ich mich bequem zuruecklehnen und dem Treiben ihrer Tante zusehen… Inzwischen hatte sie es sich auf dem Sofa etwas bequemer gemacht. Sie hatte sie Knie angezogen und sich umgedreht. Sie lag jetzt seitlich, Knie und Gesicht mir zugewandt. Auf diese Weise war es einfacher fuer sie die Unterseite meines Freudenstengels mit der Zunge zu erreichen. So wanderte ihre Zungenspitze von einem Ende zum anderen und wieder zurueck, was mich aufs Aeusserste erregte. Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Sofort hatte ich meine rechte Hand an der Innenseite ihrer Schenkel. Zu meiner Freude hob sie ihr linkes Bein etwas an (sie lag ja auf der Seite), und ich konnte mich an ihrem Oberschenkel weiter hinaufarbeiten. Ausser Tatjana hatte ich noch keine Frau dort gestreichelt, aber es schien ihr zu gefallen. Als meine Hand mal wieder das Ende ihrer Nylons erreicht hatte, senkte sie ihr linkes Bein wieder. Ich war gefangen. Mit der Hand zwischen ihren Schenkeln. Ich spuerte, wie sie rhythmisch die Beine zusammenpresste und so den Druck auf meine Hand erhoehte. Es schien ihr zu gefallen meine Hand dort zu spueren. Da ich in dieser Richtung aber an weiteren Aktivitaeten vorerst gehindert wurde, wandte ich mich wieder dem Geschehen zwischen meinen Beinen zu. Sie spielte. Mal fuhr sie mit der Zungenspitze von meinen Eiern bis zur Spitze, mal leckte sie kraeftig mit der ganze Zunge ueber die Unterseite. Auch ihre Lippen brachte sie geschickt zum Einsatz. Langsam wurde mir richtig warm. Ich fuehlte, wie heisse Wogen meinen Koerper durchfluteten, sich auf eine Stelle konzentrierten und meinen Koerper dort verlassen wollten. Ich konnte mich kaum weiter zurueckhalten. „Vorsicht!“, nur dieses eine Wort kam mir ueber die Lippen. Aber sie verstand mich sofort. Das tat sie bestimmt nicht zum ersten Mal! Sie liess von mir ab, nur ihre Hand sorgte dafuer, dass mein Schwanz weiterhin senkrecht in die Hoehe zeigte. Wir sahen
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uns an. Sie wartete, bis meine Erregung etwas abgeklungen war. An meiner Hand spuerte ich immer noch den rhythmischen Druck ihrer Schenkel. Ploetzlich liess er etwas nach. Sie hob wieder ihr linkes Bein, diesmal aber wesentlich weiter. So weit, wie es die Enge ihres kurzen Rockes erlaubte. Sie sah mich auffordernd an. Oder war es eher bittend? Auf jeden Fall zoegerte ich nicht lange und schob meine Hand vorsichtig weiter den Schenkel hinauf, jeden einzelnen Zentimeter geniessend. Ahhh, ein Seidenhoeschen! Ich ve rsuchte Einzelheiten zu erfuehlen und folgte mit dem Finger der sich abzeichnenden Spalte unter dem Hoeschen. Sie dankte es mir durch ein leises Stoehnen und ein kurzes Schliessen der Augen. Kurz darauf wurde sie wieder aktiv, und begann mich mit ihren Lippen wieder aufs Aeusserste zu reizen. Sie rieb mit me inem Glied ueber Lippen, Wange und Augen. Schliesslich fuehrte sie ihr kraeftiges Zungenspiel fort. Jetzt wollte ich mehr wissen. Ich fuehrte meine Hand etwas nach oben und schob sie unter den Bund ihres Hoeschens. Ihre Aktivitaeten wurden wilder. Ich drang weiter vor. Hier muessten doch jetzt die Schamhaare beginnen! Nichts! Weiter! Ahh, sie ist tatsaechlich rasiert! Und zwar gruendlich. Weiter! Mein Mittelfinger drang ein klein wenig in die feuchte Spalte ein. Wieder schloss sie die Beine und presste sie rhythmisch zusammen. Sie leckte immer wilder! Ich spuerte es schon wieder. Es kommt! Vorsicht! Warte! „Pass auf!“ Wieder liess sie sofort von mir ab. In ihrem Gesicht sah ich deutlich ihre eigene Erregung. Jeder leise Druck meines Mittelfingers rief deutliche Reaktionen bei ihr hervor. Sie atmete recht heftig. „Weiter!“ Diesmal arbeitete sie sich von den Eiern bis zur Schwanzspitze herauf und umkreiste mit der Zunge immer wieder meine Eichel. Ihre Lippen umschlossen die Spitze. Sie senkte den Kopf. Ich drang immer tiefer in sie ein. Da sie nun mit dem Gesicht nach unten sah, fielen ihre Haare etwas von der Schulter und verdeckten das Geschehen. Ich wollte sie aber beobachten. Jede Einzelheit. Als ob sie meine Gedanken erraten haette, befreite sie mit der linken Hand mein Blickfeld und warf ihre Haare mit einem Ruck auf die andere Seite. Ich konnte sie wieder sehen. Ihre Lippen umschlossen den Schaft meines Schwanzes. Sie sog mich immer tiefer in sich ein. Ich spuerte die Bewegungen ihrer Zunge. Wieder durchliefen mich heisse Wellen. Diesmal wuerde ich sie nicht wieder warnen. Ich wollte es. Der Druck ihrer Schenkel liess nach. Sie konzentrierte sich. Ihre Zunge arbeitete immer wilder. Ich konnte es kaum noch zurueckhalten. Automatisch legte ich meine linke Hand auf ihren Hinterkopf. Ich presste ihn hinunter. Die Bewegungen ihres Kopfes liessen nach, der Druck ihrer Zunge erhoehte sich. Ihre Augen waren weit geoeffnet. Sie lag voellig ruhig und erwartete meinen Orgasmus. Meine Lenden spannten sich. Ich drang noch tiefer ein. Sie wartete. Heisse Wellen durchfluteten mich und entluden sich tief in ihrem Mund.
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Drei-, viermal spannten sich noch meine Lenden und drueckten gegen ihr Gesicht. Ich explodierte! Als sie spuerte, dass ich fertig war hob sie wieder leicht den Kopf und ich sah wie sie schluckte. Zweimal, dreimal. Dann pressten ihre Lippen auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Normalerweise faellt meine Erregungskurve nach dem Orgasmus ziemlich steil ab. Der Anblick dieser Frau verhinderte jedoch ein Abschlaffen. Ausserdem machte sie einfach weiter. Ich spuerte, wie sie wieder mit der Zunge meine Eichel umspielte. Das naechste, was ich bemerkte, war Frau Klein. Sie stand mit einem Tablett in der Tuer. --- Ende Teil I --Tja, ziemlich peinliche Situation. Die Geschichte geht natuerlich noch weiter (und wie!). Da ich aber hier schon bei Zeile 357 angelangt bin, werde ich erstmal unterbrechen. In meiner Erinnerung laeuft das ganze manchmal in Sekunden ab; umso mehr bin ich jetzt ueberrascht, dass der Text so lang geworden ist.;-) Wenn’s interessiert, werde ich in den naechsten Tagen den zweiten Teil schreiben. Wenn nicht, lass’ ich’s eben! --- Teil II --Ooops! Da sass ich nun. Mit offener Hose, eine Hand zwischen Violas, und ihr Gesicht zwischen meinen Beinen. Auch sie hatte inzwischen Frau Kleins Erscheinen bemerkt und den Kopf gehoben. Im Film haette man jetzt gesagt: „Es ist nicht so wie sie denken.“, aber das haette hier wohl ziemlich albern geklungen. Es war genau das, was sie dachte. Ich erwartete ihr Donnerwetter. Sie sah abwechselnd zu mir und zu ihrer Schwester, sagte aber nichts. Peinliche Stille… Schliesslich war sie es doch, die das Schweigen brach: „Wie ich sehe, habt ihr es euch schon gemuetlich gemacht.“ Ihre Unsicherheit war ihr aber trotzdem deutlich anzumerken. Ihr Blick blieb jetzt auf mir haften und wanderte langsam abwaerts bis zu der Stelle, die ich am liebsten bedeckt haette. „Ich habe drei Glaeser Sekt mitgebracht“, versuchte sie die Situation zu retten. „Moegt ihr?“ Damit stellte sie das Tablett auf den Tisch und setzte sich neben mich. Mir wurde es langsam zu eng in meiner Haut und meine Erregungskurve zeigte jetzt deutlich nach unten. „Ich hoffe, ich habe euch nicht gestoert“, sagte sie und blickte dabei auf mein Glied, das immer noch von Violas Hand umschlossen war. „Aehhh…nein. Ich wollte sowieso gerade gehen“, waren die ersten Worte, die ich hervorbrachte. Viola sagte nichts. Sie fuehlte sich vermutlich auch ein bisschen komisch. „Ach, bleib ruhig. Ich sehe euch ohnehin schon eine ganze Weile zu. Jetzt braucht ihr euch auch
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nicht mehr vor mir zu verstecken.“ Dabei sah sie auf meine nun vollends erschlaffte Maennlichkeit, die sich langsam ueber Violas Hand legte. „Zuerst war ich ja etwas erstaunt, aber dann hab’ ich euch ganz ruhig zugesehen. Das war richtig schoen, ehrlich.“ Ihre Finger glitten dabei ueber die Aussenhaut meines Gliedes. Das war aber nun wirklich zu viel. Bei ihrer Schwester hatte ich schon Bedenken; aber Frau Klein? Nein! Das ging nun wirklich nicht. Am liebsten waere ich aufgesprungen und rausgerannt. Oder unsichtbar im Boden versunken. „Die Haut fuehlt sich sehr weich an“, sagte sie. Ich spuerte ein leichtes Pochen und konnte es nicht verhindern. „Tatjana muss sehr gluecklich sein…“ Nun war es ihre Schwester, die zum ersten mal wieder etwas sagte: „Ich glaube, sie weiss noch gar nicht, was ihr entgangen ist. Sie ist naemlich noch Jungfrau“,…kichern… „Ich habe Thomas eben erstmal gezeigt was eine Frau so alles kann.“ Dabei presste sie wieder kraeftig ihre Schenkel zusammen. „Das habe ich bemerkt“, antwortete Frau Klein und bemerkte eine Reaktion, die sie durch ihre zarten Beruehrungen bei mir he rvorrief. „Ohh, was sehe ich denn da?“ Ihre Anwesenheit war mir wirklich wahnsinnig peinlich. Trotzdem spuerte ich ein immer staerker werdendes Zucken in den Lenden, bis sich mein Glied schliesslich wieder zur vollen Groesse aufrichtete. Ich war gefangen zwischen zwei Frauen. Da aber das Kind nun ohnehin schon in den Brunnen gefallen war, ergab ich mich in mein Schicksal und beobachtete die Aktivitaeten von Tatjanas Mutter. Sie benutzte genau wie zuvor Viola den Daumen und Zeigefinger um langsam an meinem Schwanz zu reiben. Violas Hand am unteren Ende sorgte dafuer, dass er wieder genau senkrecht in die Hoehe zeigte. Durch den langen Aufenthalt im Freien war meine Eichel total trocken und das Verschieben der Vorhaut schmerzte ein wenig. Viola, die das Geschehen aus allernaechster Naehe betrachtete schien dies zu bemerken. Waehrend Frau Klein immer noch langsam mit Daumen und Zeigefinger rieb, loeste sie ihren Griff und nahm eines der Sektglaeser vom Tisch. Nachdem sie einen Schluck getrunken hatte, naeherte sie sich mit dem Glas meiner Eichel und goss vorsichtig einige Tropfen darueber. Ahh, welche Wohltat. Ich spuerte deutlich das leichte Prickeln. Sie wartete kurz und goss dann wieder etwas nach. Der Sekt lief prickelnd ueber Frau Kleins Finger und verschwand dann zwischen meinen Beinen. Das feuchte Glaenzen der Eichel schien Tatjanas Mutter zu stimulieren, denn ihr Druck wurde jetzt etwas groesser. Schliesslich stoppte sie ihre Bewegungen, beugte sich vor und leckte den Sekt von meiner Schwanzspitze. Mmmhhhh, das tat gut. Sie stellte sich sehr geschickt dabei an. Das haette ich ihr gar nicht zugetraut. Nachdem sie den Sekt weitgehend abgeleckt hatte, umschloss sie meinen Schwanz mit den Lippen. Sie begann mich kraeftig zu massieren. Als sie ein leichtes Zucken im Mund verspuerte hob sie sofort den
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Kopf und Viola kuehlte mich mit einigen Tropfen Sekt wieder ab. Sie merkte tatsaechlich von alleine, wenn ich kurz vorm Hoehepunkt war. Ich musste sie nicht mal vorwarnen. Immer wieder unterbrach sie ihre Taetigkeit und Viola sorgte fuer Kuehlung. Inzwischen hatte sie sich aus der liegenden Position erhoben und auf das Sofa gekniet. Noch immer hatte ich meine Hand zwischen ihren nun weit gespreizten Beinen und schob den Mittelfinger immer weiter in sie hinein. Sie war jetzt so sehr in Fahrt, dass sie ihre Aufgabe mit dem Sekt voellig vergass. Immer lauter wurde ihr Stoehnen, bis ich ploetzlich meine Hand zurueckzog. „Mach doch weiter“, flehte sie mich an. „BITTE…NICHT AUFHOEREN… WEITER…“ Nein, so leicht wollte ich es ihr nicht machen. Ich fasste sie am Ausschnitt ihrer Bluse und zog sie langsam zu mir herunter. Sie verstand sofort. Sie nahm wieder ihre urspruengliche Position auf dem Sofa ein, beugte sich vor und begann Tatjanas Mutter zu unterstuetzen. So wie die beiden nun lagen, konnte Viola die Unter- und Angelika die Oberseite meines Freudenspenders bequem erreichen. Immer wieder begannen sie gemeinsam an den Eiern zu lecken und trafen sich an der Eichel. Da der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz ausuebten, aber nicht allzu gross war, bestand vorerst nicht die Gefahr, dass ich vorzeitig kam. Nach einigen Minuten sah Viola ploetzlich auf und meinte: „Wollen wir nicht lieber nach oben gehen, das ist es doch viel bequemer.“ Tatjanas Mutter stimmte sofort zu, stand auf und zog mich an der Hand hinter sich her. Ich wurde nicht gefragt. Da ich aber jetzt so richtig in Fahrt war und mich mittlerweile auch an Frau Kleins Anwesenheit gewoehnt hatte, stand ich auch auf und ging mit ihr auf den Flur. Allerdings musste ich dabei mit der Hand meine Hose festhalten, da sie mir sonst heruntergerutscht waere. Ich machte mir aber nicht die Muehe wieder ‘alles’ einzupacken. So schaute mein Schwengel neugierig ins Freie als wir die Treppe zum Schlafzimmer nach oben gingen. Angelika fuehrte mich in die Mitte des Raumes, kniete sich nieder und half mir beim Ausziehen von Hose, Slip und Socken. Nebenbei beobachtete ich Viola, wie sie langsam ihre Bluse oeffnete und den BH auszog. Zwei herrlich grosse Brueste kamen zum Vo rschein mit deutlich versteiften Brustwarzen. Ihre Haende glitten vo rsichtig darueber. Jede Beruehrung schien sie aufs Aeusserste zu erregen. Ihre Augen waren halb geschlossen und ein leises Stoehnen entfuhr ihr. Sie liess ihren Rock herunter. Ahh, schwarze Strapse! Provozierend langsam befreite sie sich von allen Textilien, bis sie schliesslich vor mir stand, wie Gott sie erschaffen hatte. Angelika hatte mittlerweile wieder damit begonnen, meinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Jetzt wollte sie es aber wissen. Immer heftiger wurden ihre Stoesse und die Zunge tat ein Uebriges. Dreimal musste ich sie an den Haaren wegziehen, damit es mir nicht zu frueh kam. Ich wollte erst abspritzen, wenn ich dabei Violas
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rasierte Muschi sah. Jetzt war es soweit. Viola stand mit gespreizten Beinen vor mir und unterstuetzte mich, indem sie mir zeigte was sie hatte und mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinanderzog. Nun liess ich Angelika gewaehren. Ihr Kopf ging immer schneller vor und zurueck. Ich spuerte den Druck ihrer Lippen und ihrer Zunge. Dabei begegnete ich ihr mit leichten, entgegengesetzten Stoessen. Ich spuerte es in mir aufsteigen. Mir wurde immer heisser. Ich hielt mit beiden Haenden Angelikas Kopf fest, so dass nur noch ich durch kraeftige Bewegungen meinen Schwanz in ihren Mund schob. Sie kniete voellig bewegungslos vor mir. Immer schneller und heftiger stiess ich zu. Ich wollte es, jetzt! Ich wollte in ihren Mund spritzen! In Frau Kleins Mund. Der Mutter meiner Freundin. Der Gedanke macht mich verrueckt! Ja, ich spuer’ es! Ich kann’s nicht mehr zurueckhalten! ES KOMMT! JETZT! JAAAA! Ein gewaltiger Orgasmus durchflutete meinen Koerper und fand seinen Abschluss in Angelikas Mund. Vier- fuenfmal zuckte mein Schwanz noch nach vorne und entlud seine Ladung. Noch einmal hinterher. Dann fuehlte ich mich voellig ausgepumpt und genoss nur noch die langsamen Bewegungen, die Angelika wieder mit dem Kopf ausfuehrte um auch noch den letzten Tropfen aus meinem pulsierenden Schwanz zu saugen. Schliesslich lockerte ich meinen Griff, mit dem ich Frau Klein in ihrer Position hielt und ermoeglichte es ihr dadurch alles zu schlucken. Viola hatte mittlerweile begonnen ein oder zwei Finger tief in ihre Vagina zu schieben und dabei auch noch ihren Kitzler zu bearbeiten. Dass das so heftige Reaktionen hervorrief, war mir bislang nicht bekannt. Soetwas kannte ich nur aus billigen Pornofilmen. Sie stoehnte laut, warf den Kopf hin und her, sie schrie foermlich. Bei Tatjana lief das jedenfalls immer sehr viel leiser ab. Ich sah ihr dabei noch eine Weile zu, was mich auch tatsaechlich ein klein wenig erregte. Nach meinem zweiten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit bedurfte es jetzt aber sehr viel mehr um mich wieder hochzubringen. Tatjanas Mutter, die wohl meine Regungen spuerte sah zu mir hoch und stand langsam auf. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als ich. Als sie stand legte sie den Kopf in den Nacken, sah mich an und oeffnete den Mund. Ein langer, intensiver Zungenkuss beendete unseren wilden Akt. Danach zogen Viola und ich noch gemeinsam Frau Klein aus und wir drei streckten uns auf dem grossen Bett aus um ein wenig zu verschnaufen. --- Ende Teil II --Dass der Abend so enden wuerde haette ich mir natuerlich im Leben nicht traeumen lassen. Frau Klein uebte nie eine besondere sexuelle Anziehungs-
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kraft auf mich aus. Umso mehr ueberraschte mich, dass sie so aktiv werden konnte. Zum ersten Mal sah ich, dass sie wirklich huebsch war. Ich betrachtete sie von nun an mit voellig anderen Augen. --- Teil III --Ich weiss nicht genau wie lange wir dort gelegen haben, auf jeden Fall war es stockdunkel draussen als ich erwachte. Mein erster Gedanke war: Sofort aufstehen, anziehen und raus hier! Aber was haette das jetzt noch genutzt? Ich musste mir einfach selber eingestehen, das es richtig Spass gemacht hat mit Tatjanas Mutter und ihrer Tante. Was solls? Ich lag hier, an jeder Seite eine Frau und Tatjana und ihr Vater wuerden fruehestens uebermogen wiederkommen. Ich tastete nach dem Lichtschalter an der Wand ueber meinem Kopf, schaltete die Lampe ein und sah auf die Uhr. 22:30 Uhr. Ich musste schmunzeln. Normalerweise wuerde ich jetzt nach Hause fahren. Diesmal blieb ich, und ich wollte die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Ich betrachtete Angelika und Viola an meiner Seite. Aha, ein dichter Busch bedeckte Angelikas Scheide. Das haette ich ihr aber auch nicht zugetraut, dass sie sich rasiert wie Viola. Sie schliefen. Sollte ich sie wecken? Nein, ich haette auch nicht gewusst, was ich sagen sollte. Es waere besser, wenn sie schon ‘warm’ sind, wenn sie erwachen. Ich schaute an mir herunter. Der kleine Luemmel stand doch schon wieder! Wahrscheinlich hatte ich irgendwas getraeumt was ihn dazu veranlasste jetzt gar nicht mehr so klein zu sein. Ich dachte ueber das Vergangene nach. Die beiden waren richtig scharf auf mich. Hatten mich geleckt und so zweimal zum Hoehepunkt gebracht. Aber eigentlich war ich ja immer noch ‘Jungfrau’. Der Gedanke, die beiden richtig zu nehmen erregte mich. Vielleicht konnte ich sie irgendwie ‘abhaengig’ von mir machen. Sie mussten richtig wild auf mich sein. So, dass sie immer wi eder ankamen und mich anflehten es ihnen zu besorgen. Ach quatsch! Das sind erwachsene Frauen (ich war damals 18!), die kennen genug andere Maenner. Trotzdem, der Gedanke erregte mich. Was mache ich jetzt? An Tatjanas Mutter traute ich mich immer noch nicht so richtig ran. Also setzte ich mich auf und schaute nach links. Viola. Ich hoerte ihr gleichmaessiges Atmen. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich. Ich betrachtete sie. Ein schoener Koerper. Ihr Busen erschien mir jetzt nicht mehr so gross, da sie auf dem Ruecken lag und die Brueste leicht zur Seite fielen. Ich stuetzte mich auf meinen linken Ellenbogen und begann vorsichtig mit der Zungenspitze ihre rechte Brustwarze zu umkreisen. Sie schlief. Ich begann ein kleines bisschen daran zu saugen. Tatjana mochte das immer besonders gerne und bei mir verursachte es ebenfalls eine Erektion. In diesem Fall war das aber nicht
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mehr noetig. Sie schlief weiter. Ich setzte mich auf und kniete mich vor ihre Fuesse. Ob sie es merken wuerde, wenn ich sie bewege? Sie sollte lieber noch weiterschlafen. Vorsichtig griff ich nach ihren Fussgelenken und spreizte ihre Beine ein wenig. Tatsaechlich. Sie hat es nicht bemerkt. Ich wollte ihre rasierte Muschi untersuchen. Soetwas hatte ich noch nicht gesehen, und Tatjana wuerde ich wohl nicht dazu ueberreden koennen. Langsam beugte ich mich vor. Mit dem Finger fuhr ich vorsichtig ihre Spalte entlang. Ich beugte mich weiter vor und machte das selbe mit der Zunge. Etwas kraeftiger. Sie bewegt sich. Noch fester. Mit der Zunge zwischen die Schamlippen. Sie atmet. Mit der Zunge die tiefste Stelle suchen und dort druecken. Sie bewegt sich. Ihre Beine gehen weiter auseinander. Sie atmet lauter. Jetzt mit beiden Haenden zupacken. Ihre Schamlippen weit auseinander ziehen. Ahh, die Innenseite ist ja ganz rosa! Der Kitzler. Meine Zunge fliegt hin und her. Immer wieder ueber ihren Kitzler. Sie stoehnt auf. Sie streckt sich mir entgegen. Ich fuehle deutlich, wie sich ihr Unterleib anhebt. die Beine hat sie jetzt angewinkelt und weit gespreizt. Immer wieder fahre ich mit meiner Zunge ueber ihren Kitzler. Ploetzlich spuere ich ihre Haende an meinem Hinterkopf. Sie presst mich fest an sich. Ich muss aufpassen, das ich noch Luft bekomme. Aber jetzt soll sie auch ihren Spass haben. Ich will, dass sie zum Hoehepunkt kommt. Sie soll ihn nie vergessen, mich immer wieder darum bitten. Mein Gesicht wird ganz feucht. Ich spuere ein Zusammenzucken ihrer Scheide. Ja, weiter, ich schaffe es. Sie kommt. Jetzt nehme ich ihren Kitzler zwischen die Lippen. Sie stoehnt immer lauter. Ich druecke fester zu. Sie schreit! Ich mache weiter. Sie schreit! Ihr Unterleib baeumt sich auf, geht ueber in kreisende Bewegungen. Mein ganzes Gesicht ist nass! Ein letztes Aufbaeumen. Ein Schrei! Ploetzlich bewegungslose Stille…. Sie faellt zurueck. Der Anpressdruck ihrer Haende laesst nach. Ich bin frei. Ich habe es geschafft. Sofort lege ich mich auf sie ohne aber dabei mit meinem steifen Schwanz in sie einzudringen. Das will ich mir fuer spaeter aufheben. Ihr Mund ist immer noch weit geoeffnet, als waere ihr letzter Schrei steckengeblieben. Sie sieht mich dankbar an und ich stecke ihr meine Zunge in den geoeffneten Mund. Es folgt ein wildes Spiel mit der Zunge, bis sie sich wi eder etwas beruhigt hat. Langsam trennen wir uns wieder voneinander. Ihr Atmen ist etwas lauter, aber gleichmaessig. Dann bewegte sie sich unter mir. Ich bemerkte ihre Hand, die nach meinem Schwanz suchte. Ahh, sie hat ihn. Sie ve rsucht ihn einzufuehren. Nein, das wollte ich (noch) nicht. Jetzt musste ich mich erstmal um Angelika kuemmern. Durch unsere Aktivitaeten war sie erwacht, lag auf der Seite und schaute uns zu. Ihre rechte Hand steckte zwischen ihren Beinen und bedeckte die Muschi. Ihr Unterleib bewegte sich langsam vor und zurueck. Ich rollte von Viola runter und kam genau vor Angelika zu liegen.
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Sofort ergriff ich ihre Hand und fuehrte sie an meinen Schwanz. Zum Ausgleich fuhr ich mit einem Finger langsam durch ihre Spalte. Sie winkelte ihr rechtes Bein an. Sie wollte mich spueren. Da ich nun mehr Platz hatte, drang ich tief mit dem Mittelfinger in sie ein. „Mehr…“, kam es leise ueber ihre Lippen, „Ja….Mehr…“ Sie wurde immer erregter. Ich nahm noch einen weiteren Finger dazu. „Mehr…weiter…“, flehte sie mich an. Schliesslich stiess ich mit vier Fingern kraeftig in sie hinein. „Jaaa….weiter so….nimm mich….ich gehoere dir….“ Jetzt war sie voll in Fahrt. Es waere eine Gemeinheit gewesen jetzt aufzuhoeren. Also machte ich immer weiter. Mittlerweile hatte sie sich auf den Ruecken gelegt und die Beine weit geoeffnet. Sie warf ihren Kopf hin und her. „Ohhh….jaaaa….nimm mich….nimm mich doch endlich….“, stiess sie hervor. Ja, warum eigentlich nicht? dachte ich mir. Ich legte mich auf sie und ersetzte meine vier Finger durch meinen Schwanz. Das erste Mal! Sie war durch meine Handarbeit schon so feucht und geweitet, dass ich sofort ohne Probleme ganz tief in sie eindringen konnte. Ich griff nach ihren Bruesten und massierte sie mit beiden Haenden. Ihre Warzen waren gross und steif. Ich leckte und saugte sie abwechselnd, was sie immer weiter erregte. Ich drueckte ihre Brueste so zusammen, dass eine grosse Spalte zwischen ihnen entstand. Ahh… bevor es mir kam wollte ich lieber noch das ein oder andere mit ihr ausprobieren. So wie sie jetzt stoehnte, wuerde sie alles mitmachen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. „NEIN….mach doch weiter!….bitte….“ Ich sagte nichts und setzte mich auf ihren Bauch. Mein Schwanz zeigte feuchtglaenzend in die Hoehe. Ich steckte ihn zwischen ihre Brueste und begann mich vor- und zurueckzubewegen. Sie hob ihren Kopf: „Ja, fick meinen Titten. Fester….noch fester….“ Ich drueckte staerker zu und konnte so meine eigene Erregung kontrollieren. Bei jedem Stoss kam ich ihren Lippen etwas naeher. Sie hatte den Mund weit geoeffnet und streckte mir die Zunge entgegen. „Ja…komm….spritz mir ins Gesicht….“ Je hoeher ich rutschte, desto tiefer drang ich mit jedem Stoss in ihren Mund ein. Nach einer Weile konnte sie ihren Kopf nicht mehr hochhalten und sank zurueck. Ich loeste meine Haende von ihrem Busen, rutschte noch hoeher und umfasste meinen Schwanz. Mit der feuchte Eichel fuhr ich um ihre Lippen. Immer wieder kam ihre Zunge hervor um mich zu lecken. Ein paar Mal nutzte ich auch ihren geoeffneten Mund und drang in sie ein. Sofort umschlossen mich ihre Lippen und ich spuerte, wie ihre Zunge meine Schwanzspitze umspielte. Nach einigen Minuten erhob ich mich. Ich wollte jetzt etwas anderes: „Dreh dich um!“ Sie drehte sich auf den Bauch und ich legte mich auf sie. Als sie meinen Schwanz spuerte hob sich ihr Becken. Auch in dieser Position konnte ich wieder tief in sie eindringen. Nach den ersten zwei Stoessen war sie schon wieder voll in Fahrt: „Ja…tiefer…mehr.“
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Auch ich wurde jetzt immer wilder und spuerte, dass es bald kommen wuerde. „Jaaa….nimm mich….quael mich….ich gehoere dir….“. Sie schrie immer lauter. „Stoss kraeftig zu. Ich bin nicht so zimperlich… Ich kann einiges vertragen…“ Ich stuetzte mich auf meine Arme und erhob mich etwas von ihr. Sofort folgte sie mir, indem sie ihr Becken immer weiter in die Hoehe streckte. Schliesslich kniete ich hinter ihr und nahm sie in der sog. ‘Hundestellung’. Dabei hielt ich mich an ihren Hueften fest und konnte sie bei jedem Stoss noch zusaetzlich zu mir heranziehen. Ploetzlich spuerte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Viola hatte sich erhoben, draengte sich von hinten an mich und umschloss mit der Hand meine Eier. Dabei folgte sie jeder me iner Bewegungen. Wenn ich an mir heruntersah, konnte ich sehen, wie ich in Angelikas Koerper eindrang. Jedesmal wenn ich mich zurueckzog glaenzte mein Schwanz von ihrer Fluessigkeit. Ihr Ruecken hob und senkte sich und das Stoehnen wurde nun noch heftiger. „Komm doch…komm doch endlich…“, flehte sie mich an. „…Fick meinen Arsch…“ Ich blickte wieder nach unten und sah Violas Finger, die Angelikas Rosette befeuchtete. Ohne mich dagegen wehren zu koennen zog sie mich zurueck, umfasste meinen Schwanz und richtete ihn auf die Rosette. Ich ueberlegte noch ob ich das tun sollte, aber da schob mich Viola schon vorwaerts und ein Stueck meiner Eichel verschwand in Angelikas Po. „Jaaaaaa……weiter…ahh…langsam….“ Ganz langsam drueckte ich tiefer und tiefer. Oder besser gesagt: Viola drueckte. Zentimeter fuer Zentimeter schob sie mich weiter vor, bis ich schliesslich ganz eingedrungen war. Es fuehlte sich enger an als in ihrer Muschi. Ich begann zu stossen. Immer kraeftiger, bis ich es nicht mehr zurueckhalten konnte. „Ja…ich spuer’s….es kommt….“, dabei wurden meine Bewegungen immer heftiger. „Mach doch endlich…ich halt’s nicht mehr aus…komm doch…“ „Ja… jetzt….es kommt!!!!“ Ein gewaltiger Orgasmus durchstroemte meinen Koerper und ich spuerte wie mein Sperma durch meinen Schwanz nach vorne schoss. Ein paar Mal zuckte ich nach vorne und stiess kraeftig gegen ihre Pobacken. Ich spritzte tief in sie hinein… Viola, die mich immer noch fest umklammert hatte zog mich langsam zurueck bis wir schliesslich zur Seite sanken. Ich war erschoepft. Jetzt brauchte ich wirklich eine Pause. Ich spuerte Violas Waerme an meinen Ruecken und beobachtete Angelika. Sie hatte sich noch nicht wieder bewegt. Ich hoerte nur deutlich ihr lautes Atmen. Ob es ihr gefallen hat? Ich hoerte, wie Viola mir etwas ins Ohr fluesterte: „Es war schoen wie du mich geleckt hast. Aber ich mochte, dass du mich jetzt richtig nimmst. Ich will dich in mir spueren.“ „Ja“ antwortete ich, „aber jetzt brauch ich erstmal eine Pause.“ „Na klar“ sagte sie, „ich hole uns erstmal ‘was zu trinken.“ Sie stand auf und ging nach unten. Jetzt war ich mit Angelika allein. Ich betrachtete sie. Sie schien total erschoepft zu sein und
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bewegte sich nicht. So wie sie jetzt hockte, auf die Ellenbogen gestuetzt und den Kopf gesenkt, beruehrten ihre Brustwarzen fast die Bettdecke. Ihr Busen erschien mir so viel groesser. Ich griff hinueber und streichelte ihre rechte Brustwarze. Erst jetzt schien sie mich wieder zu bemerken. Sie sah auf und laechelte mich an. „War es schoen?“ fragte ich. „Ja, schoen“ antwortete sie und legte sich mit dem Ruecken zu mir. „Streichle mich noch ein bisschen.“ Eng an sie gepresst ertastete ich vorsichtig ihre gesamte Vorderseite. Ihre Muschi war ganz heiss, die Brustwarzen immer noch hart. Wenn ich sie streichelte presste sie sich noch fester an mich. Es schien ihr zu gefallen. Eng umschlungen schliefen wir schliesslich ein. Dass Viola wiederkam bemerkten wir nicht mehr. --- Ende Teil III --Ich erwachte, weil mir die Sonne direkt ins Gesicht schien. Wir lagen noch fast genau so, wie wir eingeschlafen waren. Viola war nicht mehr da. Angelika drehte etwas den Kopf zu mir. „Guten Morgen, wie geht es dir?“… --- Teil IV --Raeusper…huestel… „ ‘morgen. Gut, danke.“ Ich hatte das typische Gefuehl ‘am Morgen danach’. So’n Mist! Wieso bin ich denn nicht in der Nacht aufgestanden und verschwunden? Jetzt lag ich hier mit der Mutter meiner Freundin im Bett und wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Ich versuchte meine Umarmung moeglichst unauffaellig zu loesen und gelassen zu wirken. „Wo ist denn Frau .aeh. Viola?“, fragte ich, nur um irgendetwas zu sagen. Ich fuehlte mich im Moment wieder genauso klein und hilflos wie gestern, als sie Viola und mich mit offener Hose im Wohnzimmer ueberrascht hatte. (vgl. Tatjanas Tante (Teil I)) „Ich weiss nicht“, antwortete Angelika mit leicht bebender Stimme. „Vielleicht ist sie schon nach Haus gefahren.“ Daraufhin erhob sie sich und ging zum Fenster. „Ihr Auto steht jedenfalls nicht mehr draussen“, sagte sie ohne sich dabei umzudrehen. Ich betrachtete sie im Gegenlicht der Sonne. Das Licht betonte die weibliche Figur ihres Koerpers besonders stark. Ich starrte wie gebannt auf einen kleinen hellen Punkt am oberen Ende ihrer Schenkel durch den ein klein wenig Sonnenlicht drang. Ich erwachte aus meinen Traeumen. „Ich glaub’ ich muss jetzt los“, murmelte ich und stand dabei auf. Bevor sie sich umdrehen und antworten konnte hatte ich schon meine Unterhose angezogen. „Ist es dir peinlich, dass wir zusammen geschlafen zu haben?“, lachte sie. „Naja…Tatjana kommt
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doch heute wieder…“, schwubb, ich war in der Jeans. „Heute Abend.“ Sie schaute auf meine Guertelschnalle, die ich gerade schloss. „Ja, schon. Aber ich weiss nicht ob die Idee, die Nacht hier zu verbringen ueberhaupt so gut war.“ Ich fand die Formulierung richtig gut. Sie laechelte nicht mehr und drehte sich wi eder zum Fenster. Hatte ich etwas falsches gesagt? Ich stockte etwas beim Reden. „Schliesslich… sind sie doch Tatjanas Mutter. Ausserdem… sind sie verheiratet.“ Dass sie doppelt so alt war wie ich, verkniff ich mir. „Ich weiss!“ Mit verschraenkten Armen starrte sie aus dem Fenster. Da ich seitlich hinter ihr stand, konnte ich ihre linke Brust sehen, die sich bei jedem Atemzug hob und wieder senkte. Stille. Was sollte ich jetzt sagen? Ich war noch nie in einer solchen Lage. „Aber ich fand’s trotzdem schoen.“ Sie schaute mich wieder an. Gott sei Dank: Sie laechelt wieder! „Ja“, hauchte sie, „das war es. Und wir wussten natuerlich beide vorher, dass nicht mehr daraus werden kann.“ Das Zittern in ihrer Stimme verriet mir, dass ihr Laecheln nicht so ganz das wiedergab, was sie fuehlte. Schliesslich festigte sich aber ihre Stimme. „Weisst Du was? Wir haben noch ein paar Stunden Zeit. Lass uns zusammen fruehstuecken. Oder musst du gleich los?“ „Aeh… noe, eigentlich nicht.“ Ich war froh, dass die Situation gerettet war. Sie nahm einen Morgenmantel vom Buegel und zog ihn an. Da er nur von einem Guertel locker zusammengehalten wurde reichte das Dekoltee fast bis zum Bauchnabel. „Komm“, sagte sie und fasste mich dabei an die Hand. „Lass uns sehen, was wir noch im Kuehlschrank haben.“ Somit zog sie mich hinter sich her, die Treppe hinunter in die Kueche. Immer noch nur mit meiner Jeans bekleidet begann ich die notwendigen Werkzeuge fuer ein Fruehstueck in den Schubladen zusammenzusuchen, waehrend sie irgendeinen Fertigbroetchenteich bearbeitete, den sie aus dem Kuehlschrank geholt hatte. Wir beide wirbelten 5 Minuten herum, bis schliesslich alles auf einem grossen Tablett bereit stand. Die Broetchen waren im Ofen, die Frue hstueckseier lagen zum Kochen bereit und die Kaffeemaschine blubberte vor sich hin. Da die Kueche sehr klein war, stiessen wir ziemlich oft aneinander. Mittlerweile war aber wieder eine etwas froehlichere Stimmung aufgekommen und ich genoss jede von Angelikas Beruehrungen. Die peinliche Situation nach dem Erwachen war vergessen. Als ich die Thermoskanne aus dem Oberschrank holte wartete ich sogar absichtlich solange, bis sie direkt davor stand. Durch den duennen Stoff ihres Morgenmantels spuerte ich ihre Wae rme direkt auf meiner Haut. Der Gedanke, dass sie darunter voellig nackt war liess mich fuer einen kurzen Augenblick erschaudern. Aber jetzt war alles vorbereitet und sie stand vor der Kaffeemaschine und wartete, bis das Wasser durchgelaufen war. Da ich keine Lust hatte wieder etwas Schlaues zu sagen stellte ich mich hinter sie und legte meine Haende um ihre Taille. Sie stand bewegungslos. Mit beiden
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Haenden fuhr ich nun an ihrem Ruecken nach oben und massierte langsam ihren Hals und ihre Schultern. Das knisternde Geraeusch, das der seidige Stoff des Mantels von sich gab erregte mich. Wieder bekam ich eine Gaensehaut. Schliesslich senkte ich meine Haende und streichelte ihre Seiten bis hinunter zu ihren Hueften. Sie liess sich fallen. Soll heissen: Sie lehnte sich zurueck und ich spuerte wieder ihren warmen Ruecken auf meiner Haut. Da sie ihren Kopf an meine Schulter gelehnt hatte, konnte ich sehen, dass ihre Augen geschlossen waren. Aber ich konnte noch mehr sehen: Bis hinunter zum Bauchnabel alles, was der Morgenmantel nicht bedeckte. Die Ansaetze ihrer hellen Brueste. Meine Haende verliessen die angestammte Position auf ihren Hueftknochen und wanderten nach vorne. Da war es wieder: Dieses leise Rascheln des Stoffes. Meine Finger trafen sich unmittelbar ueber der lockeren Schleife ihres Guertels. Mit sanftem Druck zog ich den Stoff etwas nach unten; dadurch spannte sich der Mantel ueber ihren Bruesten. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Wenn ich meine Haende wieder etwas hob, lockerte sich der Stoff und gewaehrte millimeterweise Einblick bis kurz vor dem Ansatz ihrer rechten Brustwarze. Das Spiel erregte mich. Wieder spannte ich den Stoff und wieder sah ich eine deutliche Erhebung. Diesmal sogar noch deutlicher! Aha, es scheint ihr zu gefallen! Ich lockerte den Griff und meine linke Hand wanderte Zentimeter fuer Zentimeter nach oben. Ich spuerte jede einzelne ihrer Rippen. An der Unterseite ihrer rechten Brust angelangt folgte ich mit jedem meiner Finger der Woelbung. Erst kurz vor ihrer empfindlichsten Stelle (naja, Frauen haben davon ja mehrere:-) lockerte ich den Druck und umkreiste nur noch mit dem Zeigefinger langsam ihre Brustwarze. Ich hoerte deutlich, wie sie die Luft durch die Nase einatmete. Das ganze hatte mich natuerlich auch nicht kalt gelassen und ich presste meinen Unterkoerper an ihren Po. Die Beule in meiner Hose musste sie deutlich spueren. Immer enger wurden die Kreise, die ich mit meinem Finger beschrieb, bis ich schliesslich an der Spitze angelangt war und mit Daumen und Mittelfinger zaertlich aber kraeftig zudrueckte. Sie hatte die Luft angehalten. Nun atmete sie heftig aus. Ihr ganzer Koerper schien sich zu entspannen. Mittlerweile hatte ich mein Gesicht in ihre Halsbeuge gepresst. Ich konnte sie riechen. Sie roch nach Frau! Es ist unmoeglich soetwas zu beschreiben; sie roch ganz einfach nach Frau. Dieser Geruch und ihr heisser Atem auf meiner Wange erregten mich immer mehr. Ich drueckte mich immer fester von hinten an sie. Waehrend meine linke Hand unter den Stoff des Morgenmantels fuhr und mit kraeftigen Bewegungen ihre Brust massierte ertastete ich mit der rechten nun die Gegend unterhalb des Guertels, ohne ihn dabei zu oeffnen. Meine Hand auf ihrem flachen Bauch rutschte langsam tiefer. Deutlich konnte ich die Erhoehung ihres Venushuegels ertasten. Die
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Waerme ihrer Schamgegend war deutlich zu spueren. „Jaahh…“ hauchte sie mir ins Ohr. „…mehhr…hhh…fester…“ Ich tat wie mir befohlen und verstaerkte den Druck meiner Haende. Immer wieder we chselte die Taetigkeit meiner linken Hand zwischen kraeftigem Massieren von Angelikas Brust und zaertlichem Umspielen ihrer Brustwarze. Mit der rechten drang ich immer tiefer vor. Da sie ihre Beine leicht gespreizt hielt, war es kein Problem ihre Spalte durch den Stoff des Mantels zu ertasten. Ich schob den Stoff be iseite und drang mit dem Mittelfinger zwischen ihre feuchten Schamlippen. „Ahhh… tiehhfer… jaahhh“ Sie wurde immer lauter. „Ohh… jah… das ist schoen.“ Ich bemerkte die kreisenden Bewegungen ihres Beckens was auch mich nicht unberuehrt liess. Das Pochen in meiner Hose wurde immer staerker. Ich erhoehte den Druck. „Komm… noch tiefer“, flehte sie mich an. Ich hatte keine Probleme mit vier Fingern tief in die feuchte Hoehle einzudringen. „Noch tiefer!“ Immer heftiger wurde ihr Verlangen. Ihre Schenkel gingen noch weiter auseinander. Ich tat mein Bestes und versuchte immer wi eder mit rhythmischen Stoessen meine Finger tief in sie hinein zu bohren. Ich wollte sie befriedigen. Mein Verlangen wurde zwar auch immer groesser, aber zuerst wollte ich sie bis zum Orgasmus bringen. Manchmal presste ich besonders stark mit meiner Hand in sie hinein und hob sie dabei einige Zentimeter hoch. Das schien ihr besonders gut zu gefallen. Immer heftiger wurden ihre Reaktionen. „Arghhh…jahh…Thomas….mach weiter so. Nicht aufhoeren.fester. Ich gehoere dir! Mach mit mir was du willst!“ Sie schrie immer wilder. „JAAA…THOMAS….JAAAHHHHHHHHHH…“ Ploetzlich war sie ganz ruhig. Sie presste ihre Schenkel zusammen und ich steckte me ine Finger so weit hinein wie ich konnte. Ich bewegte mich nicht mehr. Ich fuehlte wie ihre Muskeln die meine Hand umschlossen sich immer wieder ruckartig zusammenzogen. Ihre Augenlieder zuckten. Ansonsten war sie voellig unbeweglich. Sie hielt den Atem an. Der Mund war weit geoeffnet. Ob ich im entscheidenden Moment alles richtig gemacht hatte? Ich versuchte noch etwas den Druck zu erhoehen, was sie mit einem weiteren Zucken und Pulsieren in ihrem Inneren beantwortete. „AAAAHHHHHHH…“ sie atmete laut aus. Ich hatte das Gefuehl, ihr Koerper faellt in sich zusammen. „Jahh.“, ihr Kopf fiel wieder auf meine Schulter zurueck. Langsam glitten meine Finger aus ihrer Scheide; aber ich umschloss mit der ganzen Hand noch kraeftig ihren Venushuegel und drueckte mit dem Mittelfinger dort, wo ich ihren Kitzler vermutete. Mit der linken umkreiste ich wieder ihre Brustwarze. „Ohh…ja… das tat gut…“, fluesterte sie mir ins Ohr. „Schoen.“ Langsam wurde ihr Atmen wieder ruhiger und gleichmaessiger. Ihre Augen waren immer noch geschlossen. So standen wir noch eine Minute voellig bewegungslos und genossen die gegenseitige Waerme unserer Koerper. Zentimeter
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fuer Zentimeter wanderten meine Haende wieder an unverfaenglichere Stellen ihres Koerpers bis sie sich schliesslich ueber ihrem Bauchnabel trafen. „Der Kaffee ist fertig“, fluesterte ich ihr ins Ohr. Sie erschrak. Ihre Augen oeffneten sich und sie hob den Kopf. „Oh, ja, dann koennen wir jetzt ja fruehstuecken.“ Am liebsten haette ich jetzt etwas anderes gemacht. Meine Hose fuehlte sich ziemlich eng und etwas feucht an. Ich haette ihre Erregung ausnutzen sollen! Wer weiss, wann ich dazu wieder Gelegenheit habe! Ich loeste meine Umarmung und lies sie frei. Nachdem sie die Kanne auf das Tablett gestellt hatte nahm sie das Tablett, ich oeffnete ihr die Tuer und sie ging nach oben. „Nach oben?“, fragte ich. Wo kann man denn da fruehstuekken? „In der Badewanne“, lachte sie. „Hast du das noch nie gemacht?“ Das hatte ich in der Tat noch nicht. Mit wem denn auch? Sie stellte das Tablett quer auf die Wanne. Es passte genau. Als wenn es extra dafuer angeschafft worden war. Wie ich spaeter mal erfuhr, war es das tatsaechlich. Beim Abstellen des Tabletts und Oeffnen des Wasserhahns beugte sie sich tief runter. Der Anblick trug nicht gerade zu meiner Beruhigung bei. Mein Verlangen nach ihrem Koerper wurde immer groesser. Die Broetchen interessierten mich im Moment nicht so sehr. Es dauerte eine Ewigkeit bis sie die Wassertemperatur richtig eingestellt hatte. Schliesslich war es aber geschafft und die laechelte mich an. „So, Thomas, wir koennen gleich…“ Sie betrachtete sich in dem grossen Spiegel ueber dem Waschbecken und ordnete mit den Fingern ihre Frisur. Diese Frau macht mich verrueckt! Ich wollte nicht bis nach dem Fruehstueck warten. Ausserdem haette ich auch kaum in die Badewanne steigen koennen ohne groesseres Aufsehen zu erregen… Ich trat hinter sie, legte meine Haende auf ihre Brueste und presste sie an mich. Sie war etwas ueberrascht. „Thomas! Was machst du denn? Was hast du vor?“ Im Spiegel konnte ich sehen wie sie mich dabei anlachte. „Wollten wir jetzt nicht fruehstuecken?“ „Noch nicht“, antwortete ich. „Ich will erst noch etwas anderes.“ „Was denn?“ Sie wusste genau was ich wollte. „Ich will dich. Jetzt. Sofort.“ stiess ich hervor. Ich hatte bereits den Guertel ihres Morgenmantels geoeffnet. Sie senkte auch bereitwillig ihre Arme, damit ich ihn ihr ausziehen konnte. Leise glitt der duenne Stoff zu Boden. Waehrend ich mich von hinten an sie presste griff ich wieder mit beiden Haenden nach ihren Bruesten und knetete sie. Ich war aber schon so geladen, dass ich keine weitere Stimulation benoetigte. Meine linke Hand wanderte nach unten und fand ihren Weg zwischen Angelikas Schenkel. Ah, sie ist immer noch ganz feucht! Ich kann mir also das Vorspiel sparen. Ausserdem hatten wir das ja schon in der Kueche gehabt. „Beug’ dich vor“, befahl ich ihr. Sie stuetzte sich mit beiden Haenden auf dem Waschbecken ab, machte ein Hohlkreuz und streckte mir so ihren Po entgegen. Dieser Anblick machte mich noch schaerfer. Ich drang mit zwei
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Fingern der linken Hand in sie ein. Ihre feuchte Spalte war ganz heiss. Mit der Rechten oeffnete ich Guertel und Reissverschluss meiner Jeans. Als ich auch meine Unterhose herunterzog sprang mein steifer Penis heraus und zeigte genau in die Richtung, in die er gerne stossen wollte. „Mach die Beine breit!“ Wieder gehorchte sie bereitwillig und oeffnete ihre Schenkel noch ein paar Zentimeter we iter. Sie sagte kein Wort. Sie blickte nur in den Spiegel und wartete darauf was ich tun wuerde. Ich beobachtete jeder ihrer Reaktionen im Spiegel. Als sie meinen Schwanz zwischen ihren Schenkel fuehlte schloss sie fuer eine Sekunde die Augen. Ihr Mund oeffnete sich. Ganz langsam drang ich weiter vor. Schon spuere ich die Waerme ihrer Vagina. Alles ist feucht. So kann ich problemlos immer weitergleiten. Als ich kurz davor bin in sie einzudringen ziehe ich meine beiden Finger heraus und druecke meine Schwanzspitze an die richtige Stelle. Ein leichter Druck, und schon schliessen sich ihre Schamlippen um mich. Sie reisst ihren Mund weit auf, will schreien, bringt aber keinen Ton hervor. Meine Haende greifen wieder nach ihren Bruesten. Ich muss mich irgendwo festhalten. Ich bin so geladen, dass ich nicht lange brauche um zum Orgasmus zu kommen. „Ich bin gleich soweit. Es kommt!“ Sie antwortet nicht und stiert nur weiterhin in den Spiegel. Bei jedem Vordringen oeffnet sich ihr Mund ein wenig. Als ob sie etwas sagen will. Meine Bewegungen werden schneller. Ich kann mich nicht laenger zurueckhalten. „JA, jetzt, JETZT!“ Noch ein paar schnelle Stoesse, dann ergiesst sich mein Sperma in ihren warmen Koerper. Einige Augenblicke spaeter laeuft es an ihren Schenkeln herunter. Ich bin erledigt. Ich gleite aus ihrer Spalte und lockere den Griff meiner Haende. Sie atmet laut aus, sodass der Spiegel beschlaegt. „Das war aber auch dringend noetig. So, jetzt koennen wir fruehstuecken“, sagte ich. Daraufhin zog ich mich ganz aus und wir setzten uns gegenueber in die Wanne mit dem Tablett zwischen uns. (So wie in der Rama-Werbung! Aber die gab es damals natuerlich noch nicht.) Es folgten noch ein oder zwei voellig entspannte Stunden. Als waere es ganz normal, was Tatjanas Mutter und ich heute erlebt hatten. Nachdem wir das Tablett auf den Boden gestellt hatten kam es auch noch zu einigen ‘Handgreiflichkeiten’ unter Wasser. Wir streichelten uns noch ziemlich lange zaertlich; wohl weil wir wussten, dass das nicht so schnell wiederkommen wuerde. Die Verabschiedung an der Haustuer war ebenfalls durch intensiven Koerperkontakt gekennzeichnet. --- Ende Teil IV ---
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Tja, jetzt kommt in Teil IV von ‘Tatjanas Tante’ Tatjanas Tante gar nicht vor! Aber auch dieses ist ein Teil meines Lebens gewesen und ich wollte es nicht einfach so ueberspringen. Ueberspringen? Ja richtig! Es geht naemlich noch weiter. Ich war mit meinen Gedanken noch immer im Siebten Himmel, als einige Tage spaeter das Telefon klingelte. Gluecklicherweise waren meine Eltern nicht zu Hause. „Halliallooo“, traellerte es aus dem Hoerer. „Ich bin’s, Viola!“ --- Teil V --„Oh. aehh. ja, hallo…“ Ich war doch etwas ueberrascht. „Das ist aber eine Ueberraschung.“ „Eine angenehme hoffe ich? Ich konnte mich neulich ja nicht mehr so richtig von dir verabschieden. Ihr habt beide so fest geschlafen, da wollte ich euch nicht wecken…“ Kichern in der Leitung. „Bist du noch laenger geblieben?“ „Naja“, antwortete ich, „wir haben noch gefruehstueckt und dann bin ich gegangen.“ „Ich wollte dich fuer heute abend zum Essen einladen. Kommst du?“ Eigentlich betrachtete ich die Sache als einmalig. Dass sie jetzt so ploetzlich wieder anrief hatte mich doch sehr ve rwundert. Ich war Tatjana bis auf dieses eine Mal noch nie untreu und hatte vor, das auch nicht noch einmal zu werden. „Heute? Da muss ich zum Training“, viel mir ganz spontan ein. Das stimmte sogar. „Ich weiss“, ihre Stimme wurde ploetzlich samtweich und katzenhaft. „Deswegen rufe ich ja auch an. Das Training kannst du ausfallen lassen und Tatjana wird nicht merken, dass du bei mir bist. Ausserdem… du hast mir doch etwas versprochen…. weisst du nicht mehr?“ Ich bemerkte einen leicht drohenden Unterton in ihrer Stimme. „Versprochen? aehh… ja? Hab’ ich?“ Ich wusste sofort was sie meinte. (vgl. Tatjanas Tante Teil III) Schlicht ausgedrueckt: Sie wollte, dass ich sie bumse! „Achja, ich entsinne mich.“ Diese Frau verstand es wirklich ihre Waffen einzusetzen. Hat die Nerven! Ruft mich einfach an und bestellt mich zu sich. Irgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber ihr Angebot klang so verfuehrerisch und ihre Stimme war so erotisch… „Soll ich etwas mitbringen?“ fragte ich. Damit meinte ich eigentlich ein Flasche Wein oder aehnliches. Im selben Augenblick viel mir aber ein, dass man die Frage mit etwas Phantasie sehr weit auslegen kann; und Phantasie hatte sie. „Nein, ich habe alles hier, was wir brauchen. Nur du fehlst noch. Um 8 Uhr bei mir?“ Ich konnte unmoeglich Nein sagen. Ich war auf den Geschmack gekommen und diese Frau konnte mir einiges bieten, was Tatjana nicht konnte oder wollte. „Ok! Um 8“ Ich war natuerlich ziemlich nervoes den ganzen Nachmittag. Um sieben stellte ich mich schliesslich unter die Dusche, rasierte mich (das ging damals noch ziemlich schnell:-) und zog meine besten Klamotten an (Jeans und
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Hemd). 19:30 Abfahrt mit meinem ersten Auto 19:50 Ankunft vor dem Haus. Ein Mehrfamilienhaus, sie wohnte in der 3. Etage. im Auto warten… beruhigen… 19:57 Auf geht’s! Mit flauem Gefuehl im Magen stieg ich aus, ging zum Haus und klingelte an der Tuer. Die Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit. Hoffentlich sieht mich jetzt niemand. Was soll ich sagen, wenn mich jemand erkennt? Endlich. Der Tuersummer. Mit wackligen Knien stieg ich die Treppe nach oben. Ich hoerte das Oeffnen einer Tuer. Als ich auf der letzten Treppe war sah ich, dass die Wohnungstuer einen Spalt weit geoeffnet war. Ein Gesicht grinste mich an. Viola. Jetzt gab es kein Zurueck mehr! „Hallo Thomas, ich hab’ schon auf dich gewartet.“ „Wieso? Bin ich zu spaet?“ „Ach was. Komm rein.“ Sie oeffnete die Tuer ganz und ich betrat die Schwelle. Ein Hauch ihres Parfums stieg mir in die Nase. Es roch wieder mal nach Frau. Benutzte sie das gleiche wie ihre Schwester Angelika? Ich atmete tief durch die Nase ein. So, wie diese Frau jetzt vor mir stand hatte ich, obwohl ich groesser war, wieder das Gefuehl ein kleiner Junge zu sein. Ihre Haare hatte sie raffiniert in einem Knoten hochgebunden. Ihre Augen leuchteten geradezu. Sie war nur leicht geschminkt; allenfalls ihre Lippen waren etwas zu stark betont fuer meinen Geschmack. Eine Perlenkette betonte ihr Dekoltee. Sie trug eine dunkelblaue, tief ausgeschnittene Bluse mit langen Aermeln. Der Stoff spannte sich ueber ihrem grossen Busen. Ihr schwarzer, kurzer Rock lag ebenfalls eng an und verjuengte sich unterhalb ihrer Huefte noch weiter. Darunter schauten zwei herrlich lange Beine in schwarzen Nylons hervor, die schliesslich in zwei blauen, hochhackigen Pumps endeten. Alles in Allem hob die Kleidung die weiblichen Formen ihres Koerpers besonders gut hervor. Ich schluckte. Sie laechelte mich an. „Schoen, dass du da bist“, wiederholte sie ihre Begruessung und schloss die Tuer. Da stand ich nun also vor ihr, wusste genau was sie wollte und brachte kein Wort raus. „Haeng erst mal deine Jacke auf“, sagte sie und half mir beim Ausziehen. „Hast du Hunger?“ „Ehrlich gesagt, im Moment ueberhaupt nicht“, war das Erste was ich rausbrachte“ „Hihi… bist du etwa nervoes? Naja, das kann ich verstehen. Und ich muss dir gestehen, dass ich auch etwas aufgeregt war, heute. Komm erst mal ins Wohnzimmer.“ Sie ging voran und ich folgte vo ller Erwartung. „Setz dich“. Wir setzten uns nebeneinander auf das grosses Sofa auf dem ich damals mit Tatjana beim Kaffeetrinken gesessen hatte und sie begann mich ueber das letzte Wochenende auszufragen, was mir allerdings etwas peinlich war. „Also“, begann sie, „du hast noch mit Angelika gefruehstueckt? Und sonst war nichts weiter?“ „Naja… wir haben in der Badewanne gefruehstueckt…“ „Aha!“ Sie schmunzelte. „Und hattet ihr nochmal Sex zusammen? In der Badewanne vielleicht?“ Die Direktheit dieser Frage verblueffte mich etwas. „Nein“, antwortete ich, „in der Kueche und im
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Badezimmer vor dem Spiegel“ Bei dem Gedanken daran musste ich auch grinsen. Sie wollte aber auch alles ganz genau wissen. Also erzaehlte ich ihr was passierte nachdem sie weg war. Bei den Details hakte sie immer wieder nach: „War sie ganz nackt?“ „Nur von hinten oder auch von vorne?“ „Mit wieviel Fingern hast Du sie befriedigt?“ „Hatte sie einen Orgasmus?“ „Ich glaub’ schon. Zumindest unten in der Kueche“, antwortete ich. Waehrend meiner Erzaehlung hatte sie die Beine uebereinandergeschlagen und die linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel gelegt. Einmal biss sie sich sogar auf die Unterlippe. Als ich an der Stelle angekommen war, wo Angelika und ich es vor dem grossen Spiegel im Badezimmer getrieben haben, wurde sie immer unruhiger. Sie schloss fuer einen kurzen Moment die Augen und ihre Hand auf meinem Oberschenkel verkrampfte sich. „Da hab’ ich ja doch einiges verpasst“, sagte sie als ich meinen Bericht beendet hatte. „Aber ich hoffe, das holen wir heute nach.“ Fuer eine Sekunde wusste ich nicht so recht was ich sagen oder tun sollte. Aber sie nahm mir die Initiative ab und schob ihre Hand hoeher. Genau zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen. Meine Beine gingen automatisch etwas auseinander. Leider war die Position in der wir sassen (nebeneinander) nicht besonders gut geeignet um der Phantasie ihren Lauf zu lassen. Und ich konnte mich ja auch nicht einfach auf sie stue rzen, auch wenn ich das in diesem Augenblick gerne getan haette. Gluecklicherweise hatte sie sofort einen Vo rschlag parat. „Zieh die Schuhe aus und leg dich einfach hin.“ Das klang fast wie ein Befehl. Da ich aber keinen besseren Vorschlag hatte, tat ich wie mir befohlen. Meine Beine lagen nun auf der Armlehne des Sofas und mein Kopf ruhte in ihrem Schoss. Sie sah zu mir herunter und laechelte mich an. Wenn sie sich etwas vorbeugte konnte ich mit Nase und Mund die Unterseite ihres Busens durch den Stoff ihrer Bluse ertasten. Und sie beugte sich vor. Ihre rechte Brustwarze zeichnete sich jetzt deutlich ab. Ihre linke Hand hatte wieder den Weg zwischen meine Beine gefunden. „Gefaellt dir das?“ fragte sie und schob ihren rechten Unterarm unter meinen Kopf. Dadurch konnte ich ihren Busen noch besser erreichen. „jampf.“, brachte ich hervor. Ich hatte mein Gesicht foermlich in ihrer rechten Brust vergraben. Langsam wurde es Zeit, dass ich meine Hand zu Hilfe nahm. Ich massierte den Teil ihrer rechten Brust, den ich mit dem Mund nicht erreichen konnte. Als ich ueber ihre Brustwarze fuhr verstaerkte sich der Druck zwischen meinen Beinen. Einerseits verursacht durch ihre Hand, zum anderen aber auch von meinem wachsenden Schwanz. Ich oeffnete den obersten Knopf und griff unter die Bluse. Der weiche Stoff ihres BH’s war prall gefuellt. Die Brustwarze hob sich noch deutlicher ab. Ohne ein Wort zu sagen beobachtete sie meine Bemuehungen ihren Koerper zu erforschen. Unbemerkt hatte sie inzwischen auch die restlichen Knoepfe ihrer Bluse
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geoeffnet. Ich schob zunaechst den Stoff beiseite und liess meine Hand zur anderen Seite hinueber wandern. Der Geruch ihres Parfums intensivierte sich. Ich spuerte wie sie den Griff zwischen meinen Beinen wieder lockerte. Ihre Hand erschien direkt vor meinen Augen und sie nestelte am rechten Koerbchen ihres BH’s herum. Mit einer geschickten Bewegung zog sie den Stoff etwas nach unten und legte so ihre Brustwarze frei. Der Nippel schaute gross und prall ins Freie. Mindestens einen Zentimeter weit. Leider war er immer noch zu weit weg, als dass ich ihn mit dem Mund erreichen koennte. Aber Viola hob mit dem rechten Arm meinen Kopf noch ein wenig hoeher und schob mir mit der linken ihre Brustwarze entgegen. Zunaechst aber liess sie den Nippel um meine geoeffneten Lippen kreisen. Ich kam mir vor wie ein Saeugling der gestillt werden sollte. Nach ein paar Umrundungen schob sie mir ihre pralle, braune Brustwarze in den Mund. Ich begann sofort daran zu saugen und sie mit der Zunge zu verwoehnen. „Gefaellt dir das?“ fragte sie. Ich konnte nicht antworten. Aber es gefiel mir wirklich. Ich versuchte immer mehr ihres Busens in den Mund zu saugen. Ihre linke Seite bearbeitete ich mit der Hand. Ihr heisser Atem strich mir ueber das Gesicht. Immer wieder rollte ich ihren Nippel mit der Zunge am Gaumen oder biss vorsichtig darauf. „Gefaellt es dir?“ fragte sie wieder. Diesmal machte ich meinen Mund frei damit ich antworten konnte. „Ja“, sagte ich, „dein Busen ist wunderschoen.“ Ich begann wieder zu lecken und zu saugen. „Dann nimm ihn dir. Nimm dir was du brauchst. Man kann noch andere Sachen damit machen.“ regte sie mich an. Ich richtete mich auf und setzte mich auf ihren Schoss. Die Beule in meiner Hose drueckte an ihren Bauch waehrend ich ihre ‘Beulen’ deutlich auf meinem spuerte. „Mach’ dein Haar auf“, forderte ich sie auf. „Warum?“ wollte sie wissen. „Das gefaellt mir einfach besser.“ Schon griff ich nach hinten und loeste den Knoten, der ihr Haar zusammenhielt. Lang und lockig viel es weit ueber ihre Schultern. Ich zog ihren Kopf etwas nach hinten bis er auf der Sofalehne ruhte und beugte mich ueber sie. Ihr Mund war halb geoeffnet. Als ich mich ihren Lippen naeherte schob sie sofort ihre Zunge in meinen Mund. Waehrend unsere Zungen wild umeinanderkreisten schob ich wieder beide Haende zwischen unsere Koerper. Dass ihr BH einen Vorderverschluss hatte bemerkte ich schon vorher. Jetzt oeffnete ich ihn und begann mit beiden Haenden ihren Busen zu massieren. Ihr Zungenspiel wurde wi lder. Immer wenn ich die Brustwarzen zwischen zwei Finger nahm und drueckte liess sie ein lautes Stoehnen hoeren. Ich setzte mich wieder aufrecht hin und massierte sie we iter. Es war schoen anzusehen wie sie unter meinen Haenden regelrecht schmolz und sich ganz ihren Gefuehlen hingab. Schliesslich liess ich von ihr ab und sie hob den Kopf. „Du wolltest mir doch zeigen was man noch so alles mit deinem Busen machen kann“, forderte ich sie auf.
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Ohne zu antworten griff sie nach meiner Guertelschnalle und machte sich daran zu schaffen. Ich liess sie gewaehren. Mit der Zunge fuhr sie sich ueber die Lippen. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis sie endlich den Guertel geoeffnet hatte. Allerdings liess ich mir meine Ungeduld nicht anmerken. Schliesslich hatte sie es geschafft, oeffnete den obersten Knopf und zog am Reissverschluss. Sie machte das sehr geschickt. Nachdem sie die Hose weit genug heruntergezogen hatte zeichnete sie zunaechst mit zwei Fingern die Form meines Schwanzes nach der sich deutlich im Slip abzeichnete. Immer wieder fuhr sie mit der Hand darueber. Schliesslich zog sie mir auch den Slip ganz langsam nach unten. Sofort sprang mein Schwanz heraus und zeigte steil nach oben. Genau in ihr Gesicht. „Und nun?“ fragte ich. „Sag’ mir einfach, was du gerne moechtest“, forderte sie mich auf. „Du musst es mir nur sagen. Ich kann dir einiges zeigen.“ Ich war etwas ueberrascht ueber dieses Angebot und blieb zunaechst stumm. Sie nahm meinen Penis in die Hand, zog mich naeher zu sich heran und begann mit der Schwanzspitze ihre Brustwarzen zu umkreisen bis sie ebenfalls feucht glaenzten. Es erregte sie ganz offensichtlich. „Gefaellt es dir?“ fragte sie. „Du musst mir nur sagen, was du gerne hast.“ Die Frau machte mich so scharf, dass ich dachte ich muesste jeden Augenblick platzen. Sie wollte, dass ich ihr sage was sie tun soll? Also gut! Das kann sie haben. „Steck ihn zwischen deine Titten!“ Augenblicklich drueckte sie ihre Brueste zusammen und ich war zwischen ihnen gefangen. Ich begann langsam zu stossen. Ganz langsam. Ich wollte auf keinen Fall zu frueh kommen und dadurch das Spiel vorzeitig beenden. Ich drueckte mich fest an sie. Dadurch schaute die Eichel oben aus der Spalte heraus. Wenn sie sich anstrengte konnte sie sie mit der Zunge erreichen. Wieder sah sie mich auffordernd an: „Du musst mir sagen, was ich machen soll.“ „Leck ihn!“ Sofort senkte sie den Kopf und begann mit ihrer Zunge die Eichel zu umrunden. „Mach ich das richtig so?“ fragte sie zwischendurch. „Ja… und nun leck ihn ganz!“ Sie befreite mich aus der Gefangenschaft zwischen ihren Bruesten und fing an meine Eier zu lecken. Ich rueckte immer naeher an sie heran. Ihre Zunge wanderte immer wieder von unten nach oben und umkreiste die Spitze. Die Frau verstand ihr Handwerk wirklich. Sie machte immer gerade so viel, dass ich nicht vorzeitig abspritzte. „Vorsicht, es kommt gleich!“ warnte ich sie. Sie machte einfach weiter. „Ja… dann lass es doch kommen… das ist doch schoen… Wohin moechtest du spritzen? Du brauchst es mir nur zu sagen…“ Ich konnte kaum noch ein Wort rausbringen. Ich schwebte schon fast im Siebten Himmel. „Nimm ihn in den Mund!“ forderte ich sie auf. Ich konnte gerade noch sehen, wie die feuchte Eichel zwischen ihren Lippen verschwand; dann begann sie wie wild mit den Lippen, der Zunge und der Hand meinen Schwanz zu massieren. Ich brauchte mich
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nicht einmal zu bewegen. Sie machte alles. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf vor und zurueck. Sie stoehnte sogar dabei. Mit der einen Hand dirigierte sie meinen Schwanz, in der anderen hielt sie meine Eier. „Ja, so ist es schoen! Mach weiter so! Schneller!“ feuerte ich sie an. Sie arbeitete wie eine Besessene. Ich spuerte wie der Druck in meinem Schwanz anstieg. Lange konnte ich mich nicht mehr zurueckhalten. Aber das wollte ich jetzt auch nicht mehr. „Ins Gesicht! Ich will dir ins Gesicht spritzen!“ war das Einzige, was ich herausbrachte. Ich zog ihn aus ihrem Mund heraus und sie fuehrte mit der Hand das fort, was sie mit dem Mund begonnen hatte. Die Eichel wurde immer dunkler. Die ersten Tropfen erschienen, woraufhin Viola ihren Mund weit oeffnete. „Ja! Jetzt! Ich spuer’s! Es kommt!…. fester!“ Sie rieb mit aller Kraft und beobachtete dabei meinen Schwanz ganz genau. Ich war soweit. Der Druck in meinem Inneren entlud sich in einem gewaltigen Schwall und landete in Violas Gesicht. Nach der ersten Ladung stoppte sie ihre Bewegungen und naeherte sich mir mit weit geoeffnetem Mund. Ich zuckte noch zwei-, dreimal nach vorne und spritzte den Rest zwischen ihre Lippen. Ein sanfter Druck nach vorne genuegte und mein Schwanz ve rschwand wieder in ihrem Mund. Sie begann mir auch noch den letzten Tropfen aus den Lenden zu saugen. Ich war voellig alle. „Habe ich das so richtig gemacht?“ grinste sie mich an. Ich sah, wie mein Sperma vom Kinn auf ihre Brueste tropfte. Sie spielte die Naive. Dabei wusste sie ganz genau wie sie einen Mann gluecklich machen kann. „Ja, das war nicht schlecht“, lobte ich sie. „Aber beim naechsten mal lassen wir uns etwas mehr Zeit.“ „Na, das will ich auch hoffen…“ Daraufhin stieg ich von ihr runter, verstaute alles und schloss die Hose. Sie betrachtete ihre Bluse. Einer der Knoepfe war abgerissen. Der BH hing etwas formlos an ihr herab. „Du hast meine Kleidung ganz durcheinander gebracht“, tadelte sie mich. Daraufhin zog sie Bluse und BH ganz aus. „Oh!“ Sie hatte einige Tropfen Sperma neben ihrer rechten Brustwarze entdeckt und begann die langsam zu verreiben. „Ich hoffe, es ist noch etwas uebriggeblieben…“ Sie stand auf. „Komm in die Kueche“, sagte sie, „Hast du Hunger?“ „Deswegen bin ich doch eigentlich hergekommen! Ich war doch zum Essen eingeladen, oder?“ Sie ging voraus durch den Flur und verschwand im Badezimmer um sich zu waschen. Ich bog nach links in die Kueche ab und sah, dass hier nichts auf eine Einladung zum Abendessen hindeutete. Naja, so richtig hatte ich auch nie daran geglaubt… Also begann ich wie schon einige Tage zuvor in einer fremden Kueche ein gemeinsames Essen vorzubereiten. Da die Auswahl nicht allzu gross war, war ich damit fertig, bevor Viola wieder in die Kueche kam. Oben ohne. „Willst du so essen?“ lachte ich. „Du hast ja meine Bluse kaputtgerissen“, schmollte sie. „Und ausserdem… Lohnt es sich denn ueberhaupt, wenn ich mich jetzt wi e-
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der anziehe?“ „Hm…“, grummelte ich. Wir setzten uns an den Kuechentisch und begannen zu essen. Ich muss gestehen, dass ich schon voller Vorfreude auf das war, was mich noch erwartete. Diese Frau wollte mich und sie hat mich bekommen. Jetzt wollte ich sie auch. „Ich habe nachher auch eine kleine Ueberraschung fuer dich“, grinste sie. „Nachher? Ich muss doch bald los!“ versuchte ich sie zu aergern. „Thomas! Du weisst, dass du mir noch etwas versprochen hast…“ „Achja, jetzt faellt es mir wieder ein.“ Ich nahm mein Sektglas und wir stiessen an. --- Ende Teil V --Werde ich mein Versprechen einloesen koennen? Was wird die Ueberraschung sein? Wird es mir gelingen zu verschwinden, bevor jemand kommt? Bleiben Sie dran! --- Teil VI --Das Abendessen verlief in einer sehr angenehmen und lockeren Atmosphaere. Ich erzaehlte Viola noch ein paar Einzelheiten meiner Erlebnisse mit ihrer Schwester und wir diskutierten sogar ueber verschiedene Sexpraktiken. Hinterher wusste jeder von uns was dem Anderen gefiel und was nicht. Gluecklicherweise waren unsere Uebereinstimmungen sehr gross. „Leider habe ich keinen Spiegel ueber dem Bett. Das erregt mich naemlich unheimlich, wenn ich mir selber dabei zusehen kann“, vertraute sie mir an. „Aha“, lachte ich. „Deswegen wolltest du so genau wissen wie wir es vor dem Spiegel gemacht haben.“ Ich schaute auf den Flur. „Und was ist damit?“ Ein hoher Spiegel war ueber einer kleinen Kommode angebracht. „Hm,“ sie zuckte mit den Achseln, „bislang konnte ich niemanden dafuer begeistern.“ Pause. „Wuerdest du mich vor dem Spiegel ficken?“ Urgs! Ich verschluckte mich vor Schreck fast an meinem letzten Bissen Mettwurstbrot. Manchmal fand ich ihre direkte Art etwas ordinaer. „Naja… so auf Anhieb koennte ich das auch nicht“, versuchte ich auszuweichen. „Dazu muss man wohl erst in der richtigen Stimmung sein.“ Als ob ich damit das Stichwort gegeben haette stand sie auf, kam um den Tisch und setzte sich seitlich auf meinen Schoss.“ „So?“ fragte sie, „und wann bist du in der richtigen Stimmung?“ „Puhhh, ich fuehle mich noch etwas schlapp. Du hast mich vorhin ganz schoen geschafft.“ „Ohh, Maenner!“ maulte sie. „Immer wollen, und wenn sie mal sollen, dann koennen sie nicht!“ „Nicht MEHR“, verbesserte ich sie. Ich musste ja auch irgendwie mein Gesicht wahren. „Och komm“, schnurrte sie. „Gibt es nichts,
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womit ich dich wieder aufrichten kann?“ Daraufhin legte sie mir ihre Arme um den Hals und begann ihren Koerper an meinem zu reiben. Ich fuhr mit der Hand ueber ihren langen Ruecken und zog sie noch fester an mich. Die Waerme ihres Koerpers die ich dabei verspuerte war sehr angenehm. „Na? Spuerst du schon was?“ wollte sie wissen. „Noch nicht so richtig“, ich legte meine linke Hand auf ihren Oberschenkel und schob die Finger etwas zwischen ihre Beine. „Vielleicht hilft das“, meinte sie und oeffnete ihren Mund zu einem Kuss. In der Tat! Waehrend wir intensiv unsere Zungen umschlangen und meine Finger immer weiter zwischen ihre Schenkel wanderten ueberkam mich ein wohliger Schauer. Je weiter ich mit der Hand vo rdrang, desto weiter spreizte sie auch bereitwillig ihre Sche nkel. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt: Der Rock war naemlich ziemlich eng geschnitten und so konnte ich gerade noch in Erfahrung bringen, dass sie ein Hoesschen trug. Wir loesten uns voneinander. „Na,“ meinte sie, „dann wollen wir doch mal ein bisschen nachhelfen.“ Daraufhin stieg sie von meinem Schoss und kniete sich vor mich hin. Ich war ihr behilflich indem ich meine Hose oeffnete und meinen Penis freilegte; so gut es sitzend auf einem Kuechenstuhl eben ging. Leider sah er noch nicht wieder sehr kraeftig aus. Was nun folgte konnte ich nicht sehen, aber es fuehlte sich sehr gut an. Ich spuerte den Druck von Violas Lippen um meinen Schwanz und wie er mit jedem Pulsschlag regelrecht zu wachsen schien. Als er wieder eine akzeptable Gr oesse erreicht hatte hob sie den Kopf und sah mich stolz an. „Siehst du? Es klappt doch!“ Sie erhob sich. „Ja,“ antwortete ich, „dann muessen wir jetzt aber auch am Ball bleiben.“ Ich fasste an ihre Schenkel und schob den kurzen, schwarzen Rock nach oben, bis er nur noch einen schmalen Ring um ihre Hueften bildete. Durch das duenne Hoesschen zeichnete sich ihre Spalte ab. (Ich wusste ja schon, dass sie rasiert war.) „Setz dich auf den Tisch“, sagte ich zu ihr und schob Kaese, Wurst und Butter beiseite. Als sie genug Platz hatte legte sie sich sofort auf den Ruecken. Nun stand nur noch ihr Hoesschen zwischen mir und meinem Glueck. Ein kurzer Ruck und es hing auf ihren Knien. Den Rest besorgte die Schwerkraft. Von dieser Last befreit zog sie ihre Beine an, bis die Knie fast ihren Busen erreichten. Die Unterschenkel zeigten steil in die Hoehe. Ihre rasierte Muschi lachte mich einladend an. Bei diesem Anblick haette ich auch ohne ihre vorherige Hilfe eine Erektion bekommen. Das einzige, was mich jetzt noch stoerte war meine offene Hose, die mir mittlerweile halb heruntergerutscht war. Ich entledigte mich ihr schnell und stand nun wieder vor Violas weit geoeffneten Beinen. Ein kurzer Griff zwischen ihre Schamlippen ueberzeugte mich, dass sie schon feucht war. Ich rueckte naeher an sie ran, umfasste meinen Schwanz und setzte die Spitze auf den Eingang ihrer Vagina. Ein leichter Druck genuegte und ihre
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Schamlippen oeffneten sich bereitwillig. Langsam drang ich tiefer in sie ein. Sie atmete schwer. Mit beiden Haenden umfasste ich ihre Fussgelenke und bog die Beine so weit es ging auseinander. Ich begann zu stossen. Immer wieder zog ich mich zurueck und stiess mit aller Kraft nach vorne. Ich fuehlte, dass ich es diesmal laenger aushalten wuerde. Mittlerweile hatten wir unseren Rhythmus gefunden und sie stemmte sich jedem meiner Stoesse entgegen. Ihr grosser Busen wippte genau im gleichen Takt. Sie schrie ihre Erregung foermlich aus sich heraus. Ihr Kopf fiel von einer Seite auf die andere und zwischendurch hob sie ihn immer wieder an um zu sehen, was zwischen ihren Beinen vor sich ging. Achja! Sie schaut sich ja gerne selber zu, fiel mir ein. Ich zog meinen Schwanz heraus uns liess ihre Beine los. Sofort erhob sich Protest: „Nein, Thomas! Mach doch weiter, bitte! Warum hoerst du auf?“ „Komm mit auf den Flur; vor den Spiegel“, sagte ich ihr und half ihr sich zu erheben. Sie ging voraus und ich mit einer Riesenlatte hinterher. Sie postierte sich vor dem Spiegel, hob das linke Bein an und stellte es auf das kleine Schraenkchen davor. Ich sparte mir jede Spielerei und draengte mich von hinten dicht an sie heran. Mein Schwanz fand seinen Weg in ihre Muschi von alleine. Wir machten sofort da weiter wo wir in der Kueche unterbrochen hatten. Im Spiegel konnten wir beide beobachten, wie ich immer wieder in sie eindrang. Wenn ich mich zurueckzog glaenzte mein Schwanz feucht. Mit beiden Haenden hatte ich ihren Koerper fest umschlossen und knetete ihre Brueste. Gierig betrachtete sie jede meiner Bewegungen. „Wollen wir nicht lieber ins Schlafzimmer gehen?“ fragte ich sie. Keine Antwort. Ihr Stoehnen wurde lauter. Ihr Becken begann sich vo rund zurueckzubewegen. Sie hatte die Augen jetzt geschlossen und den Mund weit geoeffnet. Aha! Sollte sie zum Hoehepunkt kommen? Ich war zwar noch nicht wieder soweit, aber sie sollte ihren Spass haben. Ich griff nach unten und schob meinen Mittelfinger in ihre Spalte. Der Kitzler war nicht zu verfehlen. Der Kleine war ziemlich geschwollen. Violas Bewegungen wurden immer heftiger und unkontrollierter, und als ich mit dem Finger ihren Kitzler massierte, war sie kaum noch zu halten. „Spuerst du mich in dir?“ fragte ich ueberfluessigerweise. „Ja! Thomas! Mach weiter!…schneller….JAAAAAAA!….“ Ich erhoehte mein Tempo und gab mir alle erdenkliche Muehe sie zu befriedigen. Es ist schoen zu wissen, dass man dazu beitragen kann, dass eine Frau alles um sich herum vergisst. Genau wie neulich bei Angelika spuerte ich auch hier, wie ihre Scheidenmuskeln zusammenzuckten und mich damit bei me inen eigenen Bemuehungen unterstuetzten. Ich konnte allerdings noch nicht wieder und so war ich nur darauf bedacht ihr einen moeglichst langanhaltenden Orgasmus zu bescheren. Ich spuerte noch ein paarmal wie sich ihre Schamlippen kraeftig um meinen Penis schlossen, dann wurde sie ruhiger. Ihr
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Becken kam zum Stillstand. Ich war immer noch tief aber bewegungslos in ihr. „Was ist jetzt mit dem Schlafzimmer?“ fragte ich wieder. „Noch nicht“, antwortete sie. „Bleib noch einen Moment so in mir.“ Um nicht abzuschlaffen bewegte ich mich ganz langsam vor und zurueck und streichelte dabei wieder ihren Busen. Schliesslich spuerte ich wieder eine wachsende Erregung. „Aaairghh…“, stoehnte sie als ich ihn herauszog. Sie oeffnete die Augen und sah mich im Spiegel an. „Komm mit!“ forderte sie mich auf. Sie nahm meine Hand und fuehrte mich ins Schlafzimmer. Ein grosses Doppelbett erwartete uns. Schnell zog ich noch mein Hemd und die Socken aus. Sie begann an ihrem hochgeschobenen Rock den Reissverschluss zu suchen und zog sich nun ebenfalls ganz aus. Viola setzte sich auf die Bettkante und oeffnete ihre Nachttischschublade. Was sie hervorholte ueberraschte mich etwas. Ein ziemlich grosser Dildo! „Hoppla!“, lachte ich, „da kann ich aber nicht ganz mithalten!“ Das Ding war wirklich unverschaemt gross. „Mach dir darueber nur keine Sorgen“, beruhigte sie mich, „etwas echtes auf Fleisch und Blut ist mir natuerlich lieber. Aber manchmal….“, sie legte sich zurueck, schloss die Augen und presste sich das Ding zwischen ihre Brueste, „…brauche ich soetwas eben.“ Da ich nicht die Absicht hatte die Unterbrechung allzu lange andauern zu lassen, legte ich mich auch auf das Bett und senkte meinen Kopf zwischen ihre angewinkelten Schenkel. Mit den Haenden drueckte ich die Knie auseinander, bis sie fast flach auf der Bettdecke lagen. Genau wie vor ein paar Tagen in Angelikas Bett begann ich auch hier wieder mit der Zunge Violas Spalte zu erforschen. Die Klitoris war immer noch ziemlich geschwollen. Ich vertiefte mich in Viola so weit es ging. Unglaublich! Diese Frau hatte vor drei Minuten einen Orgasmus gehabt und trotzdem begann sie schon wieder mein Spiel mit der Zunge zu geniessen und mit dem Becken zu kreisen. Warum koennen Maenner das nicht so ohne Weiteres? Ich blickte nach oben und sah, wie sie den Dildo in den Mund eingefuehrt hatte. Also gut, das kannst du haben! Ich griff mit beiden Haenden nach ihren Schamlippen um sie vorsichtig zu weiten. Ihre Knie musste ich nicht mehr festhalten, die blieben von alleine flach auf der Bettdecke. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein. Noch zwei dazu! Ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Bei jeder ihrer Bewegungen hielt ich dagegen und spuerte wie sie sich immer weiter oeffnete. Bis zum Ansatz meines Daumens war ich schliesslich tief in ihr. Ich war so mit meiner Arbeit beschaeftigt, dass ich zunaechst gar nicht bemerkte, dass sie nicht mehr auf dem Dildo herumlutschte. Sie stoehnte jetzt sehr laut und warf den Kopf hin und her. Ihr ganzer Koerper baeumte sich auf. In voller Extase hielt sie mit den Dildo unter die Nase. Da ich wusste was sie wollte, nahm ich ihr das feuchtglaenzende Ding ab. Ich drehte meine Hand noch einmal langsam herum ehe ich
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sie herauszog. Jetzt oder nie! Ich packte den Plastikschwanz am Ende, setzte die Spitze an und drueckte kraeftig zu. Das Ding war noch viel dicker als ich zunaechst vermutet hatte. Meine vier Finger waren fast nichts dagegen. Aber sie schien es zu geniessen; also schob ich langsam immer weiter und sah wie der geriffelte Schaft zentimeterweise in ihr verschwand bis schliesslich nur noch die Plastikeier herausschauten. Ich umfasste sie und zog den Dildo bis zur Haelfte heraus. Aber nur um ihn anschliessend wieder mit einem kraeftigen Stoss hineinzudruecken. Viola schien alles um sich herum vergessen zu haben. Immer wieder hob sie ihren Oberkoerper an um dann in voelliger Erschoepfung wieder zurueckzufallen. Ich wurde immer ungeduldiger. Ich kletterte ueber ihre Beine, drehte mich um und hockte mich ueber ihr Gesicht. Als ich mich vorbeugte, konnte sie problemlos meinen Schwanz fassen und ihn in den Mund einfuehren. Dadurch wurde ihr Stoehnen zwar nicht leiser, aber es bekam einen anderen Klang. Ob ich Tatjana jemals fuer so eine „69“ begeistern koennte? Ich glaubte nicht! Aber mit dieser Frau, mit Viola, war es moeglich! Ich legte mich flach auf sie. Nun bestimmte ich den Takt. Jedesmal wenn ich mit dem Dildo vorstiess drang ich selber auch tief in ihren Mund ein. Gleich war ich soweit! Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich spuerte schon wie sich mein Sperma zum Abschuss sammelte. Noch nicht! Diesmal will ich etwas Anderes. Diesmal nehme ich sie richtig! Ich erhob mich und setzte mich wieder ans Fussende des Bettes. „Dreh dich um!“ forderte ich sie auf. Sie legte sich auf den Bauch und musste dabei aber ihr Bekken anheben, da die Plastikeier noch herausschauten. „Hoeher!“ Sie streckte mir ihren Po weiter entgegen. „Noch hoeher!“ Jetzt hatte sie verstanden. Sie kniete vor mir, das Gesicht flach auf der Decke. Der Dildo schaute mir entgegen. Sie war mittlerweile so feucht geworden, dass auch ihre Rosette glaenzte. Und da das eine Loch nun mal ‘besetzt’ war wollte ich ins andere. Dazu musste ich allerdings vorher die Plastikeier nach unten drehen, was ihr aber offensichtlich grosses Vergnuegen bereitete. Ich hielt mich an ihren Hueften fest und drang vorwaerts. Ohne Probleme konnte ich in ihren Po gleiten. Bis zum Anschlag. Eine Hand erschien zwischen Violas Beinen. Sie packte den Dildo und begann ihn vor- und zurueckzuschieben. „Jaaa!“ Sie schreit. „So hat’s mir noch keiner besorgt! Mach weiter!“ Ich bin jetzt so in Fahrt, dass ich ihre Anfeuerung gar nicht noetig habe. Immer wieder ziehe ich ihren Koerper zu mir heran um moeglichst tief in sie einzudringen. „Ja, Viola! Ich bin gleich soweit! Es kommt mir!“ „Mach doch! Spritz in meinen Arsch!“ Ich kann mich kaum noch beherrschen. Der Druck wird immer groesser. Noch ein Positionswechsel? Das halte ich nicht aus. Doch! Schnell! Ich ziehe mich zurueck, packe den Dildo und ziehe ihn trotz ihres Widerstandes heraus. „Schnell! Leg dich auf den Ruecken! Ich halt’s nicht mehr aus!“
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Kaum hat sie die Position eingenommen, werfe ich mich auf sie, fasse zwischen meine Beine und fuehre meinen Penis ein. Unsere Lippen finden sich. Eng umschlungen mache ich nur noch ein paar schnelle Stoesse. Es ist soweit! Ich druecke fest zu. „Ahh! Viola! Es kommt!….JA!…….JETZT…“ Ich spuere, wie mein Sperma nach vorne stroemt. Ich zucke zusammen, druecke noch staerker in sie hinein und lasse schliesslich alles aus mir heraus. Wieder schieben wir uns gegenseitig unsere Zungen in den Mund. Mein Schwanz pulsiert immer noch. Ich spuere wie sich Violas Inneres zusammenzieht. Noch einmal werde ich durch ihren Orgasmus in Extase versetzt. Noch ein letzter Stoss nach vorne. Sie baeumt sich unter mir auf! Ein langanhaltender, unterdrueckter Schrei! Dann ist alles vorbei. Ich bin erschoepft. Wir waren unfaehig irgendetwas zu sagen. Voellig ausgelaugt lag ich auf ihr und genoss nur noch die Waerme und Weichheit ihres Koerpers. So einen starken Orgasmus hatte ich noch nicht erlebt. Jetzt erst nahm ich den Geruch ihres Parfums wieder war. Meine Sinne kehrten langsam zurueck. Eine halbe Stunde lagen wir noch fast voellig bewegungslos da. Nur mein Penis glitt langsam aus ihrer Scheide. „Oh Gott…. war das schoen“, fluesterte ich ihr ins Ohr. „Ja,“ bekam ich zur Antwort, „das sollten wir oefter machen.“ „Hmm… aber nicht sofort. Ich bin vollkommen fertig. Goennen wir uns erstmal eine Pause.“ Als wir uns endlich beide etwas erholt hatten stand ich auf und zog mich an. Zumindest die Sachen, die im Schlafzimmer zu finden waren. Der Rest lag noch in der Kueche, bzw. im Wohnzimmer. Fertig angezogen kehrte ich an ihr Bett zurueck, setzte mich auf die Kante und beugte mich ueber sie. Wir kuessten uns lange und intensiv. „Willst du wirklich schon gehen?“ fragte sie mich schliesslich. „Ja, ich muss. Leider. Aber ich hoffe, wir sehen uns wi eder.“ Sie stand auf und begleitete mich nackt wie sie war zur Wohnungstuer. „Es war wirklich schoen mit dir, Thomas. Danke.“ Wir kuessten uns noch einmal zum Abschied. „Ja, das war es….Das sollten wir unbedingt noch einmal wiederholen. Sehen wir uns wieder?“ „Sicher“ „Tschuess“ Kuss. Wir sahen uns tatsaechlich wieder! Aber nicht so, wie ich damals dachte. Bei Tatjanas oder Angelikas Geburtstag, oder wenn sie nur einfach so bei Kleins zu Besuch war. Manchmal machte sie auch irgendeine Bemerkung, die nur wir beide verstanden. Ich hatte dann immer ein bisschen Angst, dass Tatjana etwas bemerkt. Mehr passierte aber nicht. Mit Angelika, Tatjanas Mutter, kam es ein paar Tage spaeter noch einmal zu einer interessanten Begegnung. Aber es lohnt wohl nicht, das hier auch noch ausfuehrlich zu beschreiben. (Auf jeden Fall waeren wir fast erwischt worden…:-) Danach hat sie nie wieder auch nur die leiseste Andeutung gemacht wenn ich dort war. Es muss ihr wohl doch etwas komisch vorgekommen sein, mit dem Freund ihrer Tochter ‘rumzumachen. Ob ihr Mann jemals etwas erfahren hat, weiss ich
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nicht. Ich glaube aber kaum. Mein Verhaeltnis zu Tatjana wurde durch diese Ereignisse nicht beeinflusst; jedenfalls nicht direkt. Einige Wochen nach den geschilderten Vorkommnissen schliefen wir das erste Mal zusammen; und danach immer wieder. Es war schoen, aber nie so hemmungslos wie mit ihrer Tante Viola. Wir waren noch einige Jahre zusammen, dann ging unsere Beziehung in die Brueche. Kurz darauf zog sie mit ihrem neuen Freund fort. Ich bekam Arbeit in einer anderen Stadt und verliess auch die Gegend. Wir haben uns nie wiedergesehen. Meine erste grosse Liebe! Viola habe ich ein paar Jahre nach meiner Trennung von Tatjana noch einmal zufaellig getroffen. Sie grinste schelmisch als sie mich erkannte. Sie war immer noch sehr huebsch, hatte immer noch ein freches Mundwerk, war immer noch unverheiratet, aber hatte inzwischen eine suesse kleine Tochter. (Nicht von mir!) Wir setzten uns noch auf eine Tasse Kaffee zusammen und plauderten ueber alte Zeiten. Danach riss der Kontakt voellig ab. Was mich angeht, so hatte ich das hier Beschriebene eigentlich schon weitgehend vergessen. Aber irgendwie kam ich vor ein paar Wochen beim Ueberfliegen erotischer Stories auf die Idee, dass ich meine Erlebnisse vielleicht auch mal niederschreiben sollte. Tja, und nun ist der Text viel laenger geworden als ich urspruenglich dachte… --- Ende Teil VI --Also gut: Auf vielfachen Wunsch werde ich hier auch noch die Begegnung mit Tatjanas Mutter einige Tage nach den vorher beschriebenen Begebenheiten schildern, bei der wir fast erwischt worden waeren… --- Nachtrag --Ich hatte mich also von Viola an der Wohnungstuer mit einem Kuss verabschiedet und war gespannt, ob ich sie noch einmal ‘besuchen’ duerfte. Aber, wie schon erwaehnt, es tat sich nichts. Also fuhr ich wieder wie ueblich jeden Abend zu Tatjana. Beim ersten Mal war mir allerdings schon etwas komisch. Wer wird die Tuer oeffnen? Meistens war es Frau Klein, weil Tatjana oben war. Wie wird sie reagieren? Sollte ich sie noch einmal auf unsere gemeinsame Nacht ansprechen, oder lieber den Mund halten? Mal sehen, was sie sagt. Sie sagte gar nichts! Sie oeffnete nur die Tuer und es gab das Uebliche ‘Hallo’: „‘n Abend Frau Klein…“ „Hallo Thomas. Komm rein, Tatjana ist oben.“ Ok! War mir auch lieber so. Der Alltag war also wieder eingekehrt. So vergingen etwa 1 1/2 Wochen und ich vergass schon langsam das Gewesene. Es war ein ganz normaler Donnerstag als ich wie ueblich an der Haus-
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tuer klingelte. Frau Klein oeffnete. „‘n Abend Frau Klein.“ Ich sagte natuerlich wieder ‘sie’ zu ihr. „‘n Abend Thomas. Komm rein, Tatjana ist oben.“ Im Flur hoerte ich, wie oben eine Tuer geoeffnet wurde. „Thomas?“ rief Tatjana nach unten. „Jaa!“ „Ich stehe gerade unter der Dusche, Schatz! Geh schon mal rein!“ Sie duschte mal wieder. Wenn sie sich auch noch die Haare wusch - und das tat sie eigentlich immer – konnte es gut eine viertel Stunde dauern. Aber dafuer duftete sie hinterher immer besonders gut und ihre Haut war noch samtiger und weicher als gewoehnlich. „Haeng deine Jacke auf“, sagte Frau Klein. Ich zog also meine Jacke aus und nahm einen Buegel von der Garderobe. Als ich mich umdrehte um nach oben zu gehen stand sie direkt hinter mir und schaute mich an. Sie sagte nichts. Ich sagte nichts. Warum steht sie jetzt so dicht vor mir? Sie weiss doch, dass Tatjana oben ist. Ich stand steif wie ein Stock. Was will sie? „Mein Mann ist nicht da“, brach sie das Schweigen. Schluck. „Aehh…naja….ich weiss nicht…ich dachte…Sie hatten die letzten Tage gar nichts mehr gesagt wegen letzter Woche, und…“, stammelte ich. „Na und? Die Gefuehle einer Frau aendern sich eben gelegentlich.“ Sie rueckte noch enger an mich ran. Schon konnte ich den sanften Druck ihres Busens auf meinem Magen spueren. „Aehh…so ploetzlich?….und…aeh… Tatjana ist oben.“ Ich kannte mich damals zwar noch nicht in allen Einzelheiten der weiblichen Sexualitaet aus (wer tut das auch schon?), aber ich hatte schon gehoert, dass das Verlangen einer Frau in manchen Phasen besonders gross ist. Sollte das jetzt so sein, oder war das vielleicht nur ein kleines Spielchen, das sie da trieb? Nein, das traute ich ihr eigentlich nicht zu. Dafuer war sie zu bieder. „Also wirklich, Frau Klein! Wenn ihr Mann kommt? Oder Tatjana sieht uns?“ versuchte ich mich rauszuwinden. „Frag nicht so viel! Mein Mann kommt noch lange nicht und Tatjana duscht noch.“ Tatsaechlich hoerte ich die Dusche laufen. Danach wuerde sie bestimmt noch ihre Haare foenen. Bei der Laenge dauert das ziemlich lange. Ich war hin- und hergerissen. Was sollte ich tun? Sie zurueckweisen? Ich versuchte irgendwie einen Uebergang zu finden, indem ich meine Arme um ihre Taille legte und gleichzeitig soetwas sagte wie: „Aeh… ich weiss nicht so recht.“ Sie schlang die Arme um meinen Hals, stellte sich auf die Zehenspitzen und oeffnete den Mund zum Kuss. Naja, da kann man ja schlecht Nein sagen. Ich senkte meinen Kopf und unsere Lippen trafen sich. Unsere Zungen umschlangen sich gegenseitig. Schon spuerte ich ein leichtes Pochen in der Hose. Ich zog sie enger an mich heran. Langsam liess ich me ine Haende sinken und umfasste ihre Pobacken. Ich drueckte noch fester… „Ich trage nichts darunter“, sagte sie nachdem wir uns voneinander geloest hatten. „Hrrmm, nicht so laut“, fluesterte ich, immer noch besorgt, dass Tatjana uns hoeren koennte. Das Wasser lief noch. Mit einigen schnellen Griffen
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hatte ich ihren Rock hochgeschoben. Tatsaechlich! Ich drueckte meine Haende in das nackte Fleisch. Da muss sie also dieses Zusammentreffen schon vorher geplant haben. ‘Nur so’ laeuft sie bestimmt nicht ohne Hoeschen herum. Wenn wir bislang in der Mitte des Flurs zwischen Garderobe und Spiegel gestanden haben, so schob ich sie jetzt (oder zog sie mich?) zum kleinen Schraenkchen unterhalb des Spiegels. Ich presste sie dagegen. Waehrend wir uns wieder kuessten spuerte ich ihre Hand zwischen unseren Koerpern. Sie oeffnete den Reissverschluss meiner Hose, langte hinein und brachte mein Prachtstueck hervor, welches sich schon zu einer ansehnlichen Groesse entfaltet hatte. Ohne ein Wort zu sagen setzte sie sich auf den Schuhschrank und oeffnete ihre Beine. Ich schob den Rock hoch. „Komm“, hauchte sie. Ich hatte immer noch Angst, dass ihr Mann oder Tatjana ploetzlich auftauchen koennten. Aber das Wasser lief immer noch; also draengte ich vorwaerts, sie umfasste meinen Schwanz und langsam drang ich in sie ein. Mit meinen Haenden fasste ich unter ihre Knie und hob sie an. Ihr Stoehnen wurde lauter. Der Mund war weit geoeffnet. Mal lehnte sie sich mit dem Ruecken an den Spiegel, mal umschlang sie meinen Hals und presste mich an sich. Das Wasser wurde abgedreht. Die ploetzliche Stille im Haus liess uns schlagartig verstummen. Ich hoerte nur noch Angelikas heissen Atem an meinem rechten Ohr. Es kam mir lauter vor, als es in Wirklichkeit war. „Leise“, fluesterte ich ihr zu. „Wir duerfen nicht so laut sein!“ Ich wollte mich beeilen. Ich wusste zwar, dass Tatjana sich erst noch abtrocknen und die Haare foenen musste, aber so ganz geheuer war mir die Sache trotzdem nicht. „Lehn’ dich zurueck!“ fluesterte ich. Ich schob ihre Beine weiter auseinander und konnte nun genau sehen, wie ich mit jedem Stoss in sie eindrang. Wenn ich mich zurueckzog sah ich den feuchten Glanz auf meiner Haut. Ich bewegte mich schneller. Es machte mich fast verrueckt zu sehen, wie ich Tatjanas Mutter damit in Extase versetzte. Ihre Augen waren geschlossen. Der Kopf rollte am Spiegel hin und her. Ihren Mund hatte sie wie zu einem stummen Schrei weit aufgerissen. Fast lautlos. „Ahh!……!………….!…….! jaa…“ Leider war das Schraenkchen so niedrig, dass ich bei jeder meiner Bewegungen in die Knie gehen musste, was auf die Dauer etwas anstrengend war. Der Foen ging an. Ich ging etwas tiefer und zog meinen Penis aus ihr heraus. Sofort oeffnete sie die Augen und starrte mich an. „Mach doch weiter! Tatjana muss sich erst noch die Haare trocknen!“ „Komm, dreh dich um“, sagte ich zu ihr und liess ihre Beine los. „Von hinten geht’s leichter.“ Sie erhob sich und betrachtete mein steifes Glied, das aus dem Reissverschluss meiner Jeans hervorschaute. „Warte damit noch“, hoerte ich sie murmeln. Sie kniete sich nieder, oeffnete den Knopf meiner Hose und zog sie mir bis auf die Knoechel herunter. Wenn ich zuerst daran dachte, dass es im Notfall nun laenger dauern wuerde, bis ich
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die Hose wieder zu hatte, so ve rgass ich das sofort als ich den kraeftigen Druck ihrer Lippen spuerte, die meinen Schwanz fest umschlossen. Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Ich fasste mit beiden Haenden an ihren Hinterkopf und drueckte sie an mich. Immer tiefer verschlang sie mich. Ihr Kopf flog vor und zurueck. Ich war kurz vor der Explosion! Leider konnte ich ihr nur zufluestern. „Ja, schoen!……. ahh…………!…….!“ Der Foen ging aus. Hoppla! Jetzt musste sie sich nur noch anziehen. Die Zeit wird knapp. Der ploetzliche Gedanke daran verhinderte meinen Orgasmus! Ich musste mich wieder mehr konzentrieren… Angelika erhob sich. Leider. Es haette nicht mehr viel gefehlt und ich waere erloest gewesen. Jetzt drehte sie sich um, bueckte sich tief herunter und stuetzte sich mit den Ellenbogen auf dem Schrank ab; so, das ihr Ruecken eine waagerechte Ebene bildete. Ich hob ihren Rock hoch. Ihre feucht glaenzende Scheide sah mich einladend an. In dieser Position war es einfacher fuer mich. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Spalte und drueckte zu. Sie oeffnete sich. Ich war gerade bis zur Haelfte in sie eingedrungen, da hoerte ich, wie Tatjana die Badezimmertuer aufschloss. Sie oeffnete sie aber noch nicht. Wie ich sie kenne raeumt sie jetzt schnell noch ihre Sachen auf um das Bad in einem ordentlichen Zustand zu verlassen. Jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen! Ich umschliesse mit beiden Haenden Angelikas Taille und ziehe sie zu mir he ran. Nun kann ich jeden Stoss aus der Huefte heraus fuehren; und jeder wird von ihr mit einer entgegengesetzten Bewegung beantwortet. Ich werde immer schneller. Ich beuge mich ueber sie, schiebe ihre Bluse und den BH nach oben und greife in das feste Fleisch ihrer Brueste. Ihre Brustwarzen stehen prall und steif hervor. Sie hebt den Kopf. Wieder will sie schreien, kann sich aber gluecklicherweise noch beherrschen. Die Badezimmertuer wird geoeffnet. Ich spuere, dass ich gleich soweit bin. Ein Zucken kuendigt meinen Hoehepunkt an. Ich stosse noch heftiger und umfasse noch fester ihre Brueste. Ihre Scheidenmuskulatur beginnt sich zusammenzuziehen. Sie kommt! Schritte auf dem Flur ueber uns. Ich hoere das kleine Gloeckchen am Tuergriff zu Tatjanas Tuer. „Thomas?“ Das Pulsieren in ihrem Inneren wird staerker. Dadurch werde ich so in Erregung versetzt, dass ich mich nicht mehr zurueckhalten kann. Es kommt! „ahhhhh………….!“ Ich kneife meine Lippen zusammen damit ich nicht ausversehen losschreie. Drei- oder viermal presse ich tief in sie hinein und spuere, wie dabei mein Sperma nach vorne schiesst und sich in Angelikas Koerper ergiesst. Sie baeumt sich unter mir auf. Gemeinsam erleben wir voellig lautlos unseren Orgasmus. Das Zucken in ihrem Inneren endet erst, als auch ich aufhoere zu pulsieren. Ich presse noch die letzten Tropfen aus mir heraus als ich wieder das Gloeckchen hoere. Tatjana schliesst ihre Tuer. Schritte auf dem Flur. Am liebsten waere ich erst noch einige Zeit in dieser
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Position geblieben um mich etwas zu erholen. Leider erlaubte die Situation das nicht. Ich glitt aus ihr heraus. Wir richteten uns wieder auf. Angelikas Rock fiel von alleine wieder nach unten und bedeckte ihre Schenkel. Waehrend ich noch sah, wie sie die Bluse ueber ihre Brueste streifte (den BH liess sie hochgeschoben), bueckte ich mich um meine Unterhose zusammen mit der Jeans hochzuziehen. Tatjana erreichte die Treppe. Gluecklicherweise war die so konstruiert, dass sie uns erst haette sehen koennen, wenn sie etwa 3/4 des Weges zurueckgelegt haette. Ich sah schon ihre Knie, als ich noch schnell mein T-Shirt in die Hose stopfte. Angelika war schon fertig. Dass ihr BH in Wirklichkeit noch hochgeschoben war konnte man nur sehen, wenn man es wusste. „Ach hier bist du!“ Sie hatte uns erreicht. „Ich musste nur noch eben meine Haare foenen.“ „Och, das macht nichts“, antwortete ich. „Ich hab’ mich solange mit deiner Mutter unterhalten.“ Ich ging mit Tatjana nach oben. Ihre Mutter blickte uns nach, sagte aber nichts weiter. Wie schon in Teil VI erwaehnt, sagte sie ueberhaupt nie mehr etwas, was sich auf unser kurzes Abenteuer bezog. Dies war mein letztes erotisches Zusammentreffen mit ihr. Wie sich meine Beziehungen zu den beschriebenen Personen weiterentwikkelten, bzw. wie sie beendet wurden habe ich ja ebenfalls schon ausfuehrlich beschrieben und muss hier nicht wiederholt werden. Es handelt sich hier ja nur noch um einen Nachtrag… Das war’s. --- Ende Nachtrag ---
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Meine Erlebnisse mit Tatjanas Tante bzw. ihrer Mu tter hatte ich ja in den Teilen 1-7 von „Tatjanas Tante“ ausfuehrlich beschrieben. Das liegt jetzt fast 15 Jahre zurueck. Mein Gott! Die Zeit ist an mir vorbeigerast. Aber nun gibt es Neues z u berichten…
--- Wiedersehen mit Tatjana --von Toby Clueman
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Nach einer kurzen, aber in jeder Hinsicht heftigen Ehe und der deutschen Wiedervereinigung hatte es mich beruflich richtung Osten verschlagen. Diesem Umstand hatte ich es zu verdanken, dass ich genau im richtigen Moment am richtigen Ort war. Muenchen, Computermesse, 1997. „Hoam’s a’ CeDees?“ „I’ a’, bitt’schoen!“ Oh, wie ich diese kleinen Monster hasse! Riesige Plastiktueten, vollgestopft mit Prospekten und CDroms, die dann zu Hause doch im Muell landen. Aber es koennten ja zukuenftige Kunden sein. Also bekommt jeder eine CD mit Demosoftware. Was weg ist, ist weg. Etwa zehn ernstzunehmende Kunden hatte ich an diesem Tag schon beraten. Was fuer ein Stress! Und die Luft hier! Und das schon am ersten Tag. Aber jetzt kam mein Kollege um mich abzuloesen und ich hatte endlich Zeit mich auf einen kleinen Kaffee im „1. Stock“ unseres Messestandes zurueckzuziehen. Hier oben konnte ich in Ruhe sitzen, die Aussicht geniessen und erstmals die Nachbarstaende beobachten. Siemens, SAP, Tandem, usw… Und die Fraue